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Mittwoch, 2. Februar 2022

Annette Paul - Ratte Prinz

Wer das Weihnachtsbuch des Nagetiers "Ratte Prinz im Weihnachtsbaum" von Annette Paul kennt, und die Ratte mag, der wird sich sicherlich freuen, auch außerhalb von Weihnachten die Ratte zur Hand nehmen zu können, denn jetzt gibt es Ratte Prinz!    [hier geht es zur Buchvorstellung des Weihachtsbuchs auf meinem Blog - einfach auf den Titel klicken und sich inspirieren lassen]


Klappentext

Ich bin eine goldfarbene Ratte aus königlichem Geschlecht. Einer alten Prophezeiung nach bin ich ein verwunschener Prinz. Weil ich mich langweile, mache ich mich auf die Suche nach der Prinzessin, die mich erlösen soll. Dabei gerate ich in ein Unwetter und werde in einen Kanal gespült. Da ich an den glatten Wänden nicht hochklettern kann, bin ich kurz vor dem Ertrinken. Zum Glück kommt das kleine Mädchen Raja vorbei und rettet mich. Allerdings erst, nachdem ich ihr versprochen habe, sie zur Prinzessin zu machen. Seitdem lebe ich in dieser verrückten Großfamilie. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, alle zurechtzubiegen und erlöst zu werden.

 

In diesem amüsanten Kinderbuch geht es um Freundschaft, Familie und Zusammenhalt. Es lässt sich flüssig lesen und eignet sich gut zum Vorlesen und für Leseanfänger. 

 Illustrationen von Krisi Sz.-Pöhls lockern den Text auf.


  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3741253782
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3741253782
  • Lesealter ‏ : ‎ 8 - 12 Jahre 
  • TB 4,99 Euro
  •  Kindle 2,99 Euro

Schnipsel




 

 

Mehr von Ratte Prinz und Annette Paul

 

Kurzvita

Annette Paul fing vor vielen Jahren, kurz bevor sie zwischen Windeln, Beschwerden der Nachbarn und Brei-von-der-Decke-wischen völlig verblödete, mit dem Schreiben an. Passend zur Lebenssituation natürlich mit Kindergeschichten. Mittlerweile hat der Nachwuchs die Flucht ergriffen. Trotzdem schreibt sie weiterhin Kinder- und Alltagsgeschichten und veröffentlicht sie in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen oder E-Books.

Nebenbei stellt sie seit ein paar Jahren auf dem Blog „Weihnachts-Textwerkstatt“ weihnachtliche Kurzgeschichten, Gedichte und Leseproben von Indie-Autoren vor. 

Mehr von ihr erfährt man auf dem Blog „Probeschmökern bei Annette Paul“.

 

 

 

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Mittwoch, 17. November 2021

Annette Paul - Weihnachtsmann im Weihnachtsstress

Klappentext:

24 amüsante Kurzgeschichten, in denen der Weihnachtsmann mit den Tücken des modernen Alltags kämpft. Auch der Weihnachtsmann leidet heute in der Adventszeit unter Stress. Als alter Mann kämpft er mit gesundheitlichen Problemen, der modernen Technik und seinen Mitarbeitern. Ob er sich nun über ein Callcenter ärgert, das Navigationsgerät falsch programmiert ist oder die Bahn liegenbleibt, früher war Weihnachten einfach besinnlicher.

Leseprobe/Schnipsel:

Ein neuer Schlitten für den Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann war so vertieft in die Broschüre, dass er den Wichtel nicht hörte, der das Zimmer betrat.

„Weihnachtsmann, wir sollten langsam mit der Weihnachtsplanung anfangen", erinnerte er seinen Chef und zeigte auf den Terminkalender auf dem Tisch.

„Hm, ich bin schon dabei. Morgen fahre ich zur Automobilmesse."

„Wohin?" Der Wichtel stellte sich auf die Zehenspitzen, um einen Blick in den Prospekt zu werfen.

„Na, wir brauchen doch schon seit längerem einen neuen Wagen."

„Wir können uns aber nur einen gebrauchten Truck leisten, den gibt es sicher nicht auf der Messe."

Der Weihnachtsmann kratzte sich am Hinterkopf. „Angeblich soll es dort auch eine Gebrauchtwagenbörse geben."

Der Wichtel nickte. Am nächsten Morgen stand der alte Ford T frisch gewaschen und voll getankt im Hof und der Wichtel saß am Lenker.

„Du brauchst nicht mitkommen", meinte der Weihnachtsmann. Doch der Wichtel schien schwerhörig zu sein. „Dann rück wenigstens rüber, ich fahre."

„Aber auf dem Hof fahre ich doch auch immer", protestierte der Wichtel.

„Das ist etwas ganz anderes. Auf den Straßen herrscht ein fürchterliches Gedränge, da muss man sehr viel Übung haben."

Nachdem sie das Auto in der Tiefgarage geparkt hatten, folgte der Wichtel dem Weihnachtsmann in die Ausstellungsräume. Der Weihnachtsmann schlenderte langsam durch die Hallen, schaute sich die neusten Neuheiten an und blieb endlos lange vor einem roten Sportwagen stehen.

„Den können wir uns nicht leisten", flüsterte der Wicht und als der Weihnachtsmann nicht reagierte, griff er nach dessen Arm und versuchte ihn wegzuziehen. „Wir wollen uns doch die Trucks ansehen."



„So ein schöner Schlitten. So ein sportlicher Zweisitzer wäre genau das Richtig für Ruprecht und mich. Und die Farbe passt zu meinem Umhang."

„Viel zu teuer."

„Wie viel Zeit ich sparen würde. Acht Zylinder, 590 PS, da kommen meine sechs Rentiere nicht mit. In der Spitze 300Kilometer pro Stunde."

„Und wo sollen die Geschenke hin?"

Der Weihnachtsmann hörte gar nicht richtig zu. „Ich muss endlich einmal mit der Zeit gehen. Schließlich repräsentiere ich Weihnachten." Ohne weiter auf den Protest des Wichtels zu achten, ging der Weihnachtsmann zu dem Verkäufer und unterschrieb den Vertrag.

Dann drehte er sich zu dem blass gewordenen Wichtel um. „Du musst den Ford zurückfahren, ich nehme den neuen Wagen."


Noch mehr weihnachtliches von Annette Paul:


 

 

Weihnachtsgewinnspiel von Michelangelosbookblog lies nach, mach mit und gewinne ein Buch



Kurzvita

Annette Paul fing vor vielen Jahren, kurz bevor sie zwischen Windeln, Beschwerden der Nachbarn und Brei-von-der-Decke-wischen völlig verblödete, mit dem Schreiben an. Passend zur Lebenssituation natürlich mit Kindergeschichten. Mittlerweile hat der Nachwuchs die Flucht ergriffen. Trotzdem schreibt sie weiterhin Kinder- und Alltagsgeschichten und veröffentlicht sie in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen oder E-Books.

Nebenbei stellt sie seit ein paar Jahren auf dem Blog „Weihnachts-Textwerkstatt“ weihnachtliche Kurzgeschichten, Gedichte und Leseproben von Indie-Autoren vor. Mehr von ihr erfährt man auf dem Blog „Probeschmökern bei Annette Paul“.

 

 

 ABBA


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Samstag, 26. Dezember 2020

Annette Paul - Ratte Prinz im Weihnachtsbaum

Ratte Prinz im Weihnachtsbaum
(Leseniveau: 8 - 12 Jahre)

von Annette Paul (mit Illustrationen von Krisi Sz.-Pöhls)

 

Taschenbuch

  • 112 Seiten
  • ISBN-10: 3741280666
  • ISBN-13: 978-3741280665


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E-Book:

  • ASIN: B00GLDXJVM
  • Sprache: Deutsch
  • Dateigröße: 1402 KB
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • X-Ray: Nicht aktiviert
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 114 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3741280666

 

 

 Klappentext:

Ich bin Prinz, eine kleine sprechende Ratte. Und ich lebe freiwillig bei Rapunzel und ihrer Familie. Momentan sind meine Menschen besonders schrecklich. Das liegt wohl an der Weihnachtszeit. Alle haben so viel zu tun. Sie malen, basteln und backen. Außerdem machen sie ständig Krach. Schließlich ist die Mutter Sängerin und jedes Kind spielt zwei Instrumente.

Seit Tagen versuche ich Rapunzel zu überreden, mich zur Schule mitzunehmen. Ich möchte unbedingt ihre Freunde und Lehrer kennenlernen. Außerdem zerbreche ich mir den Kopf, was kann ich meiner Freundin schenken?



 

 

Leseprobe:

Weihnachtsbäckerei

In der folgenden Woche backen Rapunzel und Cäsar Kekse. Nachtigall hat ihnen nicht nur Mehl, Zucker, Margarine und Eier mitgebracht, sondern auch Puderzucker, Mandeln und toll duftende Gewürze. Den ganzen Freitagnachmittag stehen die beiden in der Küche.

Nachtigall hat verboten, dass ich auf den Küchentisch herumlaufe und helfe. Deshalb setzt Rapunzel mich auf den Küchenschrank. Von dort kann ich alles gut beobachten. Sie kneten verschiedene Teige, dann rollen sie sie aus und stechen mit kleinen Formen Kekse aus. Ab und zu naschen sie. Leider gibt mir Rapunzel nur ein ganz kleines Stückchen ab.

„Nachtigall hat es verboten. Sie sagt, du wirst davon krank.“

Blödsinn, wir Ratten können ganz viel ab. Sonst würden meine entfernten Verwandten doch nicht auf Müllhalden oder in der Kanalisation hausen. Allerdings stamme ich aus der königlichen Familie, und wir sind empfindlicher als die normalen Ratten. Meine Familie lebt in einem Schloss und braucht nicht im Müll herumzuwühlen. Wir haben schon immer besser als unsere Verwandten gelebt.

Nach einer Weile wird es mir auf dem Schrank zu langweilig. Ich springe hinunter und klettere auf Rapunzels Schulter.

Endlich sind die Kekse fertig. Ich strecke mein Näschen in die Höhe. Sie riechen wahnsinnig lecker. Cäsar holt die Bleche aus dem Ofen und stellt sie auf die Arbeitsplatte.

Ich wühle mich durch Rapunzels Pulli, schlüpfe aus dem Ärmel und springe das letzte Stückchen bis zum Tisch. Am liebsten würde ich gleich alle fressen. Vorsichtig schleiche ich mich an meine Beute ran. Da steigt mir Wärme entgegen. Das Backblech ist heiß.

„Pfoten weg!“, ruft Cäsar. „Wenn du das berührst, verbrennst du dir die Pfoten.“ Ich rücke ein Stück ab.

„Die Kekse müssen erst abkühlen“, warnt Rapunzel.

Schade, sie duften wirklich gut und mein Magen knurrt schon ganz laut. Immer wieder schaue ich gierig zu ihnen, traue mich aber nicht näher heran.

Die beiden Kinder stechen die nächsten Plätzchen aus. Erst nach einer Weile heben sie das Gebäck mit einem Wender vom Blech und legen die Plätzchen in eine Schüssel. Sie backen stundenlang. Mit der Zeit wird mir langweilig und ich döse ein. Plötzlich riecht es anders als zuvor! Ich öffne meine Augen, schnuppere und laufe zum Herd. Ein Backblech haben die beiden vergessen, die Kekse sind ziemlich dunkel. „He, ihr beiden, hier verbrennt gerade etwas“, rufe ich laut. Endlich kann ich mich nützlich erweisen.

„Das ist meine Form.“ Rapunzel hält sie hoch.

„Ich will auch Weihnachtsmänner ausstechen.“ Cäsar grabscht nach der Form. Die Kekse im Ofen haben sie völlig vergessen. Rauchschwaden ziehen inzwischen durch die Küche. „Hilfe Feuer!“, schreie ich. „Gleich brennt das Haus ab.“

Die Kinder schauen hoch. Mit einem Satz ist Cäsar beim Ofen und holt das Blech raus, anschließend öffnet er das Fenster. Aber erst als Rapunzel die Haustür aufmacht, zieht der Dunst ab. Puh, das ist gerade noch einmal gutgegangen. Ohne mich hätte bestimmt das Haus gebrannt.

 

Mehr von Ratte Prinz

 

Mehr von Annette Paul 👉

  

Kurzvita

Annette Paul fing vor vielen Jahren, kurz bevor sie zwischen Windeln, Beschwerden der Nachbarn und Brei-von-der-Decke-wischen völlig verblödete, mit dem Schreiben an. Passend zur Lebenssituation natürlich mit Kindergeschichten. Mittlerweile hat der Nachwuchs die Flucht ergriffen. Trotzdem schreibt sie weiterhin Kinder- und Alltagsgeschichten und veröffentlicht sie in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen oder E-Books.

Nebenbei stellt sie seit ein paar Jahren auf dem Blog „Weihnachts-Textwerkstatt“ weihnachtliche Kurzgeschichten, Gedichte und Leseproben von Indie-Autoren vor. Mehr von ihr erfährt man auf dem Blog „Probeschmökern bei Annette Paul“.

 

 

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