Dienstag, 5. Mai 2026

Online-Interview mit CHRISTIANE LANDGRAF über ihren Romatischen Fernweh-Thriller

 

Ein Rund-um-die-Welt-Thriller
 
Online Interview

Das Interview wurde im Juni 2020 auf meinem Blog als "Seite" eingestellt. Da ich inzwischen alles als "Post" einstelle, habe ich das Interview leicht verändert und um Rechtschreibfehler korrigiert hier noch einmal eingestellt.



enthält Affiliate Werbung
 
 
 
Michelangelosreiseblog: 

Hallo liebe Christiane Landgraf, ich freue mich, dass Du mir für ein Online-Interview für meinen Reiseblog zur Verfügung stehst.


Christiane Landgraf (C. L.)

Vielen Dank, dass meine romantischen Fernweh-Thriller und ich ein Plätzchen in deinen Reiseerinnerungen einnehmen dürfen.




Michelangelosreiseblog:

Möchtest Du Dich mir und meinen Leserinnen und Lesern zunächst vielleicht vorstellen und etwas über Dich erzählen? Wie bist Du z. B. zum Schreiben gekommen, was inspiriert Dich und wie kommst Du auf die Themen Deiner Bücher.



C. L.

Ich stürze mich mit offenen Armen ins Leben, ich liebe es zu lesen, zu lachen und zu tanzen, ich klettere, reise und fahre begeistert Achterbahn – für mich der schönste Adrenalin-Kick! Das beste Symbol auch dafür, dass nach jeder Talfahrt immer wieder Airtime und Aufwärtstrend anstehen. Was meine Schreibe unverwechselbar macht? Stell‘ dir vor, du hättest am hinteren Ende deines Pfannenwenders einfach unheimlich gerne noch eine Schöpfkelle, kannst so einen Artikel aber nicht kaufen. Verzichtest du? Warum nicht selbst erschaffen, was fehlt? Meine romantischen Fernweh-Thriller vereinen Aspekte, die so bisher noch nie zusammengeführt wurden und begeistern somit vor allem Frauen zwischen 20 und 60 Jahren. Die romantischen Fernweh-Thriller kombinieren Spannung mit Familiengeschichte, Romantik, ganz viel Fernweh/Reiseinspirationen aus meiner eigenen Erfahrung und einer Prise Humor. Aufhänger ist in der Regel ein brisantes und aktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema, wie die Technologie der selbstfahrenden Autos in Social Rating (Erstauflage 2016 im Verlag 3.0) und Social Hideaway (Erstauflage 2017 im Verlag 3.0), oder die Herausforderungen der aktuellen Frauenrolle im ersten Band der Pilotentochter-Reihe – Ehebruch mit Todesfolge.




Michelangelosreiseblog:

Gerade in der jetzigen Zeit, Urlaube beginnen ja erst wieder in begrenztem Umfang möglich zu werden, zehren wir ja fast mehr an unseren Urlaubserinnerungen, als dass wir Vorfreude auf den nächsten Urlaub haben können. Oder aber wir tauchen ein, in die Welt eines Buches, in der die Ferne, in der andere Städte eine Rolle spielen. So wie in Deinem Buch „Pilotentocher, Ehebruch mit Todesfolge“.

Wie sagte mir eine andere Autorin vor wenigen Tage in einem Online-Interview zu diesem Thema: „so können sich Leser neue Inspirationen holen, denn leider sind wir ja alle nicht 365 Tage auf Reisen und in dieser Zeit, der Corona-Krise, schon gar nicht.“.

Wie siehst Du das?


C. L.
Ich denke, ich würde diese Frage lieber als Leserin und Reise-Fan, denn als Autorin beantworten. Es gibt meiner Ansicht nach NICHTS auf der Welt, auch kein Buch – und ich LIEBE Bücher – das das Reisen schlagen kann. Die Gerüche fremdländischer Gewürze. Die Geschmäcker landestypischer Speisen. Die Einheimischen, die dir oft im persönlichen Gespräch einen anderen Blickwinkel auf die Dinge, die dich gerade bewegen schenken. Die Lieder, die du noch Jahre später hören kannst, wenn du die Augen schließt. Die Bilder, die sich in deinem Gedächtnis festbrennen, wenn du zum Beispiel am Kraterrand eines der aktivsten Vulkane der Welt (Mount Yasur, Tanna, Vanuatu) stehen darfst, während jemand neben dir, in atemberaubendem Tempo und unter Tränen, sagt: „Holy crap, this ist not happening, this is not real, this is too beautiful, oh my god, this is too dangerous, I have to call my mum!“ … Reisen hält die Welt zusammen und sorgt für interkulturelle Kompetenz. Reisen ist Liebe.

Reisen ist Leidenschaft. Reisen ist Hingabe. Reisen ist eine Vielfalt an Abenteuern. Reisen ist Heilung, Auszeit und zugleich Input für die Seele. Reiseerinnerungen sind meine persönliche Variante der Meditation. Und jetzt kommen wir zu Büchern, die neben ihrer Handlung auch das Reisen in den Mittelpunkt stellen: Reiseerinnerungen kann man teilen. Man kann den inneren Frieden und die Inspiration teilen, die man aus Ihnen zieht. Und man kann Leser für künftige Reisen inspirieren. Oft inspirieren Bücher für Reisen an Ziele, auf die man anders niemals gekommen wäre. Vielfach ist es schön im Vorfeld einer Reise ein Buch zu lesen, das am bereits gebuchten Reiseziel spielt, das schürt die Vorfreude, verkürzt die Wartezeit und inspiriert für die Zeit vor Ort. Ich bin sicher in „Pilotentochter – Ehebruch mit Todesfolge“ findet jemand, der in Kürze nach Mauritius oder Brasilien reist einige Tipps für seine Unternehmungen. Manchmal ist es ein tolles Gefühl, vor Ort ein Buch zu lesen, das eben hier spielt, wo man sich gerade befindet, oder kürzlich befand. Ich stelle mir immer vor, wie ein Südseekreuzfahrer seine ureigene Tanna-Erfahrung macht und diese dann, am Seetag verarbeitet, während er auf der Sonnenliege liegt und Social Hideaway liest. Vermutlich sagt er sich dann: „Ja, genau so habe ich mich gestern auch gefühlt, bei den Einheimischen in ihrer Kleidung aus Pflanzenteilen und danach auf dem Vulkan. Und wenn man mal nicht reisen kann, wie man möchte, egal, ob wegen Corona, oder weil der eigene Geldbeutel, oder die vorhandenen Urlaubstage eines Angestellten doch oft unerfreulich limitierende Faktoren darstellen, dann kann man während der Lektüre von Büchern doch immerhin in Gedanken tausende verschiedene, farbenfrohe Orte besuchen.


Anmerkung von Michelangelosreiseblog:
So geht es mir mit so vielen Orten. Meine Reiselust oder besser müsste ich sagen, Reisesucht, begann mit 14 durch einen dreiwöchigen Schüleraustauch mit Frankreich. Nachdem ich zurück war, sagte ich zu meinen Eltern "ich möchte jetzt jedes Jahr ein anderes Land sehen".

Es folgten in der Tat viele Länder, schöne und sehenswerte Orte, einmalige Erlebnisse wie die Bootsfahrt entlang des Stromboli, das tolle Santorini (u. a. schwimmen in durch Vulkantätigkeit aufgewärmtem Wasser), meine Isla Bonita (Korsika, denn dort durfte ich meine Frau kennenlernen) und vieles andere. Und seitdem wir das Kreuzfahren entdeckt haben, natürlich unglaublich viele weitere Orte und Landschaften, wie die isländischen Schönheiten und Norwegen mit den einmaligen Fjorden, dem Nordkap und den Lofoten. Städte wie Rom, Valencia, Barcelona, Athen, Stockholm, Lissabon, Sankt Petersburg, Städte im Baltikum und, und, und.
 Aber auch Kalabrien und die tollen Kanadischen Rocky Mountains nicht zu vergessen.

Du berichtest auch von Liedern, die Erinnerung bringen. Ja, so geht es mir z. B. mit  "Down Under" von Men at Work. Ich machte Urlaub auf Korfu. Und immer wenn wir mit unserer Gruppe junger Leute in eine bestimmte Bar kamen, legte der Wirt dieses Lied auf. Noch heute über 40 Jahre später, sehe ich uns in diese Bar gehen, wann und wo immer ich dieses Lied höre.

Mein Blog "Michelangelos Reiseerinnerungen" ist mir deshalb auch nicht nur für meine Leserinnen und Leser wichtig, sondern auch für mich selbst. Beim Schreiben und auch beim Lesen, sind das auch für mich, Michelangelos Reiserinnerungen.


Reaktion C. L. Ein öffentliches Tagebuch eben. Ja, es ist schön die Reiseemotionen teilen zu können. Das macht mir auch bei Lesungen besonders viel Freude.


Michelangelosreiseblog:

In welches Genre würdest Du selbst eigentlich Dein Buch Pilotentochter einordnen, Krimi, Thriller, Liebesroman, Reiseroman. Wo siehst Du dieses Buch?



C. L.

„Pilotentochter – Ehebruch mit Todesfolge“, ebenso wie seine beiden Vorgänger, bilden eine neue, eigenständige Genrenische im Bereich der Thriller. Meine Bücher sind romantische Fernweh-Thriller. Der aktuelle Hype sind seit einigen Jahren Regionalkrimis. Erst waren das Krimis, die, wie der Name vermuten lässt, in irgendeiner speziellen, sehr begrenzten Region Deutschlands spielten aus der der Autor auch stammt. Entsprechend überzeugen sie die regionale Leserschaft durch Detailwissen aus der Region und Dialekt. Mittlerweile verändert sich hier einiges. Ich beobachte seit einer Weile, dass es immer mehr Destinationskrimis gibt, wie etwa Jennifer Summers brandneuer Island Krimi „Verliebt in einen Mörder“. Nun ist es Zeit für etwas Neues. Es ist Zeit für rund-um-die-Welt-Krimis. Ich schreibe rund-um-die-Welt-Thriller seit 2016.




Michelangelosreiseblog:

Auf der Rückseite des Buches steht ja unter anderem, dass Du Deine Leserinnen und Leser mit der Pilotentochter mitnimmst auf eine Gradwanderung zwischen weiblichem Familiensinn, Karriere und Selbstverwirklichung. Was davon ist denn für Dich das Wichtigste?


C. L.

Viele Jahre war es die Karriere. Dann wurde es immer mehr die Selbstverwirklichung. Das begann, indem ich zu Schreiben begonnen habe (ein Kindheitstraum) und meine Karriere in die Reisebranche verlegt habe, aber auch selbst immer mehr und spektakulärer gereist bin. Brasilien und Vanuatu waren meine absoluten Highlights, wobei auch Thailand ungeheuer Spaß gemacht hat. Zudem habe ich eine Weile auf Mauritius gelebt und gearbeitet, weil eine solche, wahrhafte Auslands-erfahrung schon immer mein Traum war. Am 29.12.2018 bin ich Violas Mutter geworden. Jetzt dreht sich die Welt von meinem Mann und mir natürlich in allererster Linie um dieses kleine, wundervolle Mädchen. Ich würde nicht sagen, dass eines wichtiger als das andere ist. Es ist für jeden anders und alles hat seine Zeit im Leben. Bei den einen früher, bei den anderen später und manches spielt für einige niemals eine Rolle, anderes für manche immer die Hauptrolle. Da gibt es kein richtig und falsch. Wichtig ist nur, dass das direkte Umfeld (Partner, Kinder und engste Freunde) wissen, woran sie sind und auch damit glücklich werden können. Am allerwichtigsten ist aber, dass man sich selbst glücklich macht. Denn eine glückliche und entspannte Mutti hat es viel leichter, eine gute Mutter zu sein als jemand, der sich für die Mutterrolle aufgibt. Die Herausforderung ist einfach, dass man nicht zu viel auf gar nicht so wichtige Dritte (Nachbarn, entfernte Verwandte, Arbeitskollegen, Fernsehwerbung, Stars …) hört. Sonst läuft man Gefahr in einen Strudel zu geraten, in dem man in allen Bereichen gleichzeitig überhöhte Erwartungen an sich selbst stellt. Schlimmer noch, dass man diese immer weiter steigert und immer mehr leistet und zugleich trotzdem immer weniger stolz auf sich selbst ist, sondern stattdessen immer noch mehr Makel entdeckt. Wir sind alle nicht gleichzeitig, ohne Hilfe von Dritten, die perfekte Mutter, Karrierfrau, leidenschaftliche Geliebte des Ehemanns und zugleich Superhausfrau und perfekt durchtrainiert.


Anmerkung von Michelangelosreiseblog:
Das ist dann so, wie in der Geschichte mit dem Vater, dem Sohn und dem Esel ;-)


Reaktion C. L.
Ui, die kenne ich gar nicht, die muss ich mal googeln …



Michelangelosreiseblog:

Außerdem liest man dort noch, dass Du für Deine romantischen Fernweh-Thriller bekannt bist. Welche Bücher von Dir fallen denn noch unter diese Überschrift „Romantische Fernweh-Thriller?


C. L.

Alle drei meiner Bücher sind romantische Fernweh-Thriller. Auch wenn es im Zweiteiler „Social Rating“ mit „Social Hideaway“ in erster Linie um die 
 



moralischen Herausforderungen der Programmierung selbstfahrender Autos geht, ist die daraus resultierende, atemberaubende Flucht der Familie Rodgers auch ein Rund-um-die-Welt-Krimi.   



Michelangelosreiseblog:

Apropos Romantik, oft meint man ja, dass dies ein Thema ist, das Frauen mehr anzieht als den männlichen Teil der Bevölkerung. Sind denn Frauen auch vermehrt die Konsumenten Deiner Bücher?



C. L.
Ja, also die begeisterten Leser sind tatsächlich überwiegend Frauen. Das habe ich gerade bei „Social Rating“ und „Social Hideaway“ gemerkt. Das haben aufgrund der Thematik viele Männer gekauft, die mir dann hinterher sagten, eine Spur weniger Romantik erwartet zu haben. Frauen waren zögerlich beim Kauf. Aber das Feedback, von denen, die gekauft haben, war überwältigend schön. Sie sagten alle durch die Bank weg, dass Ihnen die Bücher viel besser gefallen haben, als sie vorab gedacht hätten. Bei „Pilotentochter – Ehebruch mit Todesfolge“ ist es ja nun auch vom Thema her so, dass sich vielfach eher Frauen angesprochen fühlen, auch auf den ersten Blick. Bei allen drei Büchern gibt es aber natürlich auch zahlreiche begeisterte männliche Leser.


Anmerkung von Michelangelosreiseblog: 
Dann bin ich also zum Glück nicht der einzige männliche Romantiker (lol)


Reaktion C. L.
Nein, ganz sicher nicht und Romantiker sind eh die besten Männer. Romantiker, reisebegeistert und ein guter Vater, das ist schon einmal die halbe Miete für eine lange und sehr glückliche Ehe, zumindest bei mir und meinem Mann.


Michelangelosreiseblog:

Dein Buch spielt ja an vielen Orten die, wenn man sie hört, an Urlaub denken lässt. Welche Rolle spielt in Deinem Leben denn der Urlaub und wohin zieht es dich am liebsten, wenn Du in Urlaub fährst. Und welche Art von Urlaub bevorzugst Du?


C. L.
Urlaub ist mir und meinem Mann sehr wichtig. Wir wollen unbedingt noch einmal nach Mauritius und Vanuatu zurückkehren. Aber vor allem haben wir noch viel noch nicht Gesehenes auf der Liste, wie etwa Utah, Santorini, die Bahamas, Hawaii, oder eine Reise, bei der man die Polarlichter sehen kann. Wir reisen am liebsten so, dass wir ganz nah dran sind an Land und Leuten, also oft sehr bodenständig und in aller Regel doch recht individuell. Aber ich kann nicht sagen, dass nicht auch unsere Karibikkreuzfahrten wundervoll gewesen wären. Während der zweiten haben wir ja sogar geheiratet. Wir wollten unbedingt, dass unser besonderer Tag an einem Strand stattfindet. So sehr lieben wir die Sonne, den Strand und das Meer. Auf Mauritius habe ich als Wedding Coordinator dann für andere Leute diese Art Hochzeitsträume realisiert. Mit der Kleinen waren bisher Ferienwohnungen ideal und in Zeiten von Corona und Maskenpflicht in Hotels und Restaurants, wird das wohl auch in diesem Jahr wieder die beste Option sein. Aber alles im Leben hat seine Zeit. Meine ersten Reisen waren Cluburlaube auf Mallorca, Djerba und in Ägypten und auch die waren mit Anfang 20 sehr schön und wenn unsere Kleine dann mal im Kindergartenalter ist und heiß auf den Kids Club, werden sie es wohl für eine Weile wieder sein.




Michelangelosreiseblog:

Das Buch ist ja das erste von Dir, welches im Wellengeflüster Verlag erschienen ist. Was verbindet Dich denn mit diesem Verlag, der ja noch nicht so lange existiert?



C. L.



Mit der Verlagsleitung verbindet mich eine langjährige Freundschaft.

https://wellengefluester-verlag.de/



Michelangelosreiseblog:

Obwohl das Buch ja eigentlich so endet, dass es in sich abgeschlossen ist, können die Leserinnen und Leser, denen es gefallen hat, aus den Worten des Nachwortes die Hoffnung schließen, dass es eine Art Fortsetzung geben wird?


C. L.

Ja, es ist als Buchreihe geplant. Janas Geschichte wird sich für ihre Fans fortsetzen. Sie wird erwachsen werden und an verschiedenen Orten im Ausland leben und immer wieder ungewollt, mal durch den Beruf und mal durch den Freundeskreis in Ermittlungen reingezogen werden. Ich habe in etwa 20 konkrete Ideen. Aber aktuell fehlt etwas die Zeit und Ruhe zum Schreiben, denn meine Eineinhalbjährige möchte sich noch nicht allein beschäftigen, sondern mit Mama auf den Spielplatz. Auch müssen wir nun natürlich erst einmal sehen, wie gut Band 1 angenommen wird und ob die Nachfrage nach einer Fortsetzung denn gegeben ist. Letztlich entscheiden das die Leserinnen und Leser.






Michelangelosreiseblog:


Vielen Dank, liebe Christiane Landgraf für diese schöne und tolle Interview, das hat Spaß gemacht. Ich binde jetzt noch Deine Internetdaten ein und wünsche Dir für Deine Zukunft alles Gute, viele weitere literarische Erfolge und dass Du weiter viele Inspirationen für weitere Bücher hast. Und besonders für die jetzige Zeit, dass Du gesund bleibst.


C. L.

Lieber Michael, auch ich danke dir für deine tollen Fragen mit viel Tiefgang. Auch mir hat das Interview viel Spaß gemacht. Ich vermisse in der Zeit der aktuellen Corona Beschränkungen am meisten den persönlichen Dialog mit Lesern auf Lesungen und Buchmessen. Gerade auf Lesungen ist das Ende mit den Fragen der Gäste immer der beste Teil für mich. Es ist so spannend, auch bei der 20. Lesung für ein Buch hat irgendjemand eine Frage, die so noch nie da war. Das fehlt mir wirklich sehr. Heute Nacht, als meine Kleine schlief und ich deine Fragen beantwortet habe, habe ich mich seit langem mal wieder ein klein wenig wie am Ende einer Lesung gefühlt. Eben wie eine richtige Autorin, nicht nur wie ein Gemisch aus Mami und Schreibtischtäter, der nur Content verteilt, aber wenig Dialog erlebt. Das war einfach großartig. 

Herzlichen Dank. 

Auch ich wünsche dir gerade jetzt aber auch zukünftig immer eine gute Gesundheit und weiterhin viel Erfolg für deinen fantastischen Reiseblog.





Anmerkung von Michelangelosreiseblog: 
Vielen Dank für Deine Wünsche. Ich freue mich, wenn mein Blog Erfolg hat. Aber was heißt das schon? Mein Blog ist ein nichtkommerzieller Blog, aber natürlich freut es mich, wenn ich viele Lesungen und Klicks habe. Auch dass er schon in über 100 Ländern gesehen wurde freut mich sehr. 

Aber am Wichtigsten ist mir, mit meinen Reiseerinnerungen, anderen Freude zu bereiten und Tipps zu geben. Und wie gesagt, in mir selbst Erinnerungen wach zu rufen.

Wenn Du mal im Köln/Bonner Raum unterwegs bist, würde ich mich freuen dich real zu treffen.


  
Reaktion C. L.
Alles, was mit Liebe und Leidenschaft gemacht ist und einen glücklich macht ist per se schon ein großer Erfolg, finde ich. Unabhängig von Click-Zahlen ect. Natürlich, noch besser, wenn die auch stimmen, aber Glück ist immer noch die beste Währung.




Hier noch einige Links, die zur Autorin führen (zur Verfügung gestellt von der Autorin)
 

Autoren-Website
 
 Social Rating kaufen: (leider nur noch via Amazon möglich, da in zweiter Auflage in Selfpublishing Verfahren gewechselt)

Social Hideaway kaufen: (leider nur noch via Amazon möglich, da in zweiter Auflage in Selfpublishing Verfahren gewechselt)

Pilotentochter – Ehebruch mit Todesfolge kaufen: überall, wo es Bücher gibt oder direkt signiert, versandkostenfrei und auf Rechnung, via E-Mail bei der Autorin


Euch hat das Interview gefallen und ihr seit an weiteren Interviews interessiert, dann klickt einfach auf den Link zu den Online-Interviews.
 





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Montag, 4. Mai 2026

Online-Interview mit BRINA STEIN über ihr Leben als Autorin

 


Online Interview 
mit 
Brina Stein

Das Interview wurde im September 2020 auf meinem Blog als "Seite" eingestellt. Da ich inzwischen alles als "Post" einstelle, habe ich das Interview leicht verändert und um Rechtschreibfehler korrigiert hier noch einmal eingestellt.



Michelangelosreiseerinnerungen  

Liebe Brina Stein, erst einmal vielen Dank, dass Du Dich meiner Idee eines Online-Interviews nicht verschlossen hast, was mich sehr freut. Nun aber zu Dir: Brina Stein ist ja nicht Dein richtiger Name, wie bist Du gerade darauf gekommen?

 


 

Als ich 2012 vor meiner ersten Buchveröffentlichung stand, habe ich überlegt nicht unter meinem bürgerlichen Namen zu veröffentlichen. Ich mag meinen Vornamen Sabrina, aber meinen Nachnamen muss ich fast täglich buchstabieren: R-E-U-L-E-C-K-E! Da war klar, ein Künstlername muss her. Ich dachte an meine großen Autorenvorbilder: Hera Lind, Dora Heldt und wusste, kurz und knackig muss er klingen. Aus Sabrina wurde schnell Brina und dann hatte ich keine Idee. Ein Freund von mir meinte damals, ich könnte doch „Stein“ nehmen, als kleine Hommage an mnehmen, als kleine Hommage an meine hessische Heimatstadt Eppstein, in die ich vor 15 Jahren der Liebe wegen zog. Das hat mir gefallen.      


Michelangelosreiseerinnerungen 

Du bist in Berlin geboren, aber in Lübeck aufgewachsen, also quasi am Meer. Heute lebst Du im Taunus. Ist das für Dich nicht viel zu weit weg vom Meer?

 

Ja, manchmal schon. Aber, damals habe ich mich für die Liebe entschieden. Mein Mann und ich fahren so oft wie es geht in meinen Heimathafen Travemünde und, wenn mich die Sehnsucht nach Wasser packt, dann fahren wir in den Rheingau.






 


 

Michelangelosreiseerinnerungen 

Hast Du immer schon gerne geschrieben und was hat Dich veranlasst quasi zur Kreuzfahrtautorin zu werden, als die Du ja in den Klappentexten Deiner Bücher vorgestellt wirst, bzw. warum spielen viele Deiner Bücher immer am Meer? 


Das Wasser ist mein Element und vermutlich auch ein Stück Heimat. Geschrieben habe ich schon in jungen Jahren, auch für die Schülerzeitung. Zur Kreuzfahrtautorin kam ich irgendwie automatisch durch meine Reiseberichte, die erst in Internetforen, heute in den großen Kreuzfahrtzeitungen erscheinen. 
 
Inzwischen fahre ich seit 16 Jahren auf den Meeren dieser Welt herum und habe alle Reisen zusammen gerechnet knapp zwei Jahre an Bord verbracht. Ich könnte mir kaum vorstellen ein Buch also nicht am Meer spielen zu lassen.





Michelangelosreiseerinnerungen  

Gibt es denn einen roten Faden, der sich durch die Bücher zieht?
 

Ja, einige meiner Charaktere, die meinem Erstlingswerk „Wellengeflüster I Neunzehn Seegänge mit Brina Stein“ entsprungen sind, ziehen sich durch einige Bücher der Wellengeflüster-Buchreihe. 

Dazu gehören die fröhlichen Landfrauen Rita, Ute und Rosi, aber auch mein reisefreudiges Pärchen Jessica und Tim, die sehr dicht an meinem Mann und mir dran sind.





Michelangelosreiseerinnerungen  

Ich nehme mal an, dass Du nicht nur Deine Leser und Leserinnen an andere Orte mitnimmst, sondern auch selbst gerne reist. Ist das so? 

 

Natürlich! Das war schon immer so. Am liebsten bin ich auf Kreuzfahrt, an der Ostsee oder auf Sylt. Ich mag aber auch gern Städtereisen. In Kürze starte ich zu einer einwöchigen Flusskreuzfahrt auf dem Douro in Portugal und bin schon sehr gespannt.





 


Michelangelosreiseerinnerungen  

Gibt es denn einen Lieblingsort wo Du immer wieder gerne hinreist? 

Klar, Travemünde, denn das bedeutet auch nach Hause kommen, Familie und Freunde treffen und die geliebte Ostsee riechen.





Michelangelosreiseerinnerungen  

Und was war Deine längste Reise? Willst Du uns nicht ein wenig darüber erzählen?


Das war tatsächlich die Kreuzfahrt um die Welt mit der Costa Deliziosa, die ich vom 06. Januar bis 01. Mai 2015 unternahm. In 115 Tagen umrundete ich Südamerika, entdeckte die Südsee, verliebte mich in Neuseeland, bereiste Australien und sah das zauberhafte Südafrika. Manchmal denke ich es war die „time of my life“, aber auch nach einer so großen Reise, habe ich noch viele Träume und Wünsche, was ich gern entdecken möchte.





 

Michelangelosreiseerinnerungen  

Worauf dürfen wir uns denn als nächstes freuen? 

 

Tatsächlich haben meine Arbeiten zu Buch Nummer 9 schon begonnen. Es wird aber nicht Teil der Wellengeflüster-Buchreihe sein, sondern ich begebe mich auf Neuland. Allerdings mit bekannten Protagonisten. Auch das Wiedersehen der Weltreisenden ist in Arbeit, als die Fortsetzung von „115 Tage an Tisch 10 – Wellengeflüster auf Weltreise“. Denn wie eine so große und lange Reise das eigene Leben verändert, habe ich selbst erfahren.

(Anmerkung der Blogerstellers: inzwischen sind weitere Bücher von Brina Stein erschienen, Infos in meinem Blog und auf der Homepage der Autorin)







Michelangelosreiseerinnerungen  

Vielen Dank, liebe Brina Stein. Ich wünsche Dir weiterhin ein gutes Händchen für Deine Bücher und natürlich auch für Deine Reisen. Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn wir uns einmal auf einer Lesung hier in meiner Heimat sehen würden?

 

Anmerkung: das Interview erschien zuerst in meinem Reiseblog Michaelangelos Reiseerinnerungen  https://michelangelosreiseerinnerungen.blogspot.com/


Mehr von Brina Stein und ihre Bücher gibt es u. a. in meinem Post über Brina Steins Weltreise auf meinem Reiseblog
Brina Stein auf Weltreise

 

 

 

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Online-Interview mit JONA SHEFFIELD

 


Das Interview wurde im September 2020 auf meinem Blog als "Seite" eingestellt. Da ich inzwischen alles als "Post" einstelle, habe ich das Interview leicht verändert und um Rechtschreibfehler korrigiert hier noch einmal eingestellt. 

 

Über Jona Sheffield (den Büchern entnommen)

Jona Sheffield, geboren 1978 in Kiel, studierte BWL, bevor sie bei einem Düsseldorfer Medienunternehmen andockte. Ihre Schreiblust lebt die Senior Managerin seither nicht nur in ihrem Beruf aus, mit der Veröffentlichung der Lumera- Expedition erfüllte sie sich einen großen Kindheitstraum. An  einem anderen Traum, nämlich die unermesslichen Weiten des Weltalls selbst zu bereisen, hält sie fest.

Jona Sheffield lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern bei Köln .


Liebe Jona, ich freue mich, dass Du mir für meinen Blog dieses Interview gibst, vielen Dank dafür!


  • Michelangelos Bookblog:

    Mit der Lumera Reihe hast Du Dich auf das Gebiet des Sience Fiction begeben. Warst Du denn auch selbst ein begeisterter Sience Fiction Fan? Hast Du also selbst Sience Fiction Bücher und Filme gelesen und dir angeschaut? Welche waren das?

 

Jona Sheffield

ISBN 9781691223626

Puh, ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Ich habe natürlich so ziemlich alles an SciFi-Filmen geguckt, die es so gibt. Natürlich die ganzen Klassiker – Star Wars, Star Trek, Alien, Terminator und so weiter oder neuere Filme und Serien wie Expanse, Passanger, Interstellar und so weiter. Gelesen lustigerweise eher weniger. Unter anderem waren das Die lange Erde, Expanse-Reihe, Per Anhalter durch die Galaxis, Das Abyssal oder die Bücher von Becky Chambers.


Meine Rezension zu Lumera Expition Survive erreicht ihr über diesen Link:

Lumera Expition Survive



  • Michelangelos Bookblog:

    Sorry, dass ich das so sage, aber gerade einer Frau traut man es ja weniger zu ein solches Buch und dann auch gleich eine Reihe zu schreiben, als einem Mann. Wie kam es dazu, dass dieser Gedanke in dir gereift ist? Und war es schwierig für dich, dich in die sicherlich notwendigen technischen Dinge einzuarbeiten?

Jona Sheffield

Ja, das habe ich öfter von Männern gehört, dass sie eigentlich keine Frauen-Bücher lesen, was mich immer wieder amüsiert. Ich habe gar nicht über das Genre nachgedacht, sondern mir ist das Thema einfach zugeflogen und das war dann zufällig SciFi. Klar, ich musste mir extrem viel anlesen, aber das wäre jedem Autoren so gegangen, denke ich. Gerade in Bezug auf Klimawandel (klar habe ich hier natürlich noch etwas mehr Drama reingelegt) und auch was die Raumstation in der geostationären Umlaufbahn etwa angeht und noch vieles mehr musste ich viel recherchieren, aber das gehört eben dazu. Ich habe mich bemüht Geschlechtsneutral zu schreiben: Keine übertriebenen Liebeleien (ein wenig davon gehört in jedes Buch und findet sich auch in fast jedem Buch) und durchmischte Protagonisten.



  • Michelangelos Bookblog:

    Ist denn das Thema Weltraum und ferne Welten auch für dich persönlich ein Thema?

Jona Sheffield

Klar. Es ist unglaublich faszinierend, weshalb ich eben auch so gerne die Filme dazu sehe, weil diese Dinge oft die Vorstellungskraft eines Menschen übersteigen. Da kann es noch so gut geschrieben sein.



  • Michelangelos Bookblog:

    Du verbindest ja im ersten Buch „Lumera Expedition - Survive“ ein sehr aktuelles Thema, nämlich den Klimawandel, den du aber auf, wenn ich das so sagen darf, auf die Spitze treibst, indem du schreibst, dass dieser unumkehrbar ist, und dass die Menschheit als Gesamtheit auf der Erde nicht mehr überleben kann und deshalb darauf angewiesen ist, einen neuen bewohnbaren Planeten zu finden. Ist das Thema Klimawandel für Dich auch im wirklichen Leben ein Thema und wie gehst du damit für dich selbst um?

Jona Sheffield

Auf jeden Fall ist das ein Thema. Und es ist ein Thema, das uns allen noch um die Ohren fliegen wird. Wir befinden uns ja bereits mittendrin im Wandel. Und auch wenn ich das sehr dramatisiert habe, stimmen die Ansätze. Einmal bis zu einem bestimmten Punkt gekippt, ist der Klimawandel nicht mehr umkehrbar. Dann setzt der Rückkopplungseffekt ein. Und ich fürchte, dass wir diesen Punkt bereits überschritten haben oder gerade überschreiten. Sobald die Permafrostböden schmelzen und das Methan freigesetzt wird (was vielleicht bereits passiert), werden die Temperaturen überdurchschnittlich schnell steigen. So sehe ich das. Aber warten wir mal ein paar Jahre ab …




  • Michelangelos Bookblog:

    Wahrscheinlich ist es nur Zufall, aber jetzt gibt es ja zur Zeit Menschen, die die Corana-Pandemie leugnen und u. a. behaupten Bill Gates würde da mit dahinter stecken und er wolle den Menschen einen Chip einpflanzen. Im ersten Teil der Triologie ist ja auch das ein Thema.

Jona Sheffield

Ja, das ist echt lustig, dass ich genau das in meinem Buch aufgreife. Was für ein Zufall oder die Leute haben mein Buch gelesen .



  • Michelangelos Bookblog:

    Und dann kommt es im zweiten Buch „Lumera-Expedition - War“ zu einer Auseinandersetzung der Lumera Siedler. Leider war es in der Menschheitsgeschichte wohl schon immer so, dass Meinungsverschiedenheiten oft in bewaffneten Auseinandersetzungen ausgetragen wurden. Nach Klimawandel in Band 1, ist das in Band 2 das Hauptthema. Bist Du denn der Meinung, dass wir es nie schaffen werden, ohne bewaffnete Konflikte auszukommen?

    ISBN 9798617732681


 
Jona Sheffield

Solange es Menschen gibt, wird es Kriege und Konflikte geben. Ich bin überzeugt davon, dass es ohne nicht geht – Leider!


Meine Rezension zu Lumera Expition War erreicht ihr über diesen Link:

Lumera Expition War 



  • Michelangelos Bookblog:
Jetzt ist gerade der Band 3 erschienen, auf was dürfen wir uns denn in „Lumera Expedition -Return“ freuen. Kannst Du uns, ohne zu viel zu verraten schon mal sagen, um was es in dem Buch geht und wird es auch dort ein solches, lass mich sagen aktuelles Thema geben?
ISBN 9798671546828



Jona Sheffield
 
Ja, es gibt auf jeden Fall auch Bezüge zu aktuellen Themen. Stichwort: Flüchtlinge, Klima, Konflikte und so weiter. Ansonsten steht im Klappentext, worum es geht, ohne zu sehr zu spoilern:

Ein verzweifelter Notruf von der Erde erreicht die neue Kolonie auf Lumera. Ausgerechnet jetzt bedroht ein tot geglaubter Feind den Frieden zwischen Menschen und Kidj’Dan: Dr. Elias Fox, der skrupellose Politiker, ist dank seiner Hyperbots zu einer wandelnden Superwaffe mutiert und kennt nur noch ein Ziel: Rache. Julia Jennings und ihre Freunde versuchen mit vereinten Kräften, den Bedrohungen Herr zu werden. Mit einem Raumschiff der Kidj’Dan gehen Julia, John Stanhope und Ondras auf Rettungsmission – zurück zur Erde. Peter Jennings bleibt auf Lumera und sucht die im Krieg verschollene Anastacia. Präsident Lenoir hilft ihm dabei und folgt ihm in den gefährlichen Dschungel Lumeras, obwohl er weiß, dass hier sein Erzfeind auf ihn lauert.

Die Entdeckung der Technologie einer untergegangenen Alienkultur ändert jedoch alles. So traurig die Geschichte dieses alten Volkes auch ist, ihre Technik könnte das Leben im Universum für immer verändern und die Apokalypse auf der Erde abwenden. Werden Menschen und Kidj’Dan die Artefakte sinnvoll nutzen? Oder wird sie dasselbe Schicksal ereilen wie die Kultur, die einst diese Wunder erschuf?“






  • Michelangelos Bookblog: 

    Die Reihe ist ja als Triololgie angelegt und damit mit Band 3 beendet. Heißt das, dass wir uns jetzt vom Planeten Lumera verabschieden müssen?

Jona Sheffield

Ja, das war ursprünglich der Plan. Allerdings habe ich mich entschieden, weitere Thriller zu schreiben, die im Lumera-Universum spielen. Es tauchen immer wieder bekannte Protagonisten auf und es gibt auch Bezüge zu den vorherigen Büchern. Aber ich habe das nächste Buch so angelegt, dass es eigenständig lesbar sein wird und der neue Leser von mir abgeholt wird, ohne dass er vor Lücken steht, die die vorherigen Bücher füllen. Es soll eine eigene Geschichte werden, die in sich abgeschlossen sein wird.

 

 

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