31 März 2021

Brina Stein - Jahresausklang auf Madeira Wellengeflüster in Portugal

 

 



Eine Kreuzfahrt über Silvester soll etwas ganz besonderes sein. Wer aus welchen Gründen auch immer das nicht machen kann, der begleite doch die Protagonisten des Romans von Brina Stein an Bord und erlebe mit ihnen nicht nur den Jahreswechsel und das große Feuerwerk, sondern lerne auch einige der Personen kennen (oder treffe sie wieder), die auch in anderen Romanen der Kreuzfahrtautorin anzutreffen sind.  

So ganz nebenbei erfahren die Leserin und der Leser etwas über Madeira und geht mit auf die Schlittenfahrt, die man so nur auf Madeira machen kann.


Etwas Spannung ist auch dabei und wie könnte es bei Brina Stein anders sein, spielt auch das Gefühl eine Rolle, denn an Bord ist auch ein kleiner Engel. Und der ist der Gehilfe von Amor und soll ....., aber das will ich hier nicht verraten. 

Auch welche Rolle die Bilder die auf die Hafenmauer gemalt sind, und die denjenigen, die schon mal am Hafen von Funchal waren, sicherlich bekannt sind, spielen, soll der Leser selbst herausfinden.


Resueme:

Das Buch ist ein typischer Brina Stein Roman, der locker und leicht und lesen ist. Ein Buch für alle, die gerne reisen, die beim lesen gerne schmunzeln und die mal wieder ein Buch lesen möchten, beim dem man nicht groß nachdenken muss.

 

Für den der auf Krimis und Thriller steht, ist das Buch dagegen weniger geeignet. Aber dafür gibt es ja den Krimi "Mord im Schatten des Turms" von Brina Stein. 

Wem aber dieses Buch gefallen hat, dem seien auch die anderen Bücher von Brina Stein empfohlen, von denen einige schon hier auf meinem Blog einsehbar sind.


Mord im Schatten des Turm  

Kreuzfahrt mit Papa   

Jahresausklang in Travemünde -  Wellengeflüster an der Ostsee 

115 Tage an Tisch 10  

Kreuzfahrterlebnisse hautnah  

Kreuzfahrt um die Welt (Bildband)  

Online-Interview über den Krimi Mord im Schatten des Turms  

Online-Interview über ihr Autorenleben 

Online-Interview mit Brina Stein zum Buch "Kreuzfahrt mit Papa"   

Wohnzimmerlesung bei Michelangelo zu Hause 

 

 


 

 

Weitere Bücher von Brina Stein

 


 

 

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30 März 2021

Christiane Landgraf - Pilotentochter "Ehebruch mit Todesfolge"

 Ein Rund-um-die-Welt-Thriller





Nach dem Online-Interview mit Christiane Landgraf über dieses Buch, möchte ich jetzt auch meine Gedanken dazu loswerden und eine kurze Rezenssion schreiben.
 
Wer vorab etwas über die Autorin erfahren möchte und was sie selbst über dieses Buch denkt und was sie dazu veranlasst hat, das lest ihr in dem Interview
 

Inhalt und Meinung:

In einem Hotel in Spanien wird eine Geschäftsfrau erschlagen aufgefunden und kurz darauf wird in Bangkok eine Prostituierte ermordet. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten! Zwei Morde, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Wo ist die Verbindung? Und was hat die Tochter des Piloten, was hat Jana damit zu tun? Sie hat die Ehe ihrer Eltern für perfekt und eine Welt bricht für sie zusammen, als herauskommt, dass ihr Vater mit beiden Frauen ein Verhältnis hatte. Aber ist er auch ihr Mörder?

All das sollte Pilotentochter Jana nicht tangieren, hätte ihr Vater nicht mit beiden Mordopfern geschlafen. Für die behütet aufgewachsene Jana, die ihre Eltern immer als Traumpaar gesehen hat, bricht die Welt zusammen. Entgegen aller Indizien kann Jana nicht glauben, dass ihr Vater ein Mörder sein soll. Ihre eigenen Nachforschungen bringen sie nicht nur an den Rand ihrer Kräfte, sondern auch an das Sehnsuchtsziel Mauritius. Die Insel, wo einst die Affären des Piloten begannen.

Mit Pilotentocher nimmt Christiane Landgraf, die für ihre romantischen Fernweh-Thriller bekannt ist, den Leser mit auf eine Gratwanderung zwischen weiblichem Familiensinn, Karriere und Selbstverwirklichung.

 
Christiane Landgraf hat hier ein Buch erschaffen, das Familiendrama, Thriller, Fernweh, Romantik, Erotik, ja Sex and Crime perfekt miteinander verwebt. Das Buch ist wie geschaffen für die, die all das lieben. Zugleich gibt die Autorin, quasi so nebenbei Tipps für Reisende, die nach Mauritius oder Brasilien reisen wollen, oder sie lässt Erinnerungen aufkommen, für die die schon da waren oder sie lässt die Leserin oder den Lesern von Fernreisen träumen. 

Pilotentocher - Ehebruch mit Todesfolge ist also ein Buch, dass sich ebenso gut zu Hause lesen lässt, wie im Urlaub am Strand oder auf einer Liege an Deck eines Kreuzfahrtschiffes.



Taschenbuch
Thriller
475 Seiten
Wellengeflüster Verlag
ISBN13-978-3948510022
13,50 €
März 2020


  

Noch mehr Bücher von Christiane Landgraf

 

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29 März 2021

Clara Gabriel - Heavenfield Hearts "Kopfüber ins Glück"

Wenn es nur noch sechs Wochen bis zur Hochzeit sind, dann können die meisten Frauen (und wahrscheinlich auch die meisten Männer) die Zeit bis dahin kaum noch erwarten.

Und genau sechs Wochen sind es jetzt noch bis die zweiunddreißigjährige Liz heiratet. Und deshalb hat sich zu einer Art Junggesellinnnenabschied mit ihren Freundinnen Linda und Serena in ihrem Lieblings-Spa getroffen. Wobei Serena sich wohl man wieder verspätet hat, auf jeden Fall liegen bisher nur Liz und Serena mit einem Glas Champagner in den Behandlungssesseln. 

Als Serena mit 30 Minuten Verspätung auftaucht, ist den Freundinnen klar, dass nur ein Mann der Grund für ihre Verspätung sein kann und so ist die Frage mit der sie sie begrüßen "und wie heißt er"? Serena fragt gar nicht erst, was damit gemeint ist, sondern antwortet "Ramòn, der Poolboy, mit dem Feuer in den Hüften". 

Als das Gespräch der drei, die Kosmetikerin ist kaum gegangen, auf das Thema Sex kommt, wird klar, dass die drei Freundinnen was Männer betrifft ziemlich unterschiedlich sind. Liz (die Brau) und ihr 

 

Leseprobe:


"Wir hätten einen Stripper bestellen sollen", seufzt Serena, als die Kosmetikerin endlich gegangen ist, "Dann könntest du wenigstens noch mal ein bisschen Spaß haben, bevor du diesen Langweiler Blake heiratest, Lizzie.!

"Blake ist kein Langweiler", protestiere ich. Na ja gut, genaugenommen schon. Er ist sechs Jahre älter als ich und Geschäftsmann durch und durch, ihn interessieren nur Daten und Fakten. Also das komplette Gegenteil von mir, aber deshalb ergänzen wir uns so gut. "Außerdem hatte ich Spaß", schiebe ich nach. "Sogar reichlich."

"Ach ja?", fragt Serena und sieht mich herausfordend an. "Wann denn?"

"Nun ..." Seit drei Jahren versuchen wir, ein Baby zu machen, aber es klappt einfach nicht. Deshalb renne ich alle zwei Wochen zu meiner Gynägologin, um meine Hormonwerte messen zu lassen, die meinen Eisprung auslöst. In den darauffolgenden Tagen haben wir dann Sex nach Terminplan. Wenn ich ehrlich bin, ist der Spaß dabei schon lange auf der der Strecke geblieben."

"Okay, was war das heißeste Erlebnis, das du je hattest?"

"Meinst du jetzt, sexuell?"

"Natürlich, was denn sonst? Ich rede hier nicht über einen Saunabesuch oder eine ausgefallene Klimaanlage", sagt Serena und schüttelt energisch den Kopf. "Sondern über Sex der so heiß ist, dass sich die Farbe von den Wänden schält", fügt sie mit einem schmutzigen Grinsen hinzu.

"Ich ..." Um ehrlich zu sein, noch nie. "Das ist doch auch nicht so wichtig. Nicht jede Frau hatte schon mal ein Abenteuer, stimmt's Linda?" Hilfesuchend sehe ich zu ihr rüber, doch zu meinem Erstaunen wird sie rot.

"Also, es gab da schon mal was", druckst sie herum. "Während meiner Zeit auf dem College sind wir auf diesen Country-Festival gelandet, in Memphis, Und dann waren da diese beiden Typen, Musiker von irgendeiner Band, ich erinnere mich nicht mal an ihre Namen. Aber ist ja auch egal, das war schon verdammt heiß, mit zwei Männern ..." Linda unterbricht sich.

"Gleichzeitig?", frage ich schockiert. Linda nickt und wird noch ein bisschen roter. Okay, jetzt bin ich wirklich baff. Meine beste Freundin, treusorgende Ehefrau und Mutter zweier bezaubernder Kinder erzählt mir gerade, dass sie einen Dreier hatte?

"In einem Van", schiebt Linda nach.

"Alle Achtung, in dir schlummert ja ein richtiges Hippie-Girl". Serena nickt anerkennend.

"Moment mal". In Gedanken überschlage ich die Zeitspanne. "Warst du da nicht schon mit James zusammen?"

Linda schürzt die Lippen. "Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß", sagt sie achselzuckend. "Ganz im Gegenteil. Rückblickend betrachtet würde ich sagen, hat es unserer Beziehung sogar gut getan. Dadurch wusste ich mit absoluter Sicherheit, dass er es ist, den ich heirataen will. Ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben."

"Ich habe nichts verpasst", widerspreche ich.

Serena und Linda tauschen einen vielsagenden Blick.

 

 Claras Crew Blogger-Team

 

Meine Rezension:

Kann eigentlich nur eine Frau, so einen (Liebes)Roman beginnen? Und die Frage stelle ich als Mann!

Empfinden nur Frauen solche Worte als prickelnd? 

Nun, ich wurde auf  jeden Fall so in die Szene hineingezogen, dass ich weitergelesen habe.


Und das trifft wohl auch auf Liz zu, denn sie kommt ins Grübeln, aber sie fragt sich selbst:  Ich besitze alles was eine Frau sich wünscht. Nur zwei Dinge nicht: ein kleines prickelndes Geheimnis, das meine Augen zu funkeln bringt. Und das ganz große Gefühl, das mich sicher sein lässt, den Richtigen zu heiraten. Liebe ....

Ab jetzt kann sie sich noch so oft sagen, dass ihr gesunder Menschenverstand ihr sagt, dass Blake der richtige ist und dass ihre Zweifel nur von dem doofen Gequatsche der Freundinnen kommen. Sie will ja nicht gleich einen Dreier und sie braucht auch keinen Callboy, um mal eine heiße Nummer zu haben, da Fremdgehen nicht ihr Stil ist, aber dennoch, sie kommt ins Grübeln. Es würde ihr vollkommen ausreichen, wenn sie mit ihrem Van losziehen würde auf einen Roadtripp.

 

Und das tut sie dann auch, aber nicht nur das, sie löst auch noch die Verlobung mit Blake. Telefonisch, während er auf Geschäftsreise ist. Und jetzt ist sie unterwegs. Nach Memphis, dorthin, wo Linda ..... Sie fährt und merkt fast nicht, dass der Tank ihres Wagens leerer und leerer wird. Als ihr das doch auffällt lenkt die den Van vom Highway und landet im Happy Valley, dem glücklichsten Tal der Welt, wie ihr ein Schild am Straßenrand verrät.

Beim Tanken, spricht sie ein Kerl an, sicherlich gerade mal Anfang zwanzig, wie sie überlegt. Als der ihr den Tankrüssel aus den Händen nimmt um zu helfen und in den Tank einführt, ertappt sie bei Gedanken, die nicht gerade jugendfrei sind und auch Noah schwirren Gedanken durch den Kopf, die auch in eine bestimmte Richtung gehen.


Was deutet sich hier wohl an? Was mag passieren in Heavensfield (was für ein Name)? 

Auf jeden Fall wird Liz länger bleiben als geplant. Auf jeden Fall erlebt Liz doch noch ein Abenteuer. Aber was macht der Exverlobte, was macht Blake? Fährt er auch nach Heavensfield? Aber wie, da Liz ja gar nicht hinterlassen hat wo ist hin will?


Das Buch wurde sicherlich, und das hat mir Clara Gabriel, in einem Online-Interview verraten, in erster Linie für Frauen geschrieben. Aber, und auch das hat sie mit gesagt, bin ich nicht der einzige Mann, der solche Literatur liest. 

Ja, es ist ein Liebesroma, ganz eindeutig. Aber es sprühen nicht nur die Funken, nein es gibt auch SEX. Und das ist doch nicht nur was für Frauen, oder?


Das Buch ist leicht zu lesen, die Personen die darin kommen, sind (fast) alle liebenswert, man kann sich sehr gut in sie hineinversetzten, man fühlt mit ihnen.



Aber wer ist überhaupt Clara Gabriel? (Informationen der Website der Autorin entnommen) 

 

Willkommen an Bord, schön, dass Du da bist!


Ich bin Clara Gabriel, Autorin und Reisende aus Leidenschaft. Schon als Kind liebte ich zwei Dinge: Das Lesen und das Reisen. In meinen gefühlvollen Liebesromanen habe ich einen Weg gefunden, meine beiden großen Leidenschaften miteinander zu vereinen. 

Jedes meiner Bücher ist wie eine Reise im Kopf, eine kleine Auszeit und eine Flucht aus dem Alltag. Tauch ein in die Welt meiner Reisegeschichten mit Herz und Happy End, oder begleite mich bei meinen ganz persönlichen Reisen und Erlebnissen aus dem Leben einer Autorin.


 

 

Wer mehr von meinem "Stammgast" und ihren Büchern hier auf meinem Blog lesen möchte, ist herzlich willkommen!

 

  • Küss mich du Komiker   
  • Rettungsring für zwei     
  • Heavenfield hearts          
  • Postkarten an Dora            
  • Online Interview mit Clara Gabriel 

 

 

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Hier geht es zum dem Online-Interview.  

Und hier zu Rezension ihres Buches "Postkarten an Dora"

  

27 März 2021

Christiane Sterpenich - Und führe uns nicht in Versuchung

 


Klappentext

Katja, eine hübsche Blondine Mitte 20, sehnt sich nach einer festen Beziehung. Sie hat eine Vorliebe für Männer der "etwas reiferen" Generation, aber wo ist der Deckel, der zu ihrem Topf passt? Sie möchte unbedingt mehr über ihre Zukunft erfahren. Nach langem Zögern beschließt sie dann doch eine Wahrsagerin aufzusuchen. Nur deren düstere, teilweise rätselhafte Prophezeiungen verschaffen Katja alles andere als Klarheit. Vielmehr stellen diese ihr Leben total auf den Kopf. Schneller als erwartet trifft sie auf ihren Traumprinzen und verliert ihr Herz ausgerechnet an einen Priester. Für beide ein äußerst schwieriges Unterfangen. Ein harter Kampf steht ihr bevor, ob Katja diesen gegen Gott gewinnen kann ...?



 

Die nachfolgende Leseprobe habe ich mit Erlaubnis der Autorin von der Website von BoD übernommen. 

Viel Spaß beim Probelesen 


Das Buch gibt es als Printausgabe und als e-Book im stationären Buchhandel und u. a. bei Amazon, Thalia, Bod, Ebay, Hugendubel, Lovely Books..


Paperback: 320 Seiten, ISBN-13: 9783751992879 11,99 € (D)

e-Book: 373,5 KB, DRM: Wasserzeichen, ISBN-13: 9783753431550 4,49 € (D)




Christiane Sterpenich über sich selbst


Ich komme aus Luxemburg und bin 51 Jahre alt. Ich war über viele Jahre als Postbeamtin tätig. Lebe mit meinem Mann und unseren Katzen in Rheinland-Pfalz. Meine Hobbys sind: malen, basteln, singen und das Schreiben. Wobei ich zu Letzterem sagen muss, dass ich selbst keine Bücher lese, in der Schule habe ich es sogar gehasst. Aber Schreiben macht mir wahnsinnig Spaß, da mir stets neue Ideen einfallen. Dieses Buch ist auf Basis von Filmen entstanden. Da dachte ich mir, ich könnte doch eine eigene Geschichte zu diesem Thema auf die Beine stellen. Sie ist sicherlich nicht so grandios wie die „Dornenvögel“..., aber überzeugt euch einfach selbst. Würde mich sehr freuen, alles Liebe, eure Christiane



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26 März 2021

Maxi Magga - Der Abgerichtete

Klappentext


Europa in der ersten Hälfte der 2400er Jahre, vier Generationen nach den Großen Verteilungskriegen. Die Gesellschaft ist in einem Kastensystem organisiert. Einige wenige haben sich einen sagenhaften Reichtum und nahezu unbeschränkte Macht gesichert, die unterste Kaste lebt in bitterster Armut und Rechtlosigkeit. Viele sehen den einzigen Ausweg darin, sich selbst als Sklaven zu verkaufen. Sie ahnen nicht, was das für jeden Einzelnen bedeuten kann.

Auch Moron will auf diese Weise seine Familie vor dem Verhungern bewahren. Allzu bald erfährt er, dass seine neuen Herren nicht an seiner Arbeitskraft interessiert sind, sondern ihn in einer noch nicht legalisierten Form als persönlichen Sklaven halten. Seine sogenannte Abrichtung zeichnet sich durch brutale Gewalt, Erniedrigung und sexuellen Missbrauch aus. Moron erträgt alles für das Ziel, seiner Familie den Aufstieg in eine höhere Kaste zu sichern. 

In seinem Elend verliebt er sich in die kastenhöhere Angestellte Ferine. Ein No-Go. Oder gibt es doch eine Chance für diese Liebe?

Während sie zwischenzeitlich getrennt werden, erkennt Moron in einem jungen Abzurichtenden ein Mitglied seiner zurückgelassenen Familie, den Beweis für einen groß angelegten Betrug. Auf Hilfe durch die Rechtsorgane kann er nicht hoffen. Ganz auf sich allein gestellt beginnt er einen gnadenlosen Rachefeldzug.

 

Aus einer Rezension

Im August 2020 erschien ihr Buch, der dystopische Racheroman "Der Abgerichtete". Kein Text für sensible Gemüter, aber mit Langzeitwirkung. Ein Leser: Gewiss kein Buch für zarte Gemüter! Die Schmerzen und Erniedrigungen, die Nummer 5 = Moron erleben muss beschreibt die Autorin mit einer solchen Intensität, dass der Leser sie beinahe selbst spürt. Trotzdem ist eine anrührende und auch sehr bewegende Geschichte entstanden, die einen schon von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Kurzweilig zu lesen aber mit Tiefgang und Nachhaltigkeit.

Meine absolute Leseempfehlung!  

Danke an die Autorin, dass ich diese Reziation verwenden darf. Ich finde die sagt sehr viel über das Buch

 

 

Schnipsel








 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über die Autorin

Maxi Magga wurde im November 1954 in Rheinland-Pfalz geboren. Die Schule besuchte sie in Duisburg in NRW und zum Studium ging es nach Düsseldorf. Anschließend unterrichtete sie an Schulen in Xanten und Krefeld. Nach ihrer Pensionierung zog sie endgültig nach Xanten an den Niederrhein und begann zu schreiben.

Maxi Magga ist ein Pseudonym von Daina Witt, und unter einem anderen Pseudoym, Margarethe Magga den Krimi "Die Leiche bin ich - Ein Ruhrpottkrimi" veröffentlich hat. Dazu gibt es auf meinem Blog einen Schnipsel und eine Rezension



 

 

 

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25 März 2021

OsterGewinnSpiel Bekanntgabe der Gewinner


Das diesjährige Ostergewinnspiel ist zu Ende und es gibt 17 TeilnehmerInnen die gepunket haben.


Ich werde die Gewinner in der Facebookgruppe Michelangelos Blogs [https://www.facebook.com/groups/231669084070662] bekanntgeben und später noch zusätzlich per Messenger pn anschreiben.


Manuela Benesch hat 27 Punkte erreicht

Ricarda Wilhelm hat 19 Punkte erreicht

Ingrid Kern-Bernhard hat 17 Punkte erreicht

Andreas Karg hat 17 Punkte erreicht

jeweils 16 Punkte erreicht haben Britta Banowski, Christiane Landgraf und Marion Schreiner

 

Bei 5 Büchern hätte das Los zwischen Britta Banowski und Marion Schreiner und Christina Landgraf entscheiden müssen. Da letztere aber auf ihren Gewinn verzichtet hat, habe ich mich als kleine zusätzliche Osterüberraschung dafür entschieden, ein zusätzliches Buch zur Verfügung zu stellen.

 

Und so stehen jetzt folgende Bücher zur Auswahl

  • Buch 1 - Der vergessene Tempel von Tom Harper; Thriller
  • Buch 2 - Kreuzfahrt in Gefahr von Harald H. Risius, Ostfrieslandkrimi
  • Buch 3 - Tante Inge haut ab von Dora Heldt, Humor
  • Buch 4 - MS Mord von Mick Schulz, Thriller
  • Buch 5 - Der Italiener an meiner Seite von Petra Reski, Humor
  • Buch 6 - Exit Kreuzfahrt in den Tod von Ulli Eicke, Kreuzfahrtthriller

 

Ich bitte nun die 6 Gewinner mir bis zum 29.03.2021 per Messenger pn die Buchnummern mitzuteilen, die sie von 1 - 6 gerne hätten. Also unter als 1. die Buchnummer des Buches das sie am liebsten hätten, als 2. die Buchnummer, das sie als zweitliebstes hätten usw. Ich hoffe, dass ich das einigermaßen verständlich ausgedrückt habe und dass das nicht zu kompliziert ist. 

Ich hoffe, dass so (fast) alle ein Buch bekommen, welches für sie interessant ist, und dass ihr "Euer" Buch noch bis Ostern bekommt. Dabei erfolgt die Vergabe nach den Platzierungen. 

Und natürlich brauche ich zusammen mit den Buchnummern auch die Adresse an die ich das Buch dann schicken soll. Nach Abschluss der Aktion wird die Adresse dann gelöscht.


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Sabine Reifenstahl MANNigfaltig

 Klappentext


Liebe ist bunt und steckt voller Überraschungen.

Während Andrej über ein himmlisches Geschenk stolpert, wird Darko von einem Drachen gerettet. Ein Student zappelt verzweifelt im aus Lust und Erpressung geknüpften Netz, das Leben gerät nach einem Unfall aus den Fugen, ein Ampelstopp stellt es auf den Kopf ...

In dieser Anthologie suchen schwule Protagonisten nach dem, was im Leben wirklich zählt, oder finden es auf wunderbare Weise.

 

 

 

So unterschiedlich die Geschichten sein mögen, garantiere ich stets intensive Emotionen.

 
 



Über die Autorin Sabine Reifenstahl

copyright by Volker Granz

Atmen und Schreiben sind für mich lebenswichtig, beides lässt sich hervorragend am Fuße der Ruhner Berge verwirklichen.

Beruflich mit Zahlen und Fakten beschäftigt, lasse ich mich in der Freizeit von den Legenden der alten Griechen, Römer und Germanen verzaubern. Die Liebe zu Büchern reicht bis in die Kindheit zurück. Als logische Konsequenz begann ich zu schreiben.

2017 wurden einige meiner erotischen Geschichten veröffentlicht. Trotz der Verwendung eines Pseudonyms ein magischer Moment: Zum ersten Mal hielt ich ein Buch mit Texten von mir in der Hand und signierte auf einer Buchmesse.

Kurzgeschichten werfen Schlaglichter auf einzelne Augenblicke, während Romane Lesern Gelegenheit bieten, sich mit den Charakteren zu identifizieren und sie durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens zu begleiten. Ich bleibe beiden Gattungen treu, liebe es, sowohl die eine als auch die andere zu schreiben und zu lesen.

Mein queerer Debütroman erscheint voraussichtlich 2021 im MAIN-Verlag, für zwei weitere Herzprojekte, einen Fantasy-Roman mit mythologischen Bezügen und einen mystischen Liebesroman habe ich Verlagsverträge unterschrieben.

Gerade arbeite ich als S. R. Stahl an einem umfangreichen Projekt mit erotischen Kurzgeschichten. 

  

 

 

 

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24 März 2021

Umfrage - Antworten zu den Fragen 2 und 3 was den AutorInnen lieber ist, ein E-Book oder eine Printausgabe

Hier kommt nun die Antworten der Autorinnen und Autoren zu den Fragen, was ihnen als AutorIn oder als LeserIn lieber ist, ein gedrucktes Buch oder ein E-Book.



Der Einfachheithalber und weil einige auch beide Fragen in einem Kommentar beantwortet haben, habe ich diese beiden Fragen nun in einem Post zusammengefasst.


Zu Beginn aber erst noch einmal das Ergebnis der Auswertung auf diese beiden Fragen

 

Was ist dir persönlich als Autorin, als Autor lieber, ein gedruckes Buch, ein EBook oder ein Hörbuch?
 
20 % mögen lieber EBooks

38 % mögen lieber Prints, wobei manche auch angeben, dass sich EBooks besser verkaufen
 
42 % mögen Prints, nutzen aber auch schon mal Ebooks, oder sagen, dass sie sich nicht entscheiden können und/oder die Entscheidung dem Leser überlassen


 
 
 
Was ist dir als Leser/Leserin lieber?
 
65 % lesen lieber ein gedrucktes Buch

18 % nutzen lieber EBooks, einige davon aber auch schon mal ein gedrucktes Buch

17 % nutzen unterschiedliche Medien abhängig von Zeit und Ort, mögen beides
 
 
 
Du möchtest die gesamte Auswertung lesen? Dann klicke hier  
 
Und hier geht es zu den Meinungen der Autorinnen und Autoren ob sie an Printmedien mehr verdienen oder an den e-Books 
 
 
 
Weitere interessante Dinge gibt es in diesen Facebookgruppen
Autorinnen und Autoren von Michelangelos Bookblog 
und
Michelangelos Blogs
 
 

Anmerkung: aus Gründen der Verständlichkeit habe ich einige Antworten geringfügig verändert oder mit Anmerkungen versehen, ohne dabei den Inhalt und/oder die Meinung zu verändern.




  • Christiane Beyer

Hörbuch, das kann ich während meiner Hausarbeit hören. Wenn ich so viel Zeit habe, dass ich mich hinsetzten und lesen könnte, ziehe ich die Arbeit an an meinen Büchern vor.

Ich kenn viele, die nach wie vor Bücher kaufen und kein eBook. Außerdem die Kinderbücher, die Kinder wollen etwas zum anfassen.

 

  • Christiane Landgraf

 

Als Leser bevorzuge ich gedruckte Bücher, weil ich sie gern rieche und halte und mich danach noch lange an Cover, Story und Autor erinnere. Beim E-Book ist das leider bei mir zumindest anders, das erlebe ich irgendwie weniger intensiv. So hab ich schonmal versehentlich doppelt gekauft. Ich glaube es liegt daran, dass es eben nur den Sehsinn anspricht und nicht Seh- und Tastsinn und dass man das Cover nur einmal sieht und nicht immer beim zur Hand nehmen. Aber die Tatsachen, dass auf Reisen oder wenn der Mann schon schlafen, man selbst aber noch lesen möchte und sich mein Bücherregal als sehr endlich platzbietend erwiesen hat, greife auch ich ab und zum eBook.



 

  • Lars Hermanns

Mir persönlich sind gedruckte Bücher am liebsten, vorzugsweise gebundene Ausgaben. Ich mag einfach den Duft von Büchern, zudem sammle ich seit Jahren antiquarische Bücher – und die gibt es eben nicht digital.



  • Veronika Lackerbauer

Ich bin noch ziemlich old-school unterwegs. Lese fast nur Print-Bücher, hab aber seit Kurzem auch e-books auf dem Handy für unterwegs. Beim Schreiben ist es mir ehrlich gesagt egal. Als Autorin verdiene ich an e-books %tual mehr als an Prints, allerdings werden die halt oft auch zu deutlich niedrigeren Preisen verschleudert. Bei einem Print sind es ca. 10%, bei einem e-book bis zu 70% vom Ladenpreis.

Ich sitze so viel am Rechner, dass ein "echtes" Buch in der Hand zu halten einfach eine schöne Abwechslung ist.


  

  • Peter R. Krüger

Ganz klar das gedruckte Buch. Da ich aber weiß, dass manche Leser auch gerne eBooks oder auch Hörbücher mögen, bin ich als Autor dankbar, wenn möglichst alle Varianten bedient werden können. Zur Verdienstfrage. Da eBooks in der Regel günstiger, als gedruckte Bücher sind, die Autorenanteile aber anders beziffert werden, ist die Frage gar nicht so einfach zu beantworten. Unterm Strich bleiben pro eBook vermutlich ein paar Cent mehr hängen. Mehr freuen mich aber verkaufte physische Bücher, weil ich sie einfach wertvoller finde. 

Auch als Leser ganz eindeutig das gedruckte Buch. Ich mag es einfach, ein Buch in den Händen halten zu können. Obwohl ich langsam nicht mehr weiß, wo ich noch Bücher unterbringen kann, freue ich mich über jedes einzelne und zeige auch gerne, dass ich selbst gerne und viel lese. 


 

  • Britta Banowski

IST BEI MIR EINDEUTIG DER HANG ZUM GEDRUCKTEN BUCH,DENN AUCH WENN ICH E-BOOKS ÜBERALL LESEN KANN SO IST DAS HANDLING NICHT MEINS 


  • Jens Jüttner

... mir persönlich ist es egal, ob jemand ein eBook oder ein gedrucktes Buch von mir kauft. An einem eBook verdiene ich tatsächlich doppelt so viel wie an einem Print. Ich finde es aber auch schon, wenn mein Buch dann ganz physisch in einem Bücheregal steht oder auf einem Tisch liegt. Geld ist ja nicht alles. 

Als Leser kommt es bei mir etwas auf die Art des Buches an, und zu welchem Zeitpunkt ich es lesen möchte. Grundsätzlich lese ich Sachbücher eher als eBook und Romane eher als Print. Ein Buch, das mir besonders gefällt, möchte ich aber in jedem Fall gedruckt bei mir zu Hause haben. 


 

  • Ingrid Kern-Bernhard

Als Autorin zählt für mich das eBook genauso wie ein gedrucktes Buch. Mit Hörbüchern sammle ich zurzeit die ersten Erfahrungen, da das Manuskript meines letzten Romans bei einem Sprecher liegt. Mal sehen, was daraus wird. Am Print verdiene ich zwar mehr, allerdings hält sich der Printverkauf bei mir sehr in Grenzen. 

Als Leserin bevorzuge ich eindeutig eBooks und lese so gut wie nie ein gedrucktes Exemplar. Die Vorteile der digitalen Fassung liegen für mich klar auf der Hand: Platz sparend, im Urlaub sowie zu Hause. Leicht. Innerhalb von Sekunden am Reader. Hintergrundbeleuchtung (ich brauche kein Licht beim Lesen im Bett). Einstellen der Schriftgröße. Und nicht zuletzt der Preis. Da ich Vielleserin bin, ein nicht zu unterschätzender Faktor. 

 

 

  • Brina Stein

Als Autor mag ich alle Buchformen gleich gern. Hörbuchproduktion ist seit einigen Jahren ein Traum, der sich aber finanziell noch nicht verwirklichen ließ. Allerdings bekam ich neulich ein gutes Angebot dazu, also mal sehen. Nein, an einem E-Book verdiene ich als Autor weniger, da ich ja die Prozente auf den Preis als Honorar habe.

Als Leser bevorzuge ich den Print, lese aber auch - wenn es sein muss mal auf dem Mac. der Reader verstaubt seit Jahren im Schrank bisher.

 

  • T(h)ommy Herzsprung

Ich freue mich immer, wenn ein Leser sich für einen meiner Romane entscheidet. Egal, ob Taschenbuch, E-Book oder Hörbuch. Das spielt für mich keine Rolle. Und zum Verdienst: Das kann ich nicht pauschal beantworten, denn während das Taschenbuch der Buchpreisbindung unterliegt und immer dasselbe kostet, schwankt der Preis bei den E-Books oft. 

Ich lese beides. Abends, bei schlechten Lichtverhältnissen, ist ein E-Book unschlagbar. Aber ich habe schon sehr gern die Haptik eines Taschenbuchs. Und dessen Geruch etc. Wenn ein Roman gut ist, besitze ich teilweise beides: E-Book und Taschenbuch. Manchmal sogar noch das Hörbuch. 

 

  • Christian Huyeng

Als Autor bevorzuge ich ebooks. Die sind als Ware besser handzuhaben und durch den Vertrieb über Amazon flexibler. An einem ebook verdient man sogar mehr über Amazon. Prints bei einer Druckerei hergestellt werfen eine höhere Marge ab allerdings bedeutet der Vertrieb einen recht hohen Aufwand

Als Leser mag ich beides

 

  • Tini Wider

Ich liebe gedruckte Bücher, aber auch Hörbücher (fast schon zu gleichen Teilen, weil ich wirklich viel höre) - man verdient immer einen Prozentsatz am Buch, also am EBook am allerwenigsten. Kommt also auf den Nettopreis des Buches an - egal ob Ebook oder Print - 7% pro Buch ist schon sehr hoch.

Als Leserin ist es genau gleich - ich liebe es ein Buch in der Hand zu halten, aber höre mindestens genauso gern ? weil ich immer etwas beim Autofahren, Putzen etc machen- aber am Abend ein Buch in Händen zu halten ist ein ganz anderes Erlebnis. Ebooks sind schon ok und praktisch.


 

  • Marion Schreiner

Ich liebe das gedruckte Buch und lese auch nur solche Bücher. Es ist einfach die Atmosphäre, ein Papierbuch in der Hand zu halten, die mich einfängt. Verdienen tu ich am eBook weitaus mehr, als am Print. Es gefällt mir aber, dass es diese Alternative gibt und von vielen Lesern genutzt wird. 

 
Alle Leser sind für mich gleich viel wert. Ich mache keine Unterschiede. Wichtig ist, dass ihnen meine Geschichten gefallen und sie in Erinnerung bleiben.

 

  • Daniel Andrich

Ganz klar, ein gedrucktes Buch. Für mich hat ein richtiges Buch noch einen Wert, sowohl als Autor wie auch als Leser. Und das Gefühl, als Autor sein eigenes Buch in den Händen zu halten, ist einfach wunderbar. Hörbücher finde ich auch super, am besten, wenn sie vom Autor gelesen sind. Mein Favorit dabei ist Flake von Rammstein und sein „Heute hat die Welt Geburtstag“ Ein E-Book gefällt mir persönlich nicht, da ich es am Laptop lesen muss. Ein richtiges Buch liest sich da angenehmer da es mein Buch noch nicht als E-Book gibt, kann zum Gewinn daran noch nichts sagen 


 

  • Daina Witt

Ich denke, da müssen die Leser entscheiden. Bei meinem Hilfeverlag erscheinen die Werke als HC, TB und E-Book

Als Leser stehe ich eindeutig auf TB. Ich mag den haptischen Effekt und ich blättere zwischendurch öfter mal zurück, um etwas nachzulesen z.B., und beim TB finde ich die Stellen deutlich schneller und sicherer. 


  • Barbara Bilgoni

Ich selbst bin noch in einer Zeit aufgewachsen, wo ein Buch einen Wert dargestellt hat. Ein Buch war ein Wertgegenstand, deshalb tut es mir auch weh, dass Kinder heute in der Schule in die Bücher schreiben sollen.

Selbst habe ich gerne ein gedrucktes Buch in der Hand. Man sieht auf einen Blick, wie weit man schon ist, man kann sich verschiedene Stellen mit Post-its markieren und man sieht natürlich das schöne Cover. Ich möchte aber auch die Vorzüge des e-books nicht unter den Tisch fallen lassen. Gerade für Urlaub und Freizeit haben diese den Vorteil, viele Bücher in einem Gerät zu vereinen und man schlappt nicht sieben Bücher nach Griechenland mit, oder ins Freibad. Man hat quasi seine ganze Bibliothek immer bei sich. Aber Papierbücher kann ich vererben, e-books nicht. 


 

  • Nadine Kmoth

zu 1. Gedruckt

zu 2. Gedruckt 



  • Clara Gabriel

Ebook, weil ich mir die Schriftgröße einstellen kann und keine Lesebrille brauche.



  • Sina Land

Am liebsten halte ich ein gedrucktes Buch in der Hand. Es gibt aber auch E-Books von meinen Büchern. Die meisten meiner Leser haben jedoch ebenfalls gerne ein Buch in der Hand. Hörbücher mag ich selbst sehr gerne, leider ist die Produktion sehr aufwendig. Aber, weil ich sie gerne mag, gibt es bei mir stets ein paar Hörproben.

Als Leser bin ich auch der Print-Buch-Leser. Ich liebe es die Seiten umblättern zu können und das Buch in den Händen zu halten. Außerdem bin ich auch jemand, der sie gerne im Regal stehen hat.


 

  • LiLo Seidl

Printbuch und E-Book 50:50, Hörbücher sind nicht mein Ding. 


 

  • Axel Aldenhoven

Beides hat seine Vorteile. Es ist mit nichts zu vergleichen, sein eigenes Buch als gedruckte Version in der Hand zu halten. Ich erinnere mich noch, wie es war, als ich das erste Exemplar meines Science-Fiction Romans GODS In der Hand hielt. Alle Autoren werden verstehen von was ich spreche. Auch das eBook bietet Vorteile. 

Grade als Selfpublisher muss man am Anfang damit leben, dass Lektorat und Korrektorat nicht mit dem der großen Verlage vergleichbar ist. Auch wenn man noch so oft durch ein Buch liest, finden sich immer wieder Fehler. Beim eBook ist es einfach, eine neue Version ins Netz zu stellen. Beim Hardcover bedeutet das, dass die bisher gedruckten Autorenexemplare zu Papiermüll werden, wenn es allzu viele Fehler sind. Der größte Horror eines Autoren ist, sein Print in den Händen zu halten und schon auf dem Cover einen Fehler zu entdecken. Das passiert auch Profis. 

Tagsüber und draußen lese ich tatsächlich immer noch das klassische Buch gerne. Abends im Bett greife ich aber immer häufiger zum Reader. Aber eBooks sind nach wie vor nicht haptisch. Sie fangen keine Erinnerungen ein und sind nicht lebendig. Ich liebe das klassische Print, verstehe aber, dass es auch für Abholzung von Wäldern verantwortlich ist. Deshalb werde ich meinen Print-Konsum weiter senken.



  • Yvonne Beetz

Früher war es ein Hardcover-Buch. Das ist mir mittlerweile egal. 

Von kaum einer Geschichte gibt es alles. Bei Krimis sind es komischerweise von jeher Taschenbücher. Keine Ahnung warum. Hörbücher sehr selten. Dann nur, wenn ich das Buch bereits kenne. 

 


  • Susanne Müller (Susan de Winter)

Bisher vertreibe ich noch keine Hörbücher, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Ansonsten sind mir eBooks am liebsten. Durch sie erreiche ich eine viel größere Leserschaft als durch gedruckte Bücher.


Als Leser ..... Eindeutig Ebooks. Ich kaufe höchstens noch ein gedrucktes Buch, wenn ich es z.B. an meine Mutter oder Tante (beides Mega-Leseratten) weitergeben möchte. Ansonsten finde ich ebooks tausendmal praktischer: man hat immer reichlich Lesestoff dabei, wenn man unterwegs ist (dazu ist mein Kindle leicht und klein) und man kann sich überall, wo man WLAN hat, schnell ein neues Buch `draufladen. Außerdem kann man prima nachts im Bett lesen, ohne dass man das Licht anmachen muss. Das Display ist total angenehm für die Augen, selbst bei hellem Sonnenschein. Und schließlich nutze ich auch noch die tollen Prime Angebote von Amazon. Ich nehme selbst mit meinen Büchern dort teil (gerade lässt sich ‚Das Perumädchen‘ mit Prime kostenlos lesen) und ich lade mir natürlich auch zum Lesen gerne Prime Bücher herunter.

 

 

 

  • Dennis Kornblum

Also zu Frage 1: Als Autor freue ich mich sowohl über verkaufte Printbücher als auch über E-Books (Hörbuch gibt es zu meinem Buch nicht). Bei Printbüchern ist der Vorteil, dass sie deutlich schneller in meinem Provisionskonto angezeigt werden

Ich selber lese ausschließlich Printbücher, habe noch nie ein E-Book gelesen. 


 

  • Nika Lubitsch (noch nicht in Text eingearbeitet)

eBook. Habe keinen Platz mehr für gedruckte Bücher.

Mir sind ebooks lieber, weil das Kindle sich besser halten lässt.

 

 

  • Sandra Pulletz 

Meine Leser kaufen viel mehr ebooks als gedruckte Bücher von mir. 

Ich lese am liebsten eBooks, da diese platzsparend sind und auch wenig Gewicht haben, wenn man unterwegs lesen möchte. 


 

  • Manuela Kusterer 

Ein gedrucktes Buch ist mir (Anmerkung des Bloggers: als Autorin) lieber
 
Ein gedrucktes Buch ist mir lieber, (Anmerkung des Bloggers: als Leserin) wenn es nicht zu dick ist

 

 

  • Marion Andel

(Anmerkung des Bloggers: als Autorin) eigentlich egal. Aber ich verkaufe mehr Prints ? 

(Anmerkung des Bloggers: als Leserin)  defenitiv gedruckt. Ich will es in der Hand halten, das Cover streicheln, an den Seiten riechen und es in mein Regal stellen ? 


 

  • Maria Zaffarana

Ich lese seit jeher nur gedruckte Bücher. Da bin ich sehr altmodisch. Das liegt vor allem daran, dass ich die Bücher gerne in den Händen halte, darin schreibe und sie später in meine Bibliothek stelle. Habe noch nie ein Ebook gelesen und auch noch nie ein Hörbuch gehört.

 

  • Lilly S. Corwin

 Nach wie vor das gedruckte Buch, auch wenn ein ein eBook praktischer ist. 

Ich lese ich zum Vergnügen definitiv Print, als Testleser ist ein eBook besser, auch wenn ich mich trotzdem sehr über Prints freue. 

 

 

  • Simone Wind

Wenn ich ein Buch herausbringe möchte ich es als eBook und gedruckt  

Jede Version erfüllt für mich einen Zweck. Bücher die für mich sehr prägend sind kaufe ich in gedruckter Form, Hörbücher nehme ich beim Kochen oder Fahrradfahren, eBooks sind toll für Leseprobe und in den Ferien, zum mitnehmen... 

 

 

  • Axel Lechtenbörger

Tatsächlich bin ich stolz auf meine Print-Bücher. Es ist immer wieder etwas Besonderes, eine neue Veröffentlichung haptisch in Händen zu halten. Im Jahre 2008 habe ich meine Kindergeschichte „Das Ferkel mit den Gummistiefeln“ als Buch und als Hörbuch produziert. Diese Produktion war für mich sehr spannend und aufregend. 

Meine Bücher veröffentliche ich derzeit als Print und E-Book in einem Selbstverlag.

Ich persönlich mag gedruckte Bücher sehr. E-Books lese ich weniger, weil ich noch kein Lesegerät dafür besitze. Wenn ich eins lese, dann über meinen I-Pad. Aber ich mag auch Hörbücher - vor allem, wenn es mehr als Hörspiel produziert wurde.


 

  • Sabine Hädrich

Gedrucktes Buch (Anmerkung des Bloggers: als Autorin)

Ich halte gern ein Buch in den Händen, also das gedruckte Buch 



  • Udo Fröhlich

Ich bin da sehr konservativ und demzufolge ein Print-Freund. Fühlen...blättern...riechen kann man eben nur ein gedrucktes Exemplar. Ausserdem halte ich mich total gerne in Buchläden auf. Da ich demnächst tatsächlich mein "Drauf geschissen " als Hörbuch zum Streamen selbst einlesen werde - persönlich leider keine Hörbücher höre-, will ich dennoch dafür sprechen ?.


...  aus Sicht des Autors zu Frage 1: Es fühlt sich wortwörtlich einfach gut an, sein eigenes Buch haptisch in den Händen halten zu können, als irgendwo einen Download davon zu betrachten. 

 

 

  • Hildegard Grünthaler

Meine Reisebücher gibt es nur als gedrucktes Taschenbuch. Da hat die Arbeit mit Gestaltung und Layout der Verlag. Meine selbstverlegten Bücher wollte ich anfangs nur als E-Book herausbringen, weil das längst nicht so arbeitsintensiv ist, wie das Erstellen eines gedruckten Taschenbuchs. Aber als Kinderbuch wird doch öfter ein gedrucktes Buch verlangt. Meinen Krimi habe ich nach anfänglichem Zögern dann auch als Print erstellt. 

Ich liebe (Anmerkung des Bloggers: als Leserin) Bücher, und selbst als unsere erste mehrjährige Reise anstand und ich massenweise Möbel, Hausrat usw. verkauft und verschenkt habe, konnte ich mich von den vielen Büchern nicht trennen und habe sie stattdessen eingelagert. Aber - ich lese viel lieber E-Books. Besonders weil ich auch gerne im Bett lese. Halt mal nachts im Bett so einen Wälzer wie die Trilogien von Ken Follett in der Hand. Da ist so ein leichter E-Reader schon angenehmer. Außerdem muss ich kein Licht anmachen und störe meinen Mann nicht. Das gilt aber nur für Romane, die man in der Regel nur einmal liest. Bei Sachbüchern bevorzuge ich das gedruckte Buch. 

 

 

Und jetzt bin ich auf Eure Kommentare gespannt!

 

Natürlich empfehle ich außer dem Dank an "meine AutorInnen" besonders deren Bücher! Klikt Euch gerne mal durch! Und vergesst das vorlesen nicht!

 


Osterdekoration


Bücher, Bücher, Bücher
 
 
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