Dienstag, 16. März 2021

Olaf Viehmann - Das Grab des Franzosen

Das Grab des Franzosen

von Olaf Viehmann

 

Genre: Kriminalroman

Art: Erster Band der Serie „Jäger & Walther“

Schauplatz: Hagen / Westfalen

Zielgruppe: Krimi-LeserInnen

Länge: 277 Seiten im Taschenbuchformat,

„Format B” 5,06” x 7,81“

Veröffentlichungsdatum: 07.03.2021

ISBN (print): 978-3-00-068384-8

ISBN (e-book): 978-3-00-068385-5




Klappentext

Auf dem Privatgrundstück einer westfälischen Fabrikantenfamilie wird zufällig ein Skelett gefunden. Das Alter des Skeletts und einige in dem Erdgrab gefundene historische Artefakte lassen schnell den Schluss zu, dass es ein Soldat aus der Französischen Besatzungszeit war, der hier seine letzte Ruhe gefunden hat. Intuitiv hat die junge Leiterin der Rechtsmedizin, Dr. Sophia Jäger, ihre Zweifel und möchte den Fall sorgfältig aufklären. Seitens des ermittelnden Kriminaloberkommissars erhält sie wenig Unterstützung, und ihre Nachforschungen stellen zunächst nur ihre Karriere in Frage. Schließlich dringt sie ein in die 200-jährige Geschichte der Familie und erhält von anderen unerwartete Hilfe und deckt lange verborgene Geheimnisse auf. Allerdings wird sie am Ende mehrfach überrascht.

„Das Grab des Franzosen“ ist der erste Band aus der Serie „Jäger & Walther“.


Schnipsel 1

Dr. Sophia Jäger hatte an diesem Morgen einen Gerichtstermin, in dem sie als Zeugin in einer Mordsache ihr Gutachten persönlich darstellen durfte. Obwohl „verteidigen“ die bessere Beschreibung gewesen wäre. In der Anfangszeit ihrer Tätigkeit als leitende Forensikerin der Außenstelle der rechtsmedizinischen Abteilung Dortmund in Hagen hatten sie die oft hanebüchenen, aber meist rhetorisch geschickten Seitenhiebe der Verteidiger maßlos aufgeregt. Doch nun, nach über zwei Jahren in ihrer jetzigen Position, kannte sie das Spiel und blieb souverän und ruhig bei ihren auf naturwissenschaftlicher Basis gewonnenen Erkenntnissen. Ja, und sie hatte den Eindruck, dass die Richter ihre fachliche Qualifikation wahrnahmen und achteten.

Kaum hatte sie nach Verlassen des Gerichtsgebäudes den Flugmodus ihres Handys deaktiviert, da klingelte es und sie drückte den grünen Knopf. „Jäger“ „Hallo Sophia, Erwin hier, wir haben einen Leichenfund. Ich habe deine Mitarbeiter von der KTU schon informiert, vielleicht möchtest du ja selbst noch vor Ort einen Blick drauf werfen. Ich schick dir die Koordinaten fürs Navi auf Dein Handy, ok?“

Sophia war seltsam berührt, nicht wegen des Leichenfundes, sondern wegen des eigentlich ungewollten vertraulichen „DU“. Es war aus einem Missverständnis heraus entstanden. Anlässlich der feierlichen Eröffnung ihrer Dienststelle, die als Pilotprojekt galt, hatte der Kriminaloberkommissar Erwin Walther sich kurz vorgestellt mit „Walther“, und Sophia hatte angenommen, es sei sein Vorname. Und, da sie neu in der Stadt war und es sich nicht direkt mit allen verderben wollte, erwidert „Äh, ok, Sophia“. Zurückziehen wollte sie es dann aus Höflichkeit nicht mehr, trotzdem hatten sie bis jetzt noch nicht die gemeinsame Wellenlänge gefunden, die unter normalen Umständen eine vertrauliche Anrede gerechtfertigt hätte.

Sophia bestätigte, „Ja, gerne. Bist du auch vor Ort?“

Ja, ich bin schon eine Weile hier. - Habe schon alles erledigt, damit du ungestört arbeiten kannst.“

Gut – bis gleich“, sagte Sophia kurz.


Schnipsel 2

Als sie sich gerade wieder dem Anwesen zuwandte und die ersten Schritte in Richtung des offenen stehenden schmiedeeisernen Gartentores tat, kam ihr Kriminaloberkommissar Walther schon entgegen.

Schön, dass es du es so schnell einrichten konntest, ich habe die Kollegen von der Streife schon weggeschickt, und die KTU ordnet gerade ihre Instrumente in ihrem Zelt. Habe natürlich auch die Leiche schon in Augenschein genommen, aber viel wird es hier wohl nicht zu tun geben, für uns meine ich.“

Eins muss man ihm ja lassen‘, dachte sich Sophia, ‚Bericht erstatten hat er gelernt, aber wem möchte er eigentlich was beweisen?‘

Ihm erwiderte sie aber mit einem verschmitzten Lächeln „Na, dann können WIR ja wieder fahren!“

Nein, nein, so meinte ich es nicht, ich meine nur, da ist wohl jemand schon etwas länger tot, und es sieht eher nach einen Fall für die Archäologie aus als für die Kripo“.

Vielleicht darf ich trotzdem mal selbst sehen?“, sagte Sophia etwas genervt, während sie zusammen an dem Haus vorbei in den Bereich des Gartens kamen.

Der Kriminaloberkommissar schwieg, offensichtlich konnte er heute nicht punkten. Und so beeilte er sich, vorerst zu verschwinden, und mit den geschäftig betonten Worten „Ich muss noch mal die Hausherrin befragen.“, sagte er, drehte sich um und ging wieder zurück zum Eingangsportal, an dem sie gerade zuvor noch vorbei gegangen waren.


Schnipsel 3

Soweit das Licht in der schätzungsweise 1,30 m tiefen Grube es erkennen ließ, waren der Schädel und die bereits freigelegten Schlüsselbeinknochen schon sehr dunkel gefärbt, was eher vermuten ließ, dass das Skelett schon längere Zeit hier lag. Aber Genaues könnte man erst nach der Analyse im Labor sagen. Der Boden war durchsetzt mit Steinen, wie es in dieser Gegend üblich war. Sophia seufzte zufrieden, bevor sie aus der Hocke aufstand und zu den beiden kriminaltechnischen Assistenten ging, die vor ihrer Ankunft mit der Vorbereitung der vor ihnen liegenden Exhumierung begonnen hatten, aber nun auf weitere Anweisung der Gerichtsmedizinerin warteten. Sie blickte die beiden jungen Assistenten freundlich an, als sie sie in ihrem weißen Zelt erreichte. Die Assistenten, Paul Timmermann und Verena Müller, hatten bereits alles bestens arrangiert, die Transportbehälter für die Knochenteile und etwaigen anderen Gegenstände standen geordnet in einer Reihe auf einem langen Klapptisch und daneben lagen die Instrumente und Werkzeuge geordnet nebeneinander. Paul und Verena saßen jeder mit einem Pott Kaffee in der Hand auf einer Sitzbank an einem anderen Tisch und schauten beide entspannt und freundlich zu ihr auf.

Ihr wart ja schon fleißig, habt Ihr noch irgendwas anderes gefunden?“

Paul befüllte einen Pott Kaffee aus einer übermäßig großen Thermoskanne und reichte ihn zu Sophia herüber, „Zucker?, Milch?“

Nur Milch bitte, danke.“, sagte Sophia knapp, während sie sich zu den beiden an den Tisch setzte.

Verena antwortete ihr, „Nein nichts, noch nicht. Außer das hier,“ und hielt ihr einen durchsichtigen Kunststoffbeutel mit Zipp-Verschluss entgegen, darin ein messingfarbener Knopf. „Aber das war gar nicht unser Verdienst, sondern der des Baggerführers.“, sagte Verena keck. Sophia lächelte kurz. Irgendetwas an Verena gefiel ihr. Diese gut gelaunte und wache Art, mit der sie anderen begegnete, erinnerte sie an jemanden, den sie jeden Morgen im Spiegel zu sehen glaubte. Nur, dass Verena jünger und unerfahrener war.

Baggerführer? Gibt es jetzt Baggerführer bei der KTU?“

Paul prustete vor Lachen seinen Schluck Kaffee zurück in den Pott, um gleich darauf mit der Erklärung anzuschließen, „Nein, nein. Soweit ich es mitbekommen habe, wollen die Eigentümer hier einen Schwimmteich anlegen, und heute Morgen hatte ein beauftragtes Unternehmen mit den Arbeiten für den Aushub begonnen. Na, und der hat es auf seiner kleinen Baggerschaufel glänzen sehen, und weil er wohl dachte, einen Schatz zu entdecken, hat er mit den Händen weiter gemacht. Bis er das gesehen hat.“, sagte Paul und winkte mit dem Daumen in Richtung Grube. „Er war es auch, der die Polizei gerufen hatte, hat der Kommissar uns gesagt.“

Sophia wog in ihrer Hand den Beutel mit dem ungefähr 10 bis 11 mm großen Knopf, „Scheint aus Messing zu sein, aber sicher kein Zufall, wenn der Knopf in der gleichen Erdschicht lag. Habt Ihr das Metallsuchgerät dabei?“




Der Autor

Olaf Viehmann ist Dipl.-Ing. / Elektrotechnik. Er wurde 1967 am Niederrhein geboren. Das Studium führte ihn nach Hagen in Westfalen, wo er bis heute lebt. Zu seinen besonderen Interessen zählen rechtsmedizinische Themen und Geschichte. Er liebt es, Sachverhalte akribisch zu recherchieren und geschichtliche und aktuelle Themen in spannende Geschichten einzubetten.

„Das Grab des Franzosen“ ist der erste von Olaf Viehmann veröffentlichte Kriminalroman.


 

 

 

 

 

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Sonntag, 14. März 2021

Autorenumfrage

 



 

Ich habe "meine" Autorinnen und Autoren mal gefragt, was sie zu der Frage "Gedruckes Buch", "EBook" oder "Hörbuch" denken und ihnen folgende Fragen gestellt.

 

  • Frage 1: verdienst du an einem EBook genausoviel wie an einem gedruckten Buch?
  • Frage 2: was ist dir persönlich als Autorin, als Autor lieber, ein gedruckes Buch, ein EBook oder ein Hörbuch? 
  • Frage 3: was ist dir als Leser lieber?
  • Frage 4: wie siehst du die Zukunft? Wird es auch in 5 oder 10 Jahren noch gedruckte Bücher geben?

     

     

Puh! Mit der Umfrage habe ich mir ja vielleicht was angetan 😀😂. 

Ich hätte einfach bedenken sollen, dass ich es mit Autorinnen und Autoren zu tun habe. Und die können wohl, wenn sie einmal angefangen haben zu schreiben, nicht mehr so schnell aufhören. Also kam es wie es kommen musste. Ich habe viele sehr ausführliche Antworten bekommen, die ich nicht so einfach in ja oder nein einsortieren konnte. Und sind schon bei der prozentualen Auswertung bis zu 4 Antwortmöglichkeiten notwendig geworden.

Und nachdem ich am Anfang noch vor gehabt hatte, alles in einen Post zu packen, bin ich davon doch recht schnell abgekommen, denn diese wäre viel zu lang geworden und wohl kaum einer würde ihn bis zum Ende lesen. Also gibt es jetzt zuerst einmal nur die "Prozentausgabe".

Nach und nach werde ich dann je Frage noch einen weiteren Post machen und darin werde ich Euch, liebe Autorinnen und Autoren zu Wort kommen lassen und die interessantesten Antworten und Sichtweisen online stellen.

Bei der Auswertung habe ich die Antworten, einzelnen Positionen zugeteilt; wenn sie nicht 100%ig passten, habe ich die Einteilung nach "bestem Wissen und Gewissen" vorgenommen!

 

Angeschrieben habe ich 76 Autorinnen und Autoren. Beantwortet haben meine Fragen 86,84% (66), 3,95 % (3) hatten leider keine Zeit sich zu beteiligen und von 9,21 % (7) erhielt ich keine Rückmeldung.

Ich bedanke mich bei allen, die mit dazu beigetragen haben, dass ich diese Umfrageergebnisse jetzt hier präsentieren kann.

 

Jens Jüttner, Peter R. Krüger, Veronika Lackerbauer, Marco Imm, Ingrid Kern-Bernhard, Britta Banowski, Brina Stein, T(h)ommy Herzsprung, Christiane Beyer, Christiane Landgraf, Lars Hermanns, Christian Huyeng, Tini Wider, Marion Schreiner, Daniel Andrich, Daina Witt, Barbara Bilgoni, Nadine Kmoth, Clara Gabriel, Sina Land, LiLo Seidl, Axel Aldenhoven (Rosenbaum), Ricarda Wilhelm, Frank Esser, Danielle A. Patricks, Yvonne Beetz, Susan de Winter, Dennis Kornblum, Nika Lubitsch, Sandra Pulletz, Manuela Kusterer, Marion Andel, Maria Zaffarana, Lilly S. Corwin, Simone Wind, Axel Lechtenbörger, Sabine Hädrich, Rolf Bidinger, Udo Fröhlich, Hildegard Grünthaler, Frank Böhm, Sarina Grace Scott, Jona Sheffield, Torinne Mattutat, Zoe Zander, Claudia Fitschen, Hansjürgen Wölfinger, Karen Kliewe, Marcus Wächtler, Barbara Schwarzl, Klaus Oberrauner, Uwe Roth, Gabi Rüther, Margit Rumpl, Karin Bach, Jasmin N. Engel, Heike Altpeter, Michaela Brenner, Emilia Lynn Morgenstern, Skylar Aor, Wolfgang Schwerdt, Astrid Schwikardi, Olaf Viehmann, Marie Anders, Sabine Richling,



Und hier jetzt die prozentuale Auswertung!


Verdienst du an einem EBook genausoviel wie an einem gedruckten Buch?

45 % der Autoren und Autorinnen verdienen mehr durch EBooks

26 % der Autoren und Autorinnen verdienen mehr durch Printausgaben

29 % der Autoren und Autorinnen geben nur einen geringen Unterschied an, bzw. sagen, dass sich das nicht beantworten lässt, wissen es nicht oder machten keine Angabe
 
 
 
 
 
Was ist dir persönlich als Autorin, als Autor lieber, ein gedruckes Buch, ein EBook oder ein Hörbuch?
 
20 % mögen lieber EBooks

38 % mögen lieber Prints, wobei manche auch angeben, dass sich EBooks besser verkaufen
 
42 % mögen Prints, nutzen aber auch schon mal Ebooks, oder sagen, dass sie sich nicht entscheiden können und/oder die Entscheidung dem Leser überlassen


 
 
 
Was ist dir als Leser/Leserin lieber?
 
65 % lesen lieber ein gedrucktes Buch

18 % nutzen lieber EBooks, einige davon aber auch schon mal ein gedrucktes Buch

17 % nutzen unterschiedliche Medien abhängig von Zeit und Ort, mögen beides
 



Wie siehst du die Zukunft? Wird es auch in 5 oder 10 Jahren noch gedruckte Bücher geben?
 
62 % glauben, dass es gedruckte Bücher auch weiterhin geben wird

29 % glauben auch an Prints, aber mit einem wesentlich geringeren Anteil

9 % können oder wollen sich nicht festlegen, oder glauben, dass es gedruckte Bücher nur noch bei bestimmten Genres geben wird
 
 
 
Die Einzelauswertungen mit genaueren Aussagen zu den vier Fragen werden in loser Folge als weitere Posts eingestellt!

 

Natürlich empfehle ich außer dem Dank an "meine AutorInnen" besonders deren Bücher! Klikt Euch gerne mal durch! Und vergesst das vorlesen nicht!

 

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Freitag, 12. März 2021

Nadine Kmoth - Komm in Kontakt

 


Klappentext

Zusammen ist man weniger alleine Ohne den Austausch mit Freunden und Kollegen fühlen wir uns einsam. Was also tun, wenn außer diverser Hausroboter, niemand zur Verfügung steht, der uns Zuneigung spendet und dem wir nahe sein können? Haustiere und Wärmflaschen tun sicherlich ihr Bestes und doch reichen ihre Zuwendung und Wärme bei Weitem nicht aus. Das Bedürfnis nach Kontakt zu menschlichen Wesen ist Teil unserer DNA. Echter Austausch mit anderen Menschen macht uns zufrieden und hält uns gesund. 
 
Du hättest gerne mehr Kontakt zu anderen, nur traust du dich nicht, unbekannte Menschen anzusprechen? Ich zeige dir auf, wie du beim Kontaktaufbau sympathisch wirkst und welche Signale du bei den anderen beachten musst, um Rückschläge zu vermeiden. 
 
Du erfährst in diesem Ratgeber, welche Glaubenssätze und Abwehrmanöver dich daran hindern, auf andere zuzugehen und welche Phasen beim Kontaktaufbau zu beachten sind. Ich gebe dir praktische Tipps für unterschiedliche Job- und Alltagssituationen und zeige dir, wie du selbstbewusst auftrittst und Freundschaften schließen kannst. 
 
Aus gegebenem Anlass, enthält das Buch für den sicheren Umgang in der Pandemie ein Corona Spezial.




Komm in Kontakt - Zusammen ist man weniger alleine

Freundschaften schließen entspringt einem grundlegenden Bedürfnis nach Zuwendung, Austausch und Wärme. Um zukünftig eine gute Freundin oder einen besten Kumpel, also Freunde zu gewinnen, ist es wertvoll sein persönliches Verhalten beim Kontaktaufbau aufzufrischen und die persönlichen Abwehrmanöver, wie auch die vier Phasen des Kennenlernens sicher anwenden zu können.

Dieses Buch beinhaltet zahlreiche praxisbewährte Tipps, um zukünftig eine positive innere Einstellung beim Kontaktaufbau zu haben und die persönliche Körpersprache durch Mimik und Gestik zu verbessern. Wesentlich hierbei ist die Fähigkeit, selbstbewusste Signale der Kontaktbereitschaft auszusenden, Mitmenschen entschlüsseln zu können und einen souveränen Smalltalk halten zu können. Bei einen schiefgelaufenen Kontaktaufbau erhält der Leser ferner nützliche First Aid Tipps, um das eigene Ego zu schonen und mutig weiterzumachen.

Diesen Körpersprache Guide zu kaufen ist eine gute Investition, denn die Fähigkeit Freundschaften zu schließen, wird nach der Lektüre ein Leichtes sein. Ob dem Kontaktaufbau eine Freundschaft fürs Leben folgt oder ob es für Job- oder Alltagssituation wichtig ist, das soziale Miteinander ist Teil unserer DNA und der können wir bekanntermaßen nicht entfliehen
 
Auszug 1 
 
 „Die vier Phasen des Kontaktaufbaus. Wenn wir eine Freundschaft zu unbekannten Menschen aufbauen, durchlaufen wir immer vier Phasen in der stets gleichen Reihenfolge. Es beginnt mit unserer inneren Einstellung, die uns entweder die Zuversicht und Sicherheit vermittelt, auf Menschen zuzugehen oder uns Glaubenssätze suggeriert, dies zu unterlassen. Weiter geht es mit der Wirkung und einer möglichst offenen und Kontakt fördernden Körpersprache vor allem über die Mimik. Dann kommt eine Phase, in der Begrüßungsrituale im Fokus stehen. In der letzten Phase, jener der Beziehungspflege, geht um das partnerschaftliche, freundschaftliche oder auch sexuelle Miteinander, das hier nur angerissen werden soll, da der Kontaktaufbau im Vordergrund steht. 1. Die innere Einstellung – Alles beginnt im Kopf 2. Die Mimik für das Zwischenmenschliche – Zwischen den Menschen 3. Die Begrüßung und der Beziehungsaufbau – Verbale und nonverbale Rituale 4. Das Miteinander als Dauerprinzip – Die Beziehungspflege Auszug aus Komm in Kontakt – Ein Körperspracheguide für das Gegenteil von Einsam Nadine Kmoth Dieses Material ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt.
 

 
 
 
Der Auszug ist urheberrechtlich geschützt und wurde mir exclusive von Nadine Kmoth für meinen Blog zur Verfügung gestellt. Eine Weiterverwendung ist nicht gestattet.
 
 
 
 
 
 
 
Nadine Kmoth über sich selbst

Nadine Kmoth, das bin ich und eine waschechte Hamburger Dirn. Körpersprache zu meinr Expertise zu machen, geschah vor 22 Jahren auf einer Fortbildung des Körpersprache-Altmeisters Samy Molcho. Heute vermittle ich durch meine Ausbildung zur Tänzerin und meine diversen Fortbildungen, unter anderem zum Trainer und Coach, diese Erkenntnisse meinen Kunden und meinen Lesern, um mit ihnen eine Reise durch das Gebiet der Körpersprache zu unternehmen und um diese erfolgreicher und zufriedener zu machen. Im Moment schreibe ich an meiner vierten Buchpublikation "Komm in Kontakt - Ein Körpersprache Guide für das Gegenteil von einsam", arbeite als Coach und vor Corona als Vortragsrednerin und führe in der nationalen Wirtschaft Körperrhetorik© Seminare durch. Die ausführliche Version meiner Vita, dass ich bspw. in dem Alten -und Pflegeheim meiner Eltern aufwuchs und einsamen Seelen bereits früh meine Zuneigung spendete, findest du auf meiner Website unter www.nadine-kmoth.de


KOMM IN KONTAKT: EIN KÖRPERSPRACHE GUIDE FÜR DAS GEGENTEIL VON EINSAM https://www.amazon.de/dp/B08WPWL7J3/ref=cm_sw_r_cp_api_B4D083SSVMBRT5VAZ2KV
 

 

 

Weitere Bücher von Nadine Kmoth

 


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