Der perfideste Schwindel des 19. Jahrhunderts: der legendäre Poyais-Betrug erstmals in einem packenden Roman erzählt
Das erfundene Paradies – eine verhängnisvolle Reise ohne Wiederkehr
1822: Zwei Schiffe voller hoffnungsfroher Siedler stechen in See. Ihr Ziel: Poyais – ein neu gegründeter Staat in Mittelamerika, der Auswanderern Reichtum und Freiheit verspricht. Doch das angebliche Paradies ist eine Lüge. Poyais existiert nicht. Es ist die skrupellose Erfindung des Hochstaplers Gregor MacGregor, der mit glänzenden Versprechen Hunderte in die Irre führt. Auch Kaufmannstochter Julie begibt sich mit ihrem Geliebten auf die gefährliche Reise – und strandet in einer Katastrophe. In der unerbittlichen Hitze der Karibik steht sie bald vor der größten Herausforderung ihres Lebens: Kann sie sich – und andere – retten?
Uli Aechtner erzählt in diesem packenden historischen Roman vom legendären Poyais-Betrug. Eine Geschichte über Verführung, Täuschung und den Kampf ums Überleben, der die Leser und Leserinnen in ihren Bann ziehen und besonders die, die historische Romane lieben, begeistern kann.
Das Tolle, oder soll ich sagen, das Perfide an dieser Geschichte ist, dass sie auf einer wahren Begebenheit bassiert, die in den 1820iger Jahren passiert ist. Wer mehr über den Hochstabler Gregor MayGregor, und sein erfundenes mittelamerikanisches Fürstentum mit der Hauptstadt St. Joseph erfähren möchte, der klicke auf den Link.
Uli Aechtner
Uli Aechtner arbeitete als Journalistin, bevor sie zu schreiben begann. Sie war Reporterin für den französischen Fernsehsender TF1, Nachrichtenmoderatorin beim SWF in Mainz und gestaltete Filmbeiträge für ARD und ZDF. Seit 1992 lebt die eingeplackte Hessin in der idyllischen Wetterau vor den Toren von Frankfurt am Main.
Spielte schon als Teenie mit dem Gedanken, Kriminalromane zu schreiben, doch erst nach Jahren im Fernsehjournalismus fand sie den Mut dazu.
Ihre Krimis MORDSWETTER und TODESRAUSCHER spielen dort, wo sie lebt: in Frankfurt am Main und in der Wetterau. Hier muss Hauptkommissar Christian Bär es mit der robusten Journalistin Roberta Hennig aufnehmen, die ihn ebenso anzieht, wie sie ihn bei seinen Ermittlungen stört.
Die Miss-Marple-Homage FRAUENSCHWIMMEN verfasste Uli Aechtner gemeinsam mit ihrer Kollegin und Freundin Belinda Vogt; in KELTENZORN ergründen beide in einem zeitgenössischen Krimi die Mythen der Kelten und die magische Welt am Wetterauer Glauberg.
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Sogar Geldscheine wurden gedruckt
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