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Mittwoch, 28. Januar 2026

ROLAND HEBESBERGER - Kripo Nordsee "Niederträchtiges Sylt"

Nach Band 1 der Reihe Kripo Nordsee geht es von Borkum mit Band 2 nach Sylt

Beim traditionellen Biikebrennen schlagen die Flammen bis in den Sylter Nachthimmel – Sinnbild für Reinigung und Neubeginn. Doch als im Feuer verkohlte Leichen gefunden werden, brennt weit mehr als nur Holz: Die perfekte Fassade der Insel beginnt zu zerfallen.

Für Hauptkommissar Lasse Klaasen wird der Fall zu einem Abstieg in seine eigene Vergangenheit. Die Symbole auf den Körpern der Opfer hat er schon einmal gesehen – an seiner Mutter, als man sie tot fand. Seine Spur führt zu einem uralten Orden, der im Schatten Sylts operiert.

Auch seine Partnerin Hanna Janssen wird nach Sylt gezogen. Ein tödliches Geheimnis zwingt sie dazu, im Verborgenen zu ermitteln – getrennt von Lasse und doch unwissentlich am selben Fall. Beide merken nicht, wie eng ihre dunklen Vergangenheiten miteinander verwoben sind.

Schon bald erkennen sie: Hinter der friedlichen Inselfassade lauert eine Macht, älter und grausamer, als sie es sich vorstellen können. Auf Sylt trägt jeder eine Maske. Hinter jedem Lächeln verbirgt sich Verrat. Und wer redet, wird im Feuer ›gereinigt‹.

Zwischen Sturm und Salzwind, Schuld und Vergeltung kämpfen Hanna und Lasse nicht nur um die Wahrheit – sondern ums nackte Überleben auf einer Insel, auf der Vertrauen tödlich enden kann.

Ein atmosphärisch dichter Küstenkrimi, düster, emotional und unvergesslich – denn das wahre Monster steht manchmal direkt neben dir. 

Wenn du wissen möchtest um was es sich bei Biikebrennen (dass doppelte i ist im Übrigen kein Schreibfehler, es heißt wirklich so) handelt, dann klicke auf den Link.


 
 
 
PROLOG
Wattenmeer Kampen, Sylt, Samstag, 19.02.1994

Der Wind schnitt wie Rasierklingen über das leere Watt.
Schwarze Wolken hingen tief über dem Horizont. Die Nacht war
gnadenlos still, abgesehen vom leisen Schlurfen nackter Füße
über nassen Schlick. Anke Klaasen taumelte durch die
Dunkelheit. Jeder Schritt war eine Qual. Die Beine gehorchten
ihr kaum noch, die Gelenke brannten. Sie war nackt und
zitterte. Die Kälte hatte längst jede Körperregion für sich
eingenommen. Dennoch peitschte der Wind über ihre Haut, als
wollte er sie wegpusten, noch bevor das Wasser sie auslöschen
konnte. Ihre Gedanken waren vernebelt. Woher war sie
gekommen? Das wusste sie nicht mehr so genau. Nur dass sie
entkommen war. Irgendwo hinter ihr lag das Versteck, aus dem
sie geflohen war. Die Erinnerung war ein Nebel aus Schmerz.
Sie stolperte, fiel auf die Knie und sackte in den Schlick, der
sich anfühlte wie nasser Beton. Ihr Atem ging stoßweise. Die
Lunge zog sich zusammen wie ein verbranntes Blatt Papier.
Anke hob den Kopf. Die Wolken hatten alles verschluckt. Keine
Sterne. Kein Mond. Nur sie. Allein im Nichts. Die Orientierung
fiel ihr schwer. Sie suchte nach einem Licht an der Küste.
Einem Tosen der Brandung. Einem Ruf. Irgendetwas. Aber das
Watt war eine Endlosigkeit aus Leere und Dunkelheit. Die
Wasserläufe hatten sich längst geändert. Außerdem wartete
dort draußen irgendwo die Flut. Noch war sie nicht da. Aber es
würde nicht mehr lange dauern.

Ankes Finger berührten ihre Haut. Da war dieses Brennen.
Nicht von der Kälte, nicht vom Salz. Es war etwas anderes. Sie
musterte ihren Körper. Das schwache Licht reichte nicht aus,
außerdem war ihr Blick verschwommen. Aber sie konnte es
ertasten. Spüren! Die Zeichen. Überall. Eingeritzt auf ihrer
Haut. Mit Nadeln oder Messern? Das wusste Anke nicht mehr.
Es war egal, wo sie ihre Finger über den kalten nackten Körper
gleiten ließ. Dieses Zeichen befand sich überall. Gedanklich
versuchte sie, sich das Symbol vorzustellen. Ihre Konzentration
war einzig und allein auf das gerichtet, was sie unter ihren
Fingerspitzen fühlte. Zwei überkreuzte Schlüssel. Wie ein X,
verbunden durch einen durchtrennten Kreis. Darunter eine
waagerechte Linie. Aus dieser fielen drei Tropfen nach unten.
Blutstropfen? Oder waren es doch Tränen? Anke schluchzte.
Aber ihre Augen blieben trocken. Ihr Körper hatte längst
aufgehört zu reagieren, wie er sollte. Kein Zittern mehr. Die
Kälte wurde zu einem stillen Freund. Einem, der sie nahm, wie
sie war.

Was habe ich nur falsch gemacht, dachte sie. Habe ich die
Grenzen überschritten? Ich wollte ihn doch nur schützen!
Was genau passiert war, konnte sie nicht mehr sagen. Die
Drogen, die durch ihre Blutbahnen wanderten, trübten ihre
Sinne und die Erinnerungen. War das hier überhaupt die
Realität? Diese Frage konnte sie nicht beantworten. Das, was
blieb, waren das dunkle Herz des Wattenmeers und der
Schmerz. Ihr Körper sackte zusammen, die Kraft ließ nach. Es
war ihr nicht mehr möglich, weitere Schritte zu setzen. Ihre
Knie versanken im Wasser. Sie drehte sich zur Seite und
landete mit dem Rücken im Watt, das Gesicht noch oberhalb
des Wasserspiegels. Die Luft drang weiterhin in ihre brennende
Lunge und der dunkle Himmel über ihr schien sich zu neigen.
Der Schlick saugte ihre Glieder ein, als wolle er sie
verschlingen. Dann kam eine Erinnerung. Klar und deutlich.
Kein Fiebertraum, wie sich der Rest anfühlte.

Lasse!

Sein Gesicht. Acht Jahre alt. Braune wuschelige Haare. Diese
großen neugierigen dunklen Augen. Er hatte sie Mama-
Leuchtturm genannt. Weil sie ihn immer fand, wenn er auf Sylt
verstecken spielte. Sie würde ihn nie wiederfinden. Aber er
würde nach ihr suchen, wie er es immer getan hatte, wenn sie
sich versteckt hatte. Der arme kleine Junge. Niemals wieder
könnte sie Lasse in die Arme nehmen. Ihm Liebe schenken.
Ohne Mutter müsste er aufwachsen, und das nur, weil sie einen
großen Fehler gemacht hatte.

»Es tut mir leid«, flüsterte sie. Ihre Stimme war brüchig,
kaum lauter als der Wind. »Es tut mir so leid, Lasse … ich
wollte doch nur … ich …«

Die Worte versickerten, anders als das Wasser, das sich um
sie herum ausbreitete. Die Flut kam. Scheinbar aus dem
Nichts. Innerhalb eines kurzen Moments. Erst wie ein Wispern,
dann wie ein Atem und schließlich wie ein Schlag. Kalte
Wasserschübe krochen über ihre Beine, umspülten ihre Hüfte.
Zogen an ihr. Das Watt verwandelte sich in eine träge
steigende See. Kein Entkommen mehr. Mit letzter Kraft hob
Anke ein allerletztes Mal ihren Kopf. Befreite sich vom Wasser,
das sie umgab, und holte nochmals Luft. Sie schaute in den
Himmel, als wäre dort etwas, das sie auffangen konnte. Ein
letzter Blick auf diese Welt. Aber da war nichts. Nur Dunkelheit.
Sie war verloren. Ihre Finger krallten sich in den Schlick. Die
Zeichen auf ihrem Körper pochten jetzt stärker. Niemals hätte
Anke das Schweigen brechen dürfen.

Ich habe es für dich getan, mein Liebling, dachte sie.
Der letzte Moment kam. Es war unausweichlich. Noch ein
Gedanke. Klar, wie eine Stimme in der Stille:
Lasse. Bitte verzeih mir.

Der dunkle Nachthimmel verschwand wie die Schmerzen, die
Gedanken und Ankes Wahrnehmung. Um sie herum war nur
noch Wasser.
 
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Red Bird



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Aurum: P.I.K.E




Der Zuschauer




Der unbekannte Künstler

 



Der Fädenzieher
 
 
 
 
 



Der Soldat
 
 




Kripo Nordsee
"Hasserfülltes Borkum"

 
 
 


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Daten und Informationen über Roland Hebesberger:


geboren 1986 in Tamsweg

Kindheitstraum – Drehbuchautor, Schriftsteller

Im Jahre 2000 begann er damit „Fanfictions“ von der Serie Stargate SG-1 zu schreiben. Es wurden 10 Staffeln mit je 22 Folgen daraus. 

2004 entwickelte er seine selbst erfundene „virtuelle Serie“ namens Teen Agent mit 3 Staffeln je 22 Folgen. Beide Serien hatten ihre Heimat zuerst ein „VTV – Virtuelle Television“ 

und dann ab 2004 auch noch bei „DTV – Deutsche virtuelle Television“.

Beide Serien räumten einige „Awards“ ab! Aus den ersten 10 Folgen von Teen Agent wurde eine Hörspielreihe gemacht, die noch immer auf YouTube abrufbar ist. Auch bei anderen sehr erfolgreichen „virtuellen Serien“ war er oft Gastautor für einige Episoden. Es folgten die ersten Versuche ein Buch zu schreiben, die aber noch scheiterten.

Nach einer längeren Schaffenspause (2006-2019), wobei er immer dem Schreiben in anderer Tätigkeit treu blieb, entschied er sich Anfang 2019 einen neuen Versuch zu starten und verfasste "Abzweigungen - Cornell Rohde", welches am 6.12.2019 veröffentlicht wurde und am 01.04.2021 mit "Kreuzungen - Cornell Rohde" fortgesetzt wurde. Am 01.07.2020 erschien sein zweiter actiongeladener Thriller "Red Bird - Ava Canary" - die Fortsetzung kam am 31.08.2021 mit dem Roman "Red Eagle - Ava Canary" auf den Markt. Der dritte Thriller innerhalb eines Jahres erschien am 01.12.2020 unter den Namen "The Backdoor Link - Cyberella". Auch weitere Bücher sind inzwischen erschienen, siehe gerne die obige Aufstellung.

 

 


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Sonntag, 26. Oktober 2025

MAJA SCHWEIZER - Neugier im Handgepäck


Die Autorin zum Buch und wie es dazu gekommen ist:

Als Autorin von Sachbüchern wollte ich mehr über das Schreiben in den verschiedenen Genres wissen. Im Rahmen einer solchen Weiterbildung musste ich einen Text zum Bereich «Biografie» einreichen. «Wer interessiert sich schon für meine Biografie?», fragte ich mich. Als ich in meinen Überlegungen meine Reisen in den Vordergrund rücken liess, wusste ich, DAS ist es. Ich reichte einen reisebiografischen Text ein. Und natürlich wollte ich dann mehr. Aus dem Text wurde ein Manuskript und später eine fertige Reisebiografie in Buchform: Neugier im Handgepäck

 

Textschnipsel

Flughafen

Da stand ich: entblösst und desorientiert. Gestrandet am Londoner Flughafen «Heathrow», den Anschlussflug hatte ich um wenige Minuten verpasst. Mein Gepäck flog bereits mit der gebuchten Maschine nach Miami. Ich aber stand mit leeren Händen und hilflos da. Zum Glück hatte ich meine wichtigsten Dinge wie Reisepass, Geldbörse und Walk-Man als Handgepäck um meinen Bauch gebunden. Wenigstens etwas, woran ich mich festhalten konnte

 

Schweizer Berge

Beklemmend erfuhr ich das Wandern auf einem Berggrat. Der Weg führte sehr schmal direkt an einem Bergkamm entlang. Herumliegendes, rutschiges Felsgeröll machte das Wanderunterfangen nicht ungefährlich. Rechts von mir ging es ohne Absicherung steil den Hang runter, auf der linken Seite noch eine knappe Hügelschicht, die mich jedoch bei einem potenziellen Hinfallen nicht hätte sichern können. Ein falscher Schritt, und es könnte tödlich enden!

 

Interrail

Unser nächstes Etappenziel versprach mehr Auflockerung, denn mit dieser Stadt verband man Verben wie davonfliegen, träumen, fantasieren, wegdriften…! Wenn zur damaligen Zeit nur ansatzweise von kiffen die Rede war, dachte man sofort an Amsterdam. Jedenfalls nahmen wir so damals die holländische Hauptstadt wahr: Eine Stadt am Meer, ein idealer Ort als Ausgangspunkt und Umschlagplatz fürs Dealen im grossen Stil. Medienschlagzeilen aus den 80ern bestätigten dies am Laufmeter, doch wie viel war da wirklich dran? Wir freuten uns auf Amsterdam und waren riesig gespannt auf diese freakige Stadt. Ich weiss nicht, was wir wirklich erwartet hatten. Strassen voller Dealer, die Gras anboten? 1g zu …? Ich scheitere schon an der Vorstellung, was Hanf auf der Strasse kosten würde. Für uns drogenfreie Laien blieb es zum Glück ein naives Schauspiel in der Fantasie, wo Hanf massenweise auf der Strasse seine Besitzer wechseln würden. Wir bekamen nichts davon

mit, suchten aber auch nicht explizit die bekannten „Coffeeshops“ auf. Das war auch gut so. In Bezug auf Drogen hatten wir keine Lust auf Experimente, viel zu brav war unser Background. Und derartige Probleme konnten wir uns in unseren zukünftigen Jobs nicht leisten.

 

Sinai

Nach dieser Nacht erwartete uns nur noch das Zelt als Nachtlager. Mit meinem neuen Schweizer „Gspänli“ hatte ich die perfekte Zeltpartnerin gefunden. Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Kleinbus raus aus der Stadt zuerst durch die Wüste und dann in die Berge, in eine für mich komplett neuartige Landschaft, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. Kahles, schroffes Gebirge ohne Grün. Sandfarbenes Gestein, das sich wie zusammengefaltet in die Höhe schob, wie übereinander geflossene Lavamassen, die sich nun in die Höhe türmten. Tafel für Tafel. In dieser Zone begann unsere erste Wanderetappe. Nach und nach lernten wir Trekkingteilnehmer uns kennen. Wir waren eine international gemischte Gruppe, Reisende aus Amerika, Lichtenstein, Schweiz und Österreich; ortskundig begleitet wurden wir von ägyptischen und israelischen Reiseführern sowie von einheimischen Stammesvertretern der Beduinen, welche uns unterwegs mit ihrer einheimischen Küche verköstigten. Demütig musste ich feststellen, dass ich keine Ahnung hatte, wie ich mich in einer solch kargen Gebirgslandschaft verpflegen müsste. Staunend sah ich dem Beduinen zu, als er mitten auf einer Felsplatte Mehl und Wasser zu einer Teigmasse mischte. Zum Backen nutzte er ein Loch im Felsen, worin ein kleines Feuer für die nötige Wärme sorgte und zugedeckt als perfekten Backofen diente. Und nein, ich erinnere mich nicht mehr daran, wie er das Feuer zustande gebracht hatte. Vielleicht hatte er schon sehr zivilisiert ein Feuerzeug genutzt. Die Vorstellung, dass er traditionelle Mittel verwendete, gefällt mir besser. Allerdings weiss ich wirklich nicht, was das hätte sein können. Ein Holzstock auf einem Stück Holz reiben? Woher kam aber das Stöckchen, denn Holz stand weit und breit nicht zur Verfügung. Hatte er was mitgebracht? Oder gab es in der Wüste andere geheimnisvolle Methoden, um Feuer zu machen? Ein Feuerstein vielleicht? Oder gab es in dem Loch gar kein Feuer? Täuschen mich da meine Erinnerungen? Gab es da unter Umständen ein Hohlraum, welcher Wärme abstrahlte? Ich weiss es nicht. Jedenfalls staunte ich ob dem Backresultat nicht schlecht: Ein leckeres Fladenbrot, das in dieser Naturkulisse besonders gut schmeckte.

 

Machu Picchu

Die Einwohner, waren sichtlich erstaunt über unsere Wandertruppe, sie freuten sich über Besuch. Sie zeigten sich sehr gastfreundlich, denn wie es wohl ihr Brauch war, luden sie uns zu einem Getränk ein. Niemand von uns hatte besonders Lust darauf, denn wir hatten keine Ahnung, was es beinhaltete. Aber wir wollten diese Menschen auch nicht vor den Kopf stossen. Die Bewohner sprachen alle nur Quechua. Unser einheimischer Führer verstand die Sprache nur zum Teil, aber immerhin war er mit der Kultur vertraut. So übersetzte er die Worte, die in unseren Ohren ungewohnt klangen. Aber auch unser Reiseleiter war sich der Sache nicht sicher, er vermutete, dass es eine Art Maisbier war, es roch stark gärend und war ehrlich gesagt eklig. Niemand wollte dieses Gebräu auf der Zunge schmecken, und eine Magen-/Darmverstimmung wollte sich unterwegs keiner einfangen.

 

Ich bin 1969 in der Schweiz geboren und fühle mich so schweizerisch, wie es auch der Name sagt. Trotz oder vielleicht wegen meiner Reiserei fühle ich mich der Schweiz sehr verbunden und bin dankbar, hier leben zu dürfen. Mein beruflicher Werdegang startete bei den Schweizerischen Bundesbahnen, was sich als optimale Ausgangslage für meine Reiseaktivität herausstellte. Nach wenigen Jahren und nach einer Reiseauszeit zog es mich in den sozialen Bereich. Als Sozialpädagogin war ich seither in vielen verschiedenen Bereichen und diversen Funktionen tätig. Aus diesen Berufs- und Lebenserfahrungen erschienen folgende Sachbücher: Leben, um sterben zu können/Sterben, um leben zu können» (2014 vergriffen) und Vergängliches Leben – vom gelingenden Umgang mit Enttäuschungen, Tod und Trauer (2024)

Ich lebe mit meinem Mann und unseren 4 Schlittenhunden in der Zentralschweiz. Das aktiv sein gehört zu meinem Alltag, bin gerne unterwegs heutzutage meistens mit unseren Hunden und natürlich gibt es auch darüber ein Buch:

«Schlittenhunde faszinieren – Mein Leben mit nordischen Hunden» 

Im 2021 erschien in der Zeitschrift «Welt der Tiere» eine Reportage von mir über einen PTBS-Assistenzhund

Wenn dich die Textschnipsel neugierig gemacht haben auf das Buch, dann klicke auf das Buchsymbol und schon bald wird dich die Autorin entführen, entführen nach ---- na, lass dich einfach überraschen!

📙

 

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Samstag, 25. Oktober 2025

ROLAND HEBESBERGER - Kripo Nordsee "Hasserfülltes Borkum"

 

Am Emmich-Denkmal auf Borkum machen die Schulzes eine erschütternde Entdeckung: Ihr Sohn Tim ist tot. Ganz Borkum schweigt, tuschelt hinter vorgehaltener Hand, und die Schulzes, die nie richtig zur Insel gehört haben, stehen isoliert da. 

Für Ermittlerin Hanna Janssen bedeutet der Fall mehr als nur ein neues Verbrechen, denn sie wird mit  Haupkommissar Lasse Klaasen konfrontiert, einem Mann, der ihr das Leben in ihrer Kindheit zur Hölle gemacht hat. Alte Wunden und unausgesprochene Konflikte machen jede Zusammenarbeit zur Zerreißprobe.

Je tiefer das ungleiche Duo gräbt, desto deutlicher wird, dass ein scheinbar harmloser Streich völlig außer Kontrolle geraten ist – doch die Wahrheit über das Mobbing will niemand aussprechen. Währenddessen richtet sich der Zorn eines rätselhaften Rächers gegen die Familien der Jugendlichen, die Tim gequält haben, und entfacht auf der windgepeitschten Insel eine Spirale aus Angst, Schuld und Vergeltung.

In diesem Nordsee-Krimi treffen Hass, Schuld und Vergeltung aufeinander, während zwei Ermittler nicht nur einen Mord aufklären, sondern sich auch ihren eigenen Dämonen stellen müssen.
 
 
 
 
 
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Die Vernehmung
 

 
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Kripo Nordsee

Haßerfülltes Borkum 


Die Gruppe der Acht



Red Eagle




Red Bird



The Backdoor Link




The Backup Link





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Abzweigungen




Aurum: P.I.K.E




Der Zuschauer




Der unbekannte Künstler

 



Der Fädenzieher
 
 
 
 
 



Der Soldat
 
 
 
 
 

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geboren 1986 in Tamsweg

Kindheitstraum – Drehbuchautor, Schriftsteller

Im Jahre 2000 begann er damit „Fanfictions“ von der Serie Stargate SG-1 zu schreiben. Es wurden 10 Staffeln mit je 22 Folgen daraus. 

2004 entwickelte er seine selbst erfundene „virtuelle Serie“ namens Teen Agent mit 3 Staffeln je 22 Folgen. Beide Serien hatten ihre Heimat zuerst ein „VTV – Virtuelle Television“ 

und dann ab 2004 auch noch bei „DTV – Deutsche virtuelle Television“.

Beide Serien räumten einige „Awards“ ab! Aus den ersten 10 Folgen von Teen Agent wurde eine Hörspielreihe gemacht, die noch immer auf YouTube abrufbar ist. Auch bei anderen sehr erfolgreichen „virtuellen Serien“ war er oft Gastautor für einige Episoden. Es folgten die ersten Versuche ein Buch zu schreiben, die aber noch scheiterten.

Nach einer längeren Schaffenspause (2006-2019), wobei er immer dem Schreiben in anderer Tätigkeit treu blieb, entschied er sich Anfang 2019 einen neuen Versuch zu starten und verfasste "Abzweigungen - Cornell Rohde", welches am 6.12.2019 veröffentlicht wurde und am 01.04.2021 mit "Kreuzungen - Cornell Rohde" fortgesetzt wurde. Am 01.07.2020 erschien sein zweiter actiongeladener Thriller "Red Bird - Ava Canary" - die Fortsetzung kam am 31.08.2021 mit dem Roman "Red Eagle - Ava Canary" auf den Markt. Der dritte Thriller innerhalb eines Jahres erschien am 01.12.2020 unter den Namen "The Backdoor Link - Cyberella". Weitere Bücher sind inzwischen erschienen. 

 


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Montag, 10. Februar 2025

SVARLEN EDHOR - Nicht auf Sylt "Todeswunsch"

“Sie kommen nicht nach Sylt. Es gibt auch Morde im Rest des Nordens.”
 

20 Jahre später erinnert sich Silke Petersen noch immer an diese Worte, die ihr ihr Vorgesetzter damals mit auf den Weg gegeben hat. Nun ermittelt sie bereits genauso lang mit ihrem Kollegen Hans Hansen in Flensburg, Husum, Glücksburg und Umgebung.

Als eines Tages ein unbemanntes Segelboot mitten in der Flensburger Förde angetrieben wird, ist es an den beiden Kommissaren, herauszufinden, was es damit auf sich hat. Erst wirkt alles unscheinbar, doch als sie auf dem Deck die Leiche eines Unbekannten finden, wird ihnen klar, dass sie dieser Fall wohl länger begleiten wird.

Kurz darauf wird bekannt, dass es sich bei dem Toten nicht um den Inhaber des Schiffes handelt. Doch als sie den mutmaßlichen Besitzer ausfindig machen, behauptet dieser, das Boot bereits vor sieben Jahren an eine Familie mit Liegeplatz in Kiel verkauft zu haben.

Den Kommissaren Petersen und Hansen stellt sich nun eine Frage: 
 
Was ist an Bord des Schiffes passiert, dass es mit einer Leiche zurück nach Flensburg trieb? 
 
 
Dich interessiert eine Leseprobe?
 


 
Wenn dich nicht nur dieses Buch der Krimireihe "Nicht auf Sylt" interessiert, sondern du auch wissen möchtest welche es außerdem noch gibt, dann klicke auf den Link.
 
 

 
 
Band 2 Dünenjagd
Band 3 Gegenwind
Band 5 Fördegrab
Band 6 Sturmboen
Band 7 Freja
Band 8 Nebelspiel
Band 9 Hafenlicht [erscheint 30.07.2026]
 
 
Die fortlaufende Krimireihe mit dem Kommissar Norbert Hübner ist eine humorvolle Krimireihe rund um den alternden Kleinstadtkommissar Hübner und seine junge Kollegin Katharina Baumann.
 
 

Band 8: Neue Feinde
 


Und dann gibt es noch die bisher 4bändige Regionalkrimireihe Lebendig war gestern
Ein fünftes Buch erscheint 2026.

Band 5: Treckerrunde  [erscheint 16.10.2026] 
 
 
 
Die Reihe über die Detektei Reichert & Winter umfasst bisher die beiden Krimis
 
 
Band 1: Muttererde
Band 2: Vaterssaat  



 
Und was ist die dreibändige Brauseseesaga?
[einfach klicken und informieren]















Autorenvita:
 
Sven und Marlen, Jahrgang ab 1987, sind schon seit ihrer Jugendzeit
unzertrennlich. Marlen, mit ihrem akademischen Abschluss in Germanistik und Sven als erfolgreicher Meister und Ausbilder im Handwerk, hatten bereits einen festen Weg im Leben eingeschlagen, als sie beschlossen, 2018 ihr erstes Buch zu schreiben.
 
Alles begann mit der einfachen Idee, die LeserInnen zum Lachen zu bringen und dabei gleichzeitig eine fesselnde Spannung zu erzeugen, die die Seiten eines Buches nur so dahinfliegen lässt.
 
Wer hätte damals auch nur im Entferntesten erahnen können, dass sie nur fünf Jahre später bereits auf stolze 26 Veröffentlichungen zurückblicken können?

 
Mittlerweile widmen sich beide in Vollzeit dem Schreiben von Krimis und lassen sich dabei voll und ganz von ihrer Leidenschaft leiten. Als ausgesprochene Fans von Serien und Bücherreihen aller Art haben sich die Autoren selbst hohe Maßstäbe gesetzt. Ein wiederkehrendes Markenzeichen, das sie in zahlreichen Zuschriften ihrer LeserInnen immer wieder hervorgehoben finden, ist die Unvorhersehbarkeit ihrer Geschichten. Heute schreibt und lebt das Paar, zusammen mit ihrer Tochter und einer wuseligen Schar an Haustieren, in der Nähe von Berlin. Hier spüren sie den Puls der Stadt, während sie die Zeilen ihrer aufregenden Geschichten zu Papier bringen. 
 
Mittlerweile hat sich das Duo Svarlen Edhor einen Namen gemacht und lässt die LeserInnen jedem neuen Werk entgegenfiebern.
 
 
 
 
Svarlen Edhor Autoren
Königstraße 12, 16831 Rheinsberg


 
 Stöbere mal und such dir was aus 

 

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