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Donnerstag, 3. Februar 2022

Aileen O'Grian - Reinigungsaufgaben

Klappentext

Die Meere sind längst zu Klärgruben verkommen. In Müllklärwerken werden Gefangene gezwungen, unter unmenschlichen Bedingungen die Ozeane zu reinigen. Erst als sie die lebensbedrohlichen Folgen dieser Reinigungsarbeiten erkennen, wehren sie sich und kämpfen ums nackte Überleben.

Gegen den Widerstand der Erwachsenen setzen sich das weiße Mädchen Jessica und die Farbige Amal dafür ein, Afrika wieder bewohnbar zu machen. Sie wollen nicht länger die moderne Sklaverei in Europa dulden.

Helen entdeckt gefährliche Viren, die so virulent sind, dass sie sich im gesamten Weltraum ausbreiten und alles Leben vernichten würden. Verzweifelt versucht sie, das Schlimmste zu verhindern.

Cathy lebt in einem Turmbau, wie sie überall in der Nordsee entstanden sind, nachdem große Teile Europas vom Meer verschlungen wurden. Die Menschen wohnen dicht gedrängt, Nahrungsmittel sind knapp und müssen mühsam gewonnen werden. Oft bedrohen schwere Hurrikans die Bewohner der Siedlung, unter denen sich auch viele afrikanische und asiatische Flüchtlinge befinden. Hinzu kommen die Altlasten des 20. Jahrhunderts: Giftige Schadstoffe, gefährliche Munitionsreste und atomarer Müll verseuchen die Meere.

Diese und sechs weitere spannende Geschichten handeln von Zukunftsvisionen, die hoffentlich nie eintreten werden.

 

Schnipsel [zum vergrößern anklicken]

 
 



 


 

 

 

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Annette Paul alias Aileen O'Grian über sich selbst

Was wäre wenn? - Fantasy als Spiel mit den Möglichkeiten. 
Seit Jahren schreibe ich aus Spaß am Phantasieren Märchen, Fantasy und Science-Fiction und habe diverse Kurzgeschichten in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Den Magier Rowan mag ich so gern, dass ich mir vorgenommen habe, eine Romanreihe zu schreiben.

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Donnerstag, 11. Februar 2021

Aileen O'Grian - Abels Vermächtnis

Abels Vermächtnis   

von Aileen O’Grian   

                                                                                         

Klappentext                                                    

Im Jahre 2080 ist der gesamte Süden Europas eine Wüstenregion. Nur wenige Menschen besiedeln das Gebiet und fristen dort ein armseliges Dasein. Der Norden riegelt sich ab und beutet die verarmten Süd- und Südosteuropäer aus.

Die Genmedi Corporation entwickelt aus menschlichen embryonalen Stammzellen Medizin gegen Diabetes, Rheuma und Leukämie. Um ausreichend Embryonen zu erhalten, werden die Frauen mehr schlecht als recht dafür bezahlt, dass sie ihren Körper für die Produktion von Eizellen zur Verfügung stellen. Für die meisten Familien ist es die einzige Einnahmequelle.

Der musisch begabte Abel wächst in einer privilegierten, reichen Familie in Berlin auf. Er möchte Pianist werden, doch sein Vater, Direktor der Genmedi Corporation, hat andere Ziele für ihn vorgesehen. Er zwingt den Jungen, auf seine Musik zu verzichten und BWL zu studieren und bei Genmedi einzusteigen. Mehrfach rebelliert Abel, doch letztendlich resigniert er und versucht, den Erwartungen seines Vaters zu entsprechen.


Als er nach dem Studium seine Tätigkeit bei der Genmedi aufnimmt , ist es eine seiner ersten eigenverantwortlichen Aufgaben, die Produktionsstätten in Spanien zu bereisen. Dort erlebt er, wie schwierig das Leben für die Menschen ist und wie sehr seine korrupte Firma die Familien ausbeutet. Er beschließt, die fast sklavenähnlichen Bedingungen, unter denen die Leute dort dahinvegetieren, aufzudecken und die Beteiligung der Genmedi an diesen Zuständen publik zu machen, ohne zu ahnen, in welche Gefahr er sich bringt. Wird es ihm gelingen, den Menschen zu helfen?



Leseprobe

 

Bevor es dämmerte, fuhr er zur Station zurück. Am Grab Anton Steigers stand eine junge Frau und legte eine Blume nieder. Abel hielt. Die Frau wollte weglaufen.

Halt, ich tu Ihnen nichts. Bleiben Sie“, rief er. Die Frau zögerte und kam dann zurück.

Erzählen Sie mir von Anton Steiger“, bat er. Er setzte sich im Schneidersitz vor das Grab.

Er kam vor vier Jahren hierher und sprach mit uns und machte Fotos. Er sagte, er schreibe Artikel für eine große Zeitung. Er wollte alles von uns wissen. Wie viele Mitglieder eine Familie hat, wovon wir leben, ob wir genug zu essen haben, was die Spendenstation uns bezahlt, warum wir unseren Körper so schinden lassen, wie es uns dabei geht. Ob wir Schmerzen haben, krank werden, Fieber hätten, ob Frauen dabei stürben.“ Die Frau schwieg. Ihre Augen glänzten.

Haben Sie es ihm erzählt?“

Sie nickte. „Ja, ich und ein paar andere auch. Aber unser Dorfältester wollte es nicht. Er meinte, wir würden dafür bestraft werden. Er schickte ihn weg. Danach trafen wir uns heimlich. Dort hinten bei den alten Bäumen.“ Sie wies Richtung Süden. „Oder bei den alten Ruinen.“ Sie zeigte nach Westen.

Anton Steiger schrieb alles auf und gab uns Geld. Er verbot uns, das Geld sofort auszugeben, damit es den anderen nicht auffiel.“

Abel strich der Frau eine Strähne aus dem Gesicht. Sie lächelte.

Sie haben ihn geliebt!“, stellte er fest.

Er fehlt mir so. Er wollte mich von hier wegbringen.“ Abel hörte zu und hing dann seinen Gedanken nach.

Die Unbekannte fuhr nach einer Pause fort: „Ich habe solche Angst. Ich will nicht wie meine Mutter und meine Schwester sterben - oder eine lebende Leiche sein.“ Sie schniefte.

Wie geht es Ihnen?“, fragte Abel.


Ganz gut. Ich mache auch immer wieder Pausen zwischendurch, auch wenn mein Bruder mit mir schimpft, aber ich brauche es. Ich will doch leben.“

Haben Sie Kinder?“

Nein, ich bin nicht verheiratet. Ich liebe ihn immer noch.“

Haben Sie Geschwister?“

Eine kleine Schwester und zwei große Brüder. Dann ist da noch meine Großmutter.“

Kommen Sie mit mir nach Madrid!“, schlug Abel vor.

Und dann? Dort muss ich als Hure arbeiten.“ Sie wendete den Kopf ab und starrte in die Steppe hinaus.

Oder in einer landwirtschaftlichen Kooperative.“

Da nehmen sie keine Neuen auf, sonst wären wir alle da.“

Abel fühlte sich trostlos. Ihm fiel nicht ein, wie er ihr helfen könnte.

Was hat Anton Steiger sonst noch gefragt?“

Er hat sich nach den Kranken erkundigt. Und gefragt, ob es hier Ärzte gibt. Und wer in der Spendenstation arbeitet. Schließlich durfte er uns nicht mehr befragen, Herr Newman hat es ihm verboten. Da ist er weggefahren. Nach ein paar Tagen war er heimlich wieder da und am nächsten Abend ist er verunglückt.“

Er ist zu schnell gefahren.“

Er fuhr immer ganz vorsichtig. Er meinte, unsere Pisten wären lebensgefährlich. Aber er hatte in den letzten Tagen Angst. Irgendjemand hatte ihn bedroht. Trotzdem wollte er nicht aufgeben, sondern alles wissen und über alles schreiben."

Wo hatte er seine Aufzeichnungen?“

In einem kleinen schwarzen Ding, einem Computer.“

War der nach dem Unfall noch im Auto?“

Sie überlegte: „Nein, den hatte er wohl nicht mit.“

Hatte er ihn sonst immer dabei?“

Ja.“

Wo hatte er in den letzten Nächten geschlafen?“

Irgendwo draußen.“ Sie deutete in die Steppe hinaus.

Wo genau?“

Ich weiß es nicht.“ Sie zögerte kurz, überlegte. „Er sprach einmal von einem Kloster. Gott würde ihn dort sicher schützen.“

Haben Sie keine Angst, mir alles zu erzählen?“

Das ist mir egal, meine Hoffnung schwand mit Anton.“

Abel zog sein Portemonnaie heraus und drückte ihr ein paar Geldscheine in die Hand.

Danke für Ihr Vertrauen. Sie wissen, Sie dürfen das Geld nicht sofort und nicht auf einmal ausgeben.“

Sie nickte, bückte sich und hob ein paar Steine vor dem Grab hoch, darunter hatte sie eine kleine Teedose versteckt, in die sie die Scheine steckte.


Produktinformation

E-Book

  • ASIN : B07FBYL8TZ

  • Dateigröße : 2460 KB

  • Seitenzahl der Print-Ausgabe : 240 Seiten

Taschenbuch

  • Herausgeber : BoD – Books on Demand; 1. Edition (13. Mai 2019)

  • Taschenbuch : 252 Seiten

  • ISBN-10 : 3749437106

  • ISBN-13 : 978-3749437108



 

Annette Paul alias Aileen O'Grian über sich selbst


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Montag, 7. Dezember 2020

Aileen O'Grian - Rowan - Bewährung als Magier

Rowan - Bewährung als Magier

von Aileen O'Grian

 

Klappentext:

Rowan ist endlich im Sumpfland bei dem berühmten Magiermeister Zwandir, dem Freund seines Großvaters Obermagier Bunduar, angekommen, um seine Ausbildung zu vollenden. Er lernt die sumpfländischen Heilmethoden kennen und vervollständigt seine Fähigkeiten in der Gedankenübertragung und -beeinflussung. Nebenbei übt er sich in ritterlichen Kampftechniken wie dem Schwert- und Lanzenkampf sowie dem Bogenschießen. Den letzten Schliff erhält Rowan auf der heiligen Insel, auf der die Priester des Sumpflandes und des Magierreichs ausgebildet werden.

Auch in dem unwegsamen Sumpfland ist Rowan vor den Feinden nicht sicher, denn selbst hier greifen die Echsenkrieger gemeinsam mit den artverwandten Nordmännern die Menschen an. Doch geschickt verteidigen sich die magisch begabten Sumpfländer auf ihre Weise. Während es den Sumpfländern gelingt, die Gefahr abzuwenden und ihre Angreifer in die Flucht zu schlagen, droht dem Magierreich, Rowans Heimat, die völlige Vernichtung.

 

 

Leseprobe 1:

Rowan nutzte die Ruhepause, um eine Quelle in der Nähe aufzusuchen und sich dort in sein Inneres zu versenken. Nach einer ganzen Weile – wohl, weil Rowan nicht so gelassen war, wie er gedacht hatte – erschien der Quellgeist. „Was willst du? Du bist hier fremd“, murrte er.

„Ich bin Rowan, Bunduars Enkel. Kannst du mir helfen? Bitte gib mir Auskunft“, bat Rowan leise und summte eine Melodie, die von den Wassergeistern handelte.

„Ich weiß nichts mehr, ich weiß nicht, wer Freund und wer Feind ist. Die Geister, die gestern noch Bunduar die Treue geschworen haben, verraten ihn heute.“

„Und du?“

„Ich halte zu ihm. Er war immer freundlich, hat uns geachtet und geholfen.“

„Wo stehen die Feinde?“

„Überall. Sie wissen alles, es muss unter uns Geistern viele Verräter geben. Der große Mächtige im Norden macht uns Angst; er droht, uns zu vernichten, die Quellen zuzuschütten, die Berge abzutragen, die Wälder abzuholzen. Viele erinnern sich auch an früher, an die alten Götter, an die Drachen und die Drachenzähmer“, stieß der Geist bitter hervor.

„Einen habe ich in Llyllia kennengelernt. Aber er war harmlos.“

„Ein Spion?“

„Vielleicht. Aber durch ihn habe ich zwei Drachenlieder gelernt.“ Rowan lächelte.

„Helfen sie?“

„Manchmal.“

„Dann hat er damit seine eigene Familie verraten, denn die Drachenzähmer sind eure Feinde“, stieß er verächtlich hervor.

Rowan blieb einen Augenblick sprachlos. So hatte er es noch nicht betrachtet. Aber er erinnerte sich, dass die Hexen und Drachenzähmer vor Urzeiten den alten Glauben beibehalten hatten und zu Feinden ihres eigenen Volkes geworden waren. Schließlich fragte er:

„Auf wen können wir uns verlassen?“

„Auf die großen Flussgeister, auch die meisten Quellgeister halten zu euch. Bei den kleinen Bächen und der Heide ist es unterschiedlich. Die Moorgeister und die Felsengeister stehen zu euch. Die Berggeister sollen Bunduar im Stich gelassen haben. Die Baumgeister sind zerstritten, einige helfen euch, andere verraten euch.“

„Und die Tiere?“

„Die mögen Bunduar, aber sie sind schwach, wenn der Mächtige sie beeinflusst oder bedroht, verraten sie euch.“

Rowan nickte. Sein Großvater schien sich neben den Elfen nur noch auf wenige verlassen zu können und selbst die waren geschwächt.

Rowan bedankte sich und wünschte dem Quellgeist alles Gute und ein langes Leben. Dann kehrte er langsam in seine Welt zurück.



Leseprobe 2:

Rowan fielen schwarze Vögel in der Ferne auf. Er hatte sie schon öfter gesehen, es waren die Kundschafter der fremden Macht – oft tauchten sie kurz vor einem Drachenangriff auf. Gleich würden die feuerspeienden Feinde erscheinen und das Heer der Verbündeten angreifen. Ob sie auf seine Drachenlieder hören würden? Aber er war doch viel zu weit entfernt! Trotzdem musste er es versuchen.

Er befragte eine kleine Schwalbe, die aus dem Norden kam und an ihm vorbeiflog. Sie drehte eine Runde über ihm, als sie antwortete: „Ganz viele Krieger sind da, sie strahlen Gewalt aus. Ich bin froh, dass meine Kinder inzwischen fliegen und sich in Sicherheit bringen können.“

„Was sind das für schwarze Vögel?“, hakte er nach.

„Ich kenne sie nicht, aber dahinter kommen große Drachen. Sie haben die Felder, Wälder und Dörfer um Wanroe verbrannt. Die armen Krieger, sie werden ebenfalls verbrannt werden.“ Dann beeilte sie sich, weiterzufliegen.

Rowan sammelte sich, ließ seine Gedanken zu dem Kriegsschauplatz wandern, bis er das Schlachtfeld vor seinem inneren Auge sah, dabei dachte er angestrengt an die Drachen. Da hörte er schon die Drachenlieder. Die sumpfländischen Magier, die sich direkt hinter den Kriegern befanden, hatten sich die Lieder gemerkt und sangen sie bereits, bevor er sie anstimmen konnte. Einige Ritter ergriffen schon die Lanzen mit den Widerhaken. Die einzige Waffe, die den Drachen gefährlich werden konnte. Jetzt sah er, wie die Bogenschützen von Bunduar getränkte Stofffetzen hervorzogen und sie um die Pfeile wickelten. Und als die größeren Drachen erschienen, die sich von den Liedern nicht beruhigen ließen, zündeten die Männer die Lappen an und schossen die Brandpfeile ab. Nicht alle trafen, doch die, die sich zwischen den Panzerplatten der Tiere festsetzten, entzündeten ein gewaltiges Feuer. Mit Schmerzlauten flohen die Ungeheuer, manche schafften es nicht und stürzten ab. Auf die restlichen Tiere zielten die Ritter mit den Lanzen. Leider gelang es trotz der Abwehrmaßnahmen zu vielen Drachen, die Verbündeten im Sturzflug anzugreifen und sie mit Feuerstößen zu verbrennen. Rowan spürte die Angst und die Schmerzen seiner Kameraden.

 

Amazon Angaben (Angaben lt. der Autorin)

Ein Printbuch liegt noch nicht vor.


  • Dateigröße : 3412 KB
  • Word Wise : Nicht aktiviert
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe : 187 Seiten
  • Sprache: : Deutsch
  • ASIN : B08N1FGZZ4

 

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