Samstag, 20. März 2021

Umfrage - Antworten zu Frage 1 ob an Printausgaben oder E-Books mehr verdient wird

Liebe Autorinnen und Autoren,

ersteinmal nochmals einen herzlichen Dank meinerseits für Eure Bereitschaft sich so zahlreich an der Umfrage zu beteiligen.

Hiermit stelle ich Euch Eure Antworten und Meinungen zu der Frage zur Verfügung, ob ihr mit E-Books oder Prints mehr verdient.

Beachtet bitte, dass aus den Antworten nicht immer klar hervorgeht, ob der Verdienst an der Gesamtzahl oder einem einzelnen Stück gemeint ist.

Ich wünsche viel Spaß an den sicherlich wieder interssanten Meinungen.

Bevor es gleich losgeht, erlaubt mir noch auf die folgenden Links zu verweisen

 

Autorenumfrage - prozentuale Auswertung der Umfrage   

Facebookgruppe Autoren und Autorinnen von Michelangelos Book Blog   

 

 Bücher, Bücher, Bücher

 

Verdienst du an einem E-Book genausoviel wie an einem gedruckten Buch?



  • Christiane Beyer
Ich verdiene viel weniger an einem gedruckten Buch, als an einem EBook.
 
 
  • Christiane Landgraf
Das ist echt schwierig zu beantworten. An der gedruckten Version meiner romantischen Fernweh-Thriller/Beziehungskrimis verdiene ich dann nennenswert mehr, wenn es direkt bei mir gekauft wird (Auf Messen und Lesungen oder per Bestellung an meine E-Mail Adresse), das ist anders, wenn es bspw. online bestellt wird. Aber letztlich muss der Leser frei entscheiden, welches Format und welcher Bezugsweg zu ihm am besten passt. Ich als Autor empfinde für meine Werke fast wie für Kinder, sie sollen ihren Weg gehen, alles ist ok. Will ein Leser etwas besonderes verschenken oder ist großer Fan eines Autors, dann empfehle ich einen direkten Kauf beim Autor signiert und mit Widmung. Möchte er das Buch ganz schnell haben oder auf Reisen viele Bücher mitnehmen aber wenig tragen müssen, ist das E-Book perfekt. Und klar verdiene ich weniger, wenn das Buch gedruckt durch den Handel geht, aber dafür bemerkt der Handel es so erst und ich kann mehr Neukunden begeistern und das gilt aber auch wieder für alle gängigen Bezugsportale für E-Books, via Bewertungen ... Jeder Weg hat seine Berechtigung. Aktuell glaube ich, stehen viele Buchhändler vor dem Ruin. Da wir aber auch nach der Pandemie noch im Buchhandel stöbern können wollen, empfehle ich zur Zeit dringend, gedruckte Bücher im stationären Handel zu kaufen. Wo er noch geschlossen ist, gibt es oft click und collect.
 
 

  • Lars Hermanns

an einem eBook verdiene ich persönlich mehr, da die Kosten deutlich niedriger sind. Nichtsdestotrotz kalkuliere ich so, dass mir pro verkauftem Buch etwa ein Euro vor Steuer bleibt; mein Nettoverdienst liegt also dennoch nur bei einigen Cent pro Verkauf. 


  • Veronika Lackerbauer

Als Autorin verdiene ich an e-books %tual mehr als an Prints, allerdings werden die halt oft auch zu deutlich niedrigeren Preisen verschleudert. Bei einem Print sind es ca. 10%, bei einem e-book bis zu 70% vom Ladenpreis.   - pro Buch beim Print mehr

  

  • Peter R. Krüger
Ganz klar das gedruckte Buch. Da ich aber weiß, dass manche Leser auch gerne eBooks oder auch Hörbücher mögen, bin ich als Autor dankbar, wenn möglichst alle Varianten bedient werden können. Zur Verdienstfrage. Da eBooks in der Regel günstiger, als gedruckte Bücher sind, die Autorenanteile aber anders beziffert werden, ist die Frage gar nicht so einfach zu beantworten. Unterm Strich bleiben pro eBook vermutlich ein paar Cent mehr hängen. Mehr freuen mich aber verkaufte physische Bücher, weil ich sie einfach wertvoller finde. 
 

 

  • Britta Banowski

ICH VERDIENE PER E,-BOOK ZWAR MEHR, ABER DAS REICHT MIR NOCH NICHT FÜR DEN LEBENSSTANDARD 

 

  • Jens Jüttner

An einem eBook verdiene ich tatsächlich doppelt so viel wie an einem Print. Ich finde es aber auch schon, wenn mein Buch dann ganz physisch in einem Bücheregal steht oder auf einem Tisch liegt. Geld ist ja nicht alles. 

 

  • Ingrid Kern-Bernhard

Am Print verdiene ich zwar mehr, allerdings hält sich der Printverkauf bei mir sehr in Grenzen. 

Ich nehme an, dass es sich dabei um Verlagsautoren handelt. Da ist die Marge eine andere. Ich bin Selfpublisherin und bekomme 60% vom eBook VK-Preis. Um bei den Verkäufen einigermaßen dabei zu sein, sollte der VK nicht über 5,99 liegen. Wobei dieser Preis an sich schon hoch ist. Bei den gelesenen Seiten von KU ist das noch weniger. Oder den Aktionen, die man fallweise machen sollte. Der Printpreis bleibt immer gleich. Und der
 
 
 
  • Brina Stein

An einem E-Book verdiene ich als Autor weniger, da ich ja die Prozente auf den Preis als Honorar habe.

 

 

  • T(h)ommy Herzsprung
.... zum Verdienst: Das kann ich nicht pauschal beantworten, denn während das Taschenbuch nach der Erstveröffentlichung so gut wie in Stein gemeißelt ist, schwankt der Preis bei den E-Books mitunter. Zudem muss man beim Print die Druck- und Vertriebskosten sowie die Rabatte für den Buchhandel berücksichtigen.
 
 

 
  • Christian Huyeng

An einem ebook verdient man sogar mehr über Amazon. Prints bei einer Druckerei hergestellt werfen eine höhere Marge ab allerdings bedeutet der Vertrieb einen recht hohen Aufwand

 
 
  • Tini Wider
man verdient immer einen Prozentsatz am Buch, also am EBook am allerwenigsten. Kommt also auf den Nettopreis des Buches an - egal ob Ebook oder Print - 7% pro Buch ist schon sehr hoch.
 

 

  • Marion Schreiner
Verdienen tu ich am eBook weitaus mehr, als am Print. Es gefällt mir aber, dass es diese Alternative gibt und von vielen Lesern genutzt wird. 

 

  • Daniel Andrich

Ein richtiges Buch liest sich da angenehmer da es mein Buch noch nicht als E-Book gibt, kann zum Gewinn daran noch nichts sagen 

 

  • Daina Witt

Die Unterschiede bei meinem Verdienst sind marginal, ein paar Cent. Mein erstes Buch haben tatsächlich auch einige Leser als HC gekauft. Verdienst pro Stück 4 Cent. Ein Hörbuch habe ich noch nicht herausgebracht. 


 

  • Nadine Kmoth
Gedruckt


 

  • Clara Gabriel

Ebook. Und: Nein, mehr.

 

  • Sina Land

Die Einkünfte sind bei einem E-Book stets höher, dennoch freue ich mich über jede Print-Ausgabe, die zu einem Leser ausfliegt. Bei dem elektronischen Buch ist der Aufwand weniger. Beim Print fällt das größte Stück an die Druckkosten. So liegt der Verdienst bei den E-Books höher, obwohl die Preise meist geringer sind.

 

 

  • LiLo Seidl

Beim E-Book sind die Margen höher

  


  • Frank Esser

Verdienst ist relativ, aber das eBook dürfte leicht vorne liegen - hängt auch immer mit der Preisgestaltung ab. 



  • Yvonne Beetz
Als Verlagsautorin weniger, da es einen Prozentsatz pro verkauften Buch gibt. Die Ebooks sind im Preis ja geringer. Als SPlerin mehr bei einem Ebook als bei einem gedruckten Buch. Das ist auch logisch, da viel mehr Arbeitsleistung dahintersteht. Angefangen beim Buchsatz und aufwendigerem Cover. 
 


  • Susanne Müller (Susan de Winter)

Bisher vertreibe ich noch keine Hörbücher, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Ansonsten sind mir eBooks am liebsten. Durch sie erreiche ich eine viel größere Leserschaft als durch gedruckte Bücher und tatsächlich verdiene ich am e-Book auch etwas mehr als an einem gedruckten Buch.

rozent von 16,3 auf 18,8 Millionen verkaufte Exemplare.

 

 

  • Dennis Kornblum 

Bei Printbüchern ist der Vorteil, dass sie deutlich schneller in meinem Provisionskonto angezeigt werden, an E-Books verdiene ich aber am meisten (zumindest im Handel): 2,66 statt 1,66 bei Hardcover und nur 0,73 bei Taschenbuch. Am meisten ( bei Printbüchern das Vierfache, bei E-Books das Doppelte) verdiene ich, wenn die Bücher direkt im Verlagsshop gekauft werden, was aber sehr selten vorkommt. 


 

  • Nika Lubitsch
An einem gedruckten Buch verdiene ich weniger als an einem eBook. Sowohl bei amazon als auch bei Verlagen. Da verdiene ich sogar extrem viel weniger als wenn ich ein ebook bei amazon veröffentliche, ca. 1/4.

 
 
  • Sandra Pulletz

Jein. Wenn ich das eBook nicht im Sonderangebot anbiete, verdiene ich in etwas gleich viel wie beim gedruckten Buch, wobei ich anmerken muss, dass ich die Preise beim gedruckten Buch generell niedrig halte (also wenig eigener Verdienst daran) 

  


  • Manuela Kusterer
Ich verdiene ungefähr gleichviel an meinen Büchern. 
 

 

  • Marion Andel 

nein, aufgrund des Riesen Preisunterschieds, verdiene ich beim Print mehr. Aber wäre das eBook bisschen teurer, dann wäre es das eBook


 

  • Maria Zaffarana
Das ist unterschiedlich.

 

  • Lilly S. Corwin

Das lässt sich so pauschal nicht beantworten, weil es sehr vom VKP des eBooks abhängig ist und ob man es in KU anbietet oder nicht. Aber an einem TB bleibt etwas mehr hängen, trotz der Kosten. 


  

  • Simone Wind

Am eBook verdiene ich mehr

 

 

 Axel Lechtenbörger

Meine Bücher veröffentliche ich derzeit als Print und E-Book in einem Selbstverlag. Die Margen sind in etwa ähnlich.

  

  • Sabine Hädrich

Ich verdiene am EBook sogar etwas mehr 


 

  • Rolf Bidinger
etwa gleich viel 
 

 

  • Udo Fröhlich
 
darf ich leider nicht beantworten, sonst haut mir mein Verleger auf die Finger. Ich bitte da um Verständnis. 
 
 
 
 
  • Hildegard Grünthaler
An meinen Reisebüchern, die es nur als Taschenbuch gibt, verdiene ich einen vertraglich festgelegten Prozentsatz. Bei selbstverlegten Büchern hat man »angeblich« den Verdienst selbst in der Hand. Das mag früher bei E-Books so gewesen sein, aber inzwischen ist der Preisverfall bei den E-Books der Selbstverleger so gewaltig, dass man wenig Spielraum hat. Hinzu kommt, dass immer wieder Sonderpreise eingeschoben werden müssen, um etwas weiter nach vorne zu kommen. Bei meinen selbstverlegten Prints bleibt auch nicht mehr hängen, als bei der Verlagsprovision. Ganz einfach, weil die Erstellung relativ teuer ist. Bücher, wo vorne ganz groß Grisham o.Ä. draufsteht, werden in riesigen Stückzahlen und Sondereditionen auf den Markt geschmissen und können entsprechend preiswert erstellt werden. Sind meine Bücher zu teuer, werden sie nicht gekauft. Theoretisch und wohl auch praktisch kann man mehr verdienen, wenn man beide Ausgaben ausschließlich über Amazon vertreibt, auch weil sich Prints über deren Plattform kostengünstiger erstellen lassen. Allerdings lehnen es immer mehr Leser aus Prinzip ab, bei Amazon zu kaufen. Ich verkaufe mehr Bücher über Thalia und Hugendubel, als über Amazon. Wobei die meisten Verkäufe E-Books sind. Das was für mich dabei rausspringt, hält sich bei Print und E-Book in etwa die Waage. Letztendlich sehe ich mich aber als Hobbyautorin, die aus ›Spaß an der Freud‹ schreibt. Trotzdem freue ich mich, wenn meine Bücher auch verkauft werden. Am meisten freuen wir Autoren uns über positives Feed-back. 

 
 
  • Sarina Grace Scott
Frage 2: Nein, aber ich kenne die Zahlen aus dem Vertrag nicht auswendig. 
 


  • Frank Böhm
Die Tantiemen sowie die Nachfrage ist an EBooks viel höher als an Taschenbüchern. Dennoch bieten Valerie und ich in der Regel beide Formate an. Die Herstellung von Hörbüchern ist sehr kostenintensiv und daher nicht unbedingt wirtschaftlich für uns. 

 
 
  • Zoe Zander 

Nein – ich verkaufe an den ebooks mehr, da die Bearbeitungskosten bei Amazon wesentlich niedriger sind als beim Print. Daher sind für mich Ebooks ertragreicher als Prints. 

Frage 3: was ist dir als Leser lieber? Als Leserin bevorzuge ich die gedruckte Version. 


 

  • Claudia Fitschen
Ich verdiene mehr am E-Book. Ich bin Selfpublisher und bei einem Print Exemplar werden noch die Druckkosten abgezogen.

 
 
 
  • Hansjürgen Wölfinger
Bei einem E-Book verdiene ich mehr.

 
 
  • Karen Kliewe
Tatsächlich verdiene ich momentan, bei regulärem Preisgefüge, mehr an einem eBook. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die Produktionskosten in keinem Verhältnis zu denen eines Taschenbuchs stehen. 
 

 
 
  • Marcus Wächtler
Nach Abzug der Druckkosten der Printausgabe verdiene ich ungefähr gleich. Man muss dazusagen, dass ich meine Bücher in Auflage selbst drucken lasse. 
 
 
 
 
  • Barbara Schwarzl
Ich bekomme für das e-book weniger als für das Taschenbuch, was durchaus OK ist wegen des unterschiedlichen Arbeitsaufwands. 
 

 
 
  • Klaus Oberrauner
Am einzelnen Druckbuch verdiene ich als Autor mehr als am einzelnen digitalisierten Buch. 
 
 
 
  • Uwe Roth
nein
 
 
 
  • Valerie le Fiery

..... an einem E-Book verdient man mehr, weil die Druckkosten und der Versand wegfallen. Hörbücher mag ich bislang gar nicht, für mich sind Bücher zum Lesen da und nicht zum Hören (von den Personen, die unter Beeinträchtigungen leiden, mal abgesehen, für die ist es natürlich eine Alternative). Hörbücher professionell zu erstellen ist zudem ziemlich teuer.


 
  • Gabi Rüther
1. Tatsächlich ist mir als selfpublisher ebook und Hörbuch lieber. Ich kann es günstiger anbieten und meine Tantiemen betragen 70%von netto Erlös. Beim Taschenbuch geht das meiste an Druck und Plattform. Bei einem vk von 12.50 bekomme ich 1€🙄 

 
 
  • Margit Rumpl
Gedrucktes Buch verkaufe ich auch mehr 

 
  
 
  • Karin Bach
Ich „verdiene“ an beiden etwa gleich WENIG 😉 
 

 
 
  • Jasmin Nadine Engel
 
An einem gedruckten Buch verdiene ich etwas mehr als an einem eBook, da es auch mehr kostet. 
 
 
 

  • Heike Altpeter
Nein, an einem E-Book ist mein pers. Verdienst geringer als an einem Buch, dass ich selbst verkaufe.

 
 
 
  • Michaela Brenner
Frage 2: Beim E-Book verdient man in der Regel immer etwas mehr, da der Druck komplett wegfällt! 
 
 
 
 
  • Emilia Lynn Morgenstern
Nein, e-books werfen eindeutig mehr Geld ab, weil dabei ja keine Druckkosten zu bestreiten sind. 
 

 
 
  • Skylar Aor
An einem gedruckten Buch verdiene ich etwas mehr als an einem eBook, da es auch mehr kostet.
 
 
 
  • Wolfgang Schwerdt
Also die Marge in Prozent ist bei meinen EBooks deutlich höher als bei den Printausgaben. Durch die Preisgestaltung ist der absolute Betrag pro Buch allerdings etwa gleich groß. 
 

 
 
  • Astrid Schwikardi
Nein, ich verdiene an einem ebook wesentlich weniger als an einem bedruckten Buch. 
 

 
 
 
  • Olaf Viehmann
Da die Druckkosten beim Taschenbuch abgezogen werden, würde ich sagen , beim ebook bleibt mehr übrig. 
 

 

 
 
  • Sabine Richling
An einem E-Book verdiene ich mehr. 
 
 
 

Besonderen Dank an Christiane Landgraf, die mir in einer sehr ausführlichen Sprachnachricht versucht hat zu erklären, dass das "Vergütungssystem" recht kompliziert und komplex ist und von sehr vielen Faktoren abhängt. So spielen natürlich die Verkaufspreise eine Rolle, niedrige Preise vor allen Dingen bei EBooks können (müssen aber nicht) die Verkaufszahlen erhöhen, implizieren aber dann auch eine niedrigere Stückvergütung für den Autor und die Autorin. Ihrer Ansicht nach spielt auch der Vertriebsweg eine Rolle, so dass sich das pauschal oft gar nicht beantworten lässt.Außerdem, auch das konnte ich erkennen, ist gerade auch der Vergütung zwischen Selfpublishern und Verlagsautoren zu unterscheiden.


Anmerkung: Die Antworten und Meinungen habe ich aus den Messengernachrichten oder EMails herauskopiert und hier eingefügt. Nur in wenigen Fällen, habe ich sie aus Verständnis oder um die Übersichtlichkeit zu wahren um wenige Worte gekürzt oder verändert, ohne allerdings den Sinn zu verändern!


   

 

 

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2 Kommentare:

  1. Beim Amazon Selfpublishing entscheidet der Autor mit der Preisfestsetzung selbst, wie viel er pro Buch verdient und damit auch, ob es beim e-Book mehr oder weniger ist als beim TB.

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