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Dienstag, 7. Februar 2023

JÖRG KRÄMER - Im Schatten von Schlägel und Eisen

Klappentext

1865: Das Ehepaar Biel lebt mitten im Ruhrgebiet. Johannes Biel ist Bergmann auf der Zeche Neu-Iserlohn. Seine Ehefrau, Wilhelmine Biel, bringt acht Kinder zur Welt, die sie in armen Verhältnissen resolut aber liebevoll großzieht. Abseits der glanzvollen Geschichten bekannter Industriellenfamilien gewährt der Autor tiefe Einblicke in das Leben der einfachen Bergleute. Die Arbeit auf der Zeche ist dabei nur am Rande Thema. Der Blick ist immer in die Familie und das Gefühlsleben hinein gerichtet. Der Leser lernt die Werte dieser Zeit kennen, und wie sie vermittelt wurden. Werte, die sich teilweise gravierend von unseren heutigen unterscheiden. Die genannten Personen haben alle gelebt; die Schauplätze existieren teilweise heute noch. So ist die Zeche Neu-Iserlohn die heutige JVA Bochum-Langendreer.

 

 

Textauszug

…Abends sagte Mutter ernst zu den Kindern: »Wir bekommen wieder ein Baby.« Mimmi war begeistert. Mutter gab ihr ein paar Stückchen Würfelzucker. »Du musst mir aber versprechen, dass du auch ein bisschen für das Baby sorgst.« »Ja, Mutter, ich tue alles, was du willst.« Sie hüpfte von einem Bein auf das andere vor Freude. Sie lief zum Fenster, machte es ein Stückchen auf und legte den Zucker sorgfältig von außen auf die Fensterbank. Die Jungen sagten »Gute Nacht« und gingen ins Bett. Sie konnten aber auch nicht schlafen. Als die Eltern schliefen, sprang Fritz aus dem Bett: »Jungens, ich habe eine Idee! Ich schleiche die Treppe runter und hole den Zucker von der Fensterbank. Den essen wir auf. Ihr müsst aber schwören, dass ihr mich nicht verratet.« Die Jungen grinsten. »Pass nur auf, Fritz, dass Vater dich nicht erwischt, sonst gibt es eine anständige Tracht Prügel.« 18 »Bange machen gilt nicht.« Er steckte sich die Petroleumlampe an und öffnete die Tür. Er lauschte, ob alles schlief. Die Stufen gaben so ein komisches Geräusch ab. Er horchte; aber alles blieb still. Die Eltern waren ja auch viel zu müde. So hatte er ein leichtes Spiel. Als Fritz mit dem Zucker wieder im Zimmer ankam, waren die anderen erleichtert. Sie meinten: »Das dumme Gesicht von unserer Mimmi, wenn kein Baby ankommt, darauf freuen wir uns jetzt schon.« Den Vater traf am Morgen fast der Schlag, als der Zucker weg war. Er dachte: Vielleicht hat Mutter ihn schon weggenommen. Doch dann sah er sie. »Wilhelmine, kommst du jetzt erst aus dem Schlafzimmer?« »Ja, warum?«, fragte sie müde. »Denk dir, der Zucker ist weg. Die Jungen nehmen die Sache doch ziemlich ernst, sonst hätten sie das nicht gewagt«, meinte Johannes entrüstet. Mutter musste sich das Lachen verkneifen. »Diese Bengel, wer es wohl war?« Das würden sie natürlich nicht erfahren. Vater konnte sie ja nicht zur Rechenschaft ziehen. Die Jungen glaubten ja auch noch an den Klapperstorch. Sie dachte: Die Jungen sind gescheiter als ihr Vater. Sie haben die Nase voll von Babys. Beim Mittagessen schaute der Vater einen nach dem anderen an. Wie raffiniert die Bengel sind, sie werden nicht einmal rot und essen, als wäre nichts geschehen. Er hätte am liebsten mit der Faust auf den Tisch geschlagen…




 

 

 

Video 

Textauszüge und Schnipsel wurden vom Autor/der Autorin zur Verfügung gestellt und verbleiben in derem Eigentum. 

 

 
Der Autor über sich selbst
 
Fantasy- Autor Jörg Krämer:

 
Ich bin 1966 in Witten geboren. Nach Abitur und einer Ausbildung zum Kommunikationselektroniker arbeite ich inzwischen als Integrationsbeauftragter in einer JVA.

Zum Schreiben bin ich durch meinen Germanischen Bärenhund "Odin" gekommen. Es gab so viel negative Propaganda im Netz, dass ich angefangenen habe selber Artikel über die Rasse zu schreiben. Das Ganze gipfelte dann in dem Buch "Germanischer Bärenhund-Portrait einer außergewöhnlichen Hunderasse.

Während dieser Zeit absolvierte ich einen Lehrgang in der Schule des Schreibens.

Inzwischen habe ich die Aufzeichnungen meiner Großmutter zu Romanen verarbeitet, ein zweites Hundebuch und zahlreiche Kurzgeschichten veröffentlicht.

In meinen Geschichten spielt häufig ein Germanischer Bärenhund mit. Sie stammen vorwiegend aus dem Bereich "Fantasy".

Mit dem Roman "Gefährten der Hoffnung-Eriks Suche" bin ich bei meinem eigentlichen Genre, der Fantasy angekommen. Die Fortsetzung "Gefährten der Hoffnung-Giada" ist in Arbeit.

Ich lese gerne und betreibe seit über dreißig Jahren Kampfsport.

 

„Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen“

Die Links zu Amazon enthalten Affiliate Werbung!

 

Und wenn ihr Euch mit mir und anderen Lese- aber auch Reisebegeisterten austauschen wollt, dann kommt doch in meine Facebookgruppe zu meinen beiden Blogs "Michelangelos Bookblog" und "Michelangelos Reiseerinnerungen", kommt in die Facebook-Gruppe "Michelangelosblogs".

 

Für meinen Blog freue ich mich auch über viele neue Follower. Wer meinem Blog folgen möchte der klicke auf den "Follower-Button". Den findet ihr in der rechten Spalte unter den Fotos der bisherigen Followern.

 

Texte und Fotos dürfen ohne Genehmigung des Bloggers bzw. des Autoren/der Autorin weder privat noch kommerziell genutzt werden.


 

Wie immer gelten die Allgemeinen Informationen und das Impressum

 

Das Teilen und Liken meines Blogs und der einzelnen Postings ist ausdrücklich erwünscht!


Besonders würde ich mich über Kommentare direkt im Blogpost freuen. 


Für Kommentare und deren Inhalte, sowie eventuell darin enthaltende Verlinkungen ist nicht der Blogersteller verantwortlich. Sie stellen stets die Meinung der Kommentierenden dar, die diese auch in jeglicher Hinsicht zu verantworten haben.

 

 

  

Dienstag, 27. Dezember 2022

Advents- und Weihnachtsgewinnspiel 2022 - Auswertung, Endgebnis und Ausblick


Das diesjährige Advents- und Weihnachtsgewinnspiel ist zu Ende und die Gewinnerinnen und Gewinner stehen fest.

Hiemit möchte ich mich aber zunächst bei den Autorinnen und Autoren bedanken, die mich auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben und ihre Bücher zur Verfügung gestellt haben.

Danke an Brina Stein für den Krimi Mord ohne Reue, den Kreuzfahrtroman Kreuzfahrt mit Papa und den Weltreisebildband Eine Kreuzfahrt um die Welt.

Alle Bücher von Brina Stein  


 

 

Danke an Bert Teklenborg für zwei seiner Kinderbücher nach Wahl.

Alle Bücher von Bert Teklenborg

 

 

Danke an Roland Hebesberger für eins seiner Bücher nach Wahl.

Alle Bücher von Roland Hebesberger

 

Danke an Jörg Krämer für das Buch Gefährten der Hoffnung – Eriks Suche



Danke an Manuela Kusterer für das Buch Spieglein, Spieglein was soll ich tun?

 


Danke an Sabine Hädrich für das Buch Vom Weh zum Wunder

 

 

Über die Links erhaltet ihr nicht nur Informationen über die Bücher, ihr könnt Euch diese, wenn ihr nicht gewonnen habt, dann auch mit wenigen Klicks bestellen. Nicht nur die Autorinnen und Autoren würde dies sehr freuen, sondern auch ich, denn ich werde dann mit ein paar Cents für meinen Aufwand entlohnt.

[gerne auch immer über einen der Links zu Amazon in meinen Posts, wenn ihr sonst mal was bei Amazon bestellen wollt!].

  

 


 

Du hast einen Amazongutschein zu Weihnachten bekommen und willst diesen jetzt einlösen und möchtest dort etwas bestellen? Dann löse ihn doch über "meiner" Link ein. Damit erhalte ich ein paar Cent und du "entschädigst" mich für meine Aufwendungen. Ich würde mich darüber sehr freuen. Klicke dazu einfach auf das Buch.
📖
 
 
Die richtigen Antworten zu den Fragen vom Heiligen Abend waren:
 
  • Es lebe Raumpatrouille Orion
  • sieben Folgen
  • (Comander) Cliff Allister McLane 

 

4 Teilnehmer:Innen nahmen an allen 6 Gewinnrunden teil, 4 weitere beteiligten sich 5x.
Über alle Runden wurden 145 richtige und 8 falsche Antworten abgegeben. 
6 erhielten die Sonderpunkte dafür, dass sie Follower sind.
9 sind Mitglieder in der Facebookgruppe.
57 Kommentare wurden abgegeben.

Aber jetzt wartet ihr sicherlich schon gespannt darauf, wer die Sieger sind, und wer was gewonnen hat.

Den ersten Platz erreichte auch in diesem Jahr wieder Manuela Benesch. Sie hat an allen Runden teilgenommen und alle Fragen richtig beantwortet. Sie ist Follower meines Buchblogs und auch Mitglied in der Facebookgruppe. Da sie außerdem noch 56 Kommentare abgegeben hat, erreichte sie insgesamt 343 Punkte. Sie erhält ein Buch nach Wahl von Roland Hebesberer, das Buch Kreuzfahrt mit Papa von Brina Stein und ein Kinderbuch nach Wahl von Bert Teklenborg.

Den zweiten Platz erreichte Andreas Karg mit 281 Punkten.  Er gewinnt die Bücher Vom Weh zum Wunder von Sabine Hädrich und ein Kinderbuch nach Wahl von Bert Teklenborg.

Platz drei geht an Kerstin Kalkowski die 277 Punkte erreichte, die das Buch Mord ohne Reue von Brina Stein erhält.

Auf Platz vier mit 271 Punkten kommt Dorothea Herrchen, die das Buch Gefährten der Hoffnung von Jörg Krämer erhält.

Auch Stefan Herrchen auf Platz fünf erzielte 271 Punkte. Er gewinnt den Bildband Eine Kreuzfahrt um die Welt von Brina Stein.

Und Platz sechs geht an Margret Waldmann mit 262 Punkte. Sie bekommt von Manuela Kusterer das Buch Spieglein, Spieglein was soll ich tun?

Allen Gewinnerinnen und Gewinnern herzlichen Glückwunsch.

Da ich keine gegenteiligen Rückmeldungen erhalten habe, werde ich die EMailadressen der Gewinner:Innen an die Autorinnen und Autoren weiterleiten, die sich dann mit den Gewinnerinnen und Gewinnern zwecks Versand in Verbindung setzen werden. Auch die Wunschbücher kann man dann absprechen.


Für 2023 plane ich eine Änderung des Gewinnspiels. Ob es 4, 5 oder wieder 6 Runden geben wird, steht zwar noch nicht fest, aber ich überlege, dass jede Gewinnrunde für sich stehen wird. Das bedeutet, dass es bei jeder Runde ein Buch zu gewinnen geben wird. Allerdings wird dann bei mehreren richtigen Einsendungen wohl das Los entscheiden müssen. Zusätzlich können die Punkte aber gesammelt werden und es wird noch einen "Gesamtgewinner" geben. Schreibt mir doch mal in die Kommentare, was ihr von diesen Änderungen haltet. Würde das eine Vereinfachung der Regeln bedeuten?


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Donnerstag, 27. Januar 2022

Jörg Krämer - Gefährten der Hoffnung

Klappentext:

In einer zerstörten Welt, bewohnt von Mutanten und erwachten Wesen, findet Erik seine große Liebe: Irinskat.
 
Alles scheint perfekt. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Irinskat und ihre Tochter Nanuk werden von Plünderern entführt.
 
Kann Eriks vierbeiniger Gefährte Odin, ein riesiger Bärenhund, helfen, Irinskat zu retten? 

Und welche Rolle spielt Giada, die italienische Kriegerin, der sie unterwegs begegnen? 

Während der Suche tritt immer häufiger Eriks Geheimnis zutage. Wird das seine Familie retten oder seine Gefährten in den Untergang reißen?

Zach, der Waldkauz, ist Nanuks Freund. Er unterstützt die Gefährten als Kundschafter und erzählt ihre Geschichte auf seine ganz eigene Art und Weise.
 
 
 
 
 
 
Leseprobe: 
Die Entführung

Seit nur noch wenige Menschen in diesem Gebiet lebten, war die Luft viel klarer und das Grün der Pflanzen viel intensiver geworden. Ich konnte daran nichts Schlimmes finden. Wenn man genau hinsah, erkannte man meine Silhouette unter dem silbern schimmernden Mond. Es war eine laue Sommernacht. Die warme Luft unter meinen Flügeln ließ mich mein knappes Pfund Gewicht kaum spüren. Ich genoss die Freiheit. Nichts störte meinen Flug. Langsam glitt ich über Wittens größtes zusammenhängendes Waldgebiet: mein Revier. In der Ferne hörte ich eine Maus fiepen. Lautlos näherte ich mich meiner Beute. Nur ein Waldkauz wie ich konnte sich derart leise bewegen. Die Maus hatte keine Chance. Meine messerscharfen Krallen schlugen in ihr Genick. Mit dem Kopf im Nacken schluckte ich den noch warmen, blutigen Körper in einem Stück herunter. Befriedigt bewegte ich mich wieder in die Luft. Nahrung gab es für mich in Hülle und Fülle. 

 
Seit die Seuche vor einigen Jahren die meisten Menschen und viele der großen Säugetiere dahingerafft hatte, vermehrten sich die kleinen Nager massenhaft. Und nur ein alter Habicht machte mir Konkurrenz bei der Jagd. In Durchholz, einem beschaulichen Vorort von Witten, wo ich im Giebel eines verlassenen Bauernhofs meinen Unterschlupf hatte, gab es schon vor der Katastrophe nur wenige Menschen. Jetzt lebte nur noch eine Familie hier. Erik, seine Frau Irinskat und ihre kleine Tochter Nanuk. Das große Haus, in dem sie wohnten, war ein kleines Paradies. Das Paar hatte die schönsten Sachen, die im ausgestorbenen Durchholz zu finden waren, zusammengetragen. Im Garten gab es Klettergerüste und einen großen Schwimmteich für Nanuk. Das Gelände war mit einer großen Bruchsteinmauer abgesichert. Auf der Mauer wand sich meterweise S-Draht. Der Garten war Nanuks Reich. Hier tobte sie den ganzen Tag herum. Wenn ich in der Dämmerung zu ihr flog, kreischte sie immer und tat so, als würde sie sich vor mir erschrecken. Dann lachte sie laut los. Das Spiel war schon zum Ritual geworden. Manchmal saß sie aber auch nur ganz ruhig am Pool und schaute traurig ins Leere. »Mom, warum gibt es hier keine anderen Kinder zum Spielen?«, fragte sie dann, und Irinskat nahm sie nur stumm in den Arm.
 
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Der Autor über sich selbst
 
Fantasy- Autor Jörg Krämer:
 
 
 
Ich bin 1966 in Witten geboren. Nach Abitur und einer Ausbildung zum Kommunikationselektroniker arbeite ich inzwischen als Integrationsbeauftragter in einer JVA.

Zum Schreiben bin ich durch meinen Germanischen Bärenhund "Odin" gekommen. Es gab so viel negative Propaganda im Netz, dass ich angefangenen habe selber Artikel über die Rasse zu schreiben. Das Ganze gipfelte dann in dem Buch "Germanischer Bärenhund-Portrait einer außergewöhnlichen Hunderasse.

Während dieser Zeit absolvierte ich einen Lehrgang in der Schule des Schreibens.

Inzwischen habe ich die Aufzeichnungen meiner Großmutter zu Romanen verarbeitet, ein zweites Hundebuch und zahlreiche Kurzgeschichten veröffentlicht.

In meinen Geschichten spielt häufig ein Germanischer Bärenhund mit. Sie stammen vorwiegend aus dem Bereich "Fantasy".

Mit dem Roman "Gefährten der Hoffnung-Eriks Suche" bin ich bei meinem eigentlichen Genre, der Fantasy angekommen. Die Fortsetzung "Gefährten der Hoffnung-Giada" ist in Arbeit.

Ich lese gerne und betreibe seit über dreißig Jahren Kampfsport.

 

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Und wenn ihr Euch mit mir und anderen Lese- aber auch Reisebegeisterten austauschen wollt, dann kommt doch in meine Facebookgruppe zu meinen beiden Blogs "Michelangelos Bookblog" und Michelangelos Reiseerinnerungen", kommt in die Gruppe Michelangelosblogs.

 

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