Mittwoch, 5. Mai 2021

Michael Tschida - Das Geheimnis des Windes "Erwachen"

 

Über das Buch von Michael Tschida

Was würdest Du tun, wenn Du erfährst, dass Du schon einmal gelebt hast? Dass es möglich ist, zurückzureisen zu dieser verborgenen Erinnerung? Würdest Du wissen wollen, wer Du warst, wie Du starbst, wen Du liebtest?

Leo macht diese Erfahrung bereits in jungen Jahren und sie verändert sein Leben. Wo ist Freya heute, seine Verlobte, die er einst hatte? Ist er tatsächlich für ihren Tod verantwortlich? Was hat es mit den germanischen Runen auf sich, die eine übernatürliche Fähigkeit in ihm wecken?

Auf den Spuren seiner eigenen Vergangenheit deckt er zu viel der Wahrheit auf, die Jahrtausende im Verborgenen lag: Weder Geschichte noch Religion noch Politik entsprechen dem, was man den Menschen erzählt. Denn je näher Leo den Geheimnissen einer weltweiten Verschwörung kommt, desto gefährlicher wird es für ihn und seine große Liebe …

 


"Der Autor hat mich informiert, dass er das ursprünglich im Hybrid Verlag erschienene (2020) Buch gründlich überarbeitet hat. Zur Veröffentlichung über Amazon KDP hat es ein neues Cover erhalten. Die Geschichte ist gleich geblieben, nur manche Details wurden verändert und teilweise an die Fortsetzung die am 28.06.2026 erscheint, angepasst.

 

Klappentext der Neuerscheinung:

Kann eine Sehnsucht älter sein als ein Menschenleben?

Schon als Jugendlicher spürt Leo, dass er anders ist. Während andere ihren Weg zu kennen scheinen, begleitet ihn eine tiefe Sehnsucht, deren Ursprung er nicht kennt. Er sucht nach Liebe, Zugehörigkeit und einer Aufgabe, die seinem Leben Sinn verleiht – doch die Antworten bleiben verborgen.

Erst die Begegnung mit der Schamanin Sonia verändert alles. Sie erkennt die Unruhe, die Leo seit seiner Kindheit begleitet, und eröffnet ihm eine Sicht auf die Wirklichkeit, die sein bisheriges Weltbild erschüttert. Nach und nach enthüllt sich eine Wahrheit, die weit über sein gegenwärtiges Leben hinausreicht.

Auf seiner Reise begegnet Leo den Spuren vergangener Existenzen, einer Liebe, die die Jahrhunderte überdauert hat, und einem Schicksal, das enger mit seiner Gegenwart verbunden ist, als er jemals für möglich gehalten hätte.

Doch je tiefer er in die Geheimnisse seiner Vergangenheit eintaucht, desto mehr erkennt er, dass mächtige Kräfte alles daran setzen, bestimmte Wahrheiten vor der Menschheit zu verbergen. Als Leo einer weltumspannenden Verschwörung auf die Spur kommt, geraten nicht nur er selbst, sondern auch die Menschen, die ihm am meisten bedeuten, in große Gefahr.

Plötzlich geht es nicht mehr nur um die Antworten auf seine Fragen – sondern um das Leben der Menschen, die er liebt.

Das Geheimnis des Windes ist ein fesselnder Roman über Wiedergeburt, Schicksal, Liebe und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt – eine Geschichte über spirituelles Erwachen, verborgene Wahrheiten und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.


Klicken und mit wenigen Klicks das Buch bestellen - viel einfacher geht es nicht ⇛

Leseprobe

 


 

 

Schnipsel

 












[zum vergrößern die Fotos einfach anklicken]

 

Portrait

Als Familienvater liegen mir die alten Werte - Ehre, Loyalität und Empathie - sehr am Herzen. Mit meiner Arbeit als Schriftsteller möchte ich dazu beitragen, die Oberflächlichkeit der heutigen Gesellschaft zu überwinden, und eine Rückbesinnung zu dem erreichen, was wirklich zählt: Liebe, Familie, Freundschaft.

Meine Autorentätigkeit habe ich mit Gedichten, Fabeln und lebensphilosophischen Texten begonnen. Diese Erfahrungen lasse ich nun in meine Romane einfließen und verpacke sie in Geschichten, die uns alle betreffen. So können die Leser eine Mischung aus Mystik, dramatischer Spannung und einem Perspektivenwechsel genießen, der sich an alle Generationen richtet. Denn ob alte oder junge Seele, wir alle sind hier, um unsere Bestimmung zu leben. 




 

  

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Dienstag, 4. Mai 2021

Sarah Gutmann - Ponypower

 

Klappentext

In diesem Buch erzählt Pony Corrado wundervolle Geschichten aus seinen mittlerweile 24 Jahren Ponyleben. Wenn du also wissen möchtest, wie Pony Corrado sein erstes Reitkind bekam, wie er das erste Mal an einem Reitturnier teilnahm, was eine Fuchsjagd ist und wie es auf dieser so zu geht, oder wie er seinen besten Freund Jansen kennen gelernt hat, dann bist du hier genau richtig. Auch spielen Seepferdchen, eine kleine Hexe und jede Menge Schabernack eine Rolle, aber lies doch einfach selbst oder lass dir die Geschichten von Pony Corrado vorlesen. Eins ist nämlich sicher: hier gibt es eine Menge Ponypower! - 

Taschenbuch mit extra großer Schrift perfekt auch für Leseanfänger geeignet! Mit Originalfotos aus dem Leben von Pony Corrado.

 

Mehr von Sabine Kodatsch    👉

 

Schnipsel










 

 

 

 

 

 

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Portrait


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Montag, 3. Mai 2021

RICARDA WILHELM - Lissabon für Frauen

Klappentext

Im März 2019 verbringt Ricarda Wilhelm ein paar Tage mit den liebsten Frauen ihrer Familie in Lissabon. Die Stadt, welche sie bereits mit ihrem Mann im Herbst 2018, mit dem Boot aus der Ostsee kommend, erreichte, kennen und lieben lernte. In ihrer sehr persönlichen Reiseerzählung entführt sie den Leser in diese interessante protugiesische Hauptstadt, von der so viele schwärmen und die für so einige berühmte Persönlichkeiten zur Wahlheimat wurde. So kann der geneigte Leser mit ihr die alten Stadtteile ebenso entdecken, wie das moderne Expoviertel, den Lissabonner Zoo und das Ozenarium besuchen, den Entdeckerstadtteil Belém mit seinen wichtigsten Sehenswürdigkeiten erkunden sowie nach Cascais am Atlantik und Sintra in den Bergen reisen. Sie wünscht dem Leser eine bequeme Reise vom Sofa aus, ohne Flugticket, Koffer und Verspätungen, einzig mit der Liebe zum Lesen und ein wenig Zeit.

 
 
 
Ricarda Wilhelm mal nicht auf ihrem Segelboot, sondern an Land. Aber natürlich darf das Meer nicht weit sein. Und das ist es ja in Portguals Hauptstadt Lissabon auch nicht. 

Lernt ihre persönliche Sicht auf diese Stadt kennen!
 


 
 
 
  
Schnipsel

Abends besuchen wir das uns bereits lieb gewordene, kleine Sushirestaurant auf der Rückseite des großen Gebäudeblocks, der direkt der Marina gegenüber steht. Es ist ein ganz kleines und unscheinbares Restaurant. Im Gastraum steht ein Tresen, hinter dem die Speisen zubereitet werden. Außerdem haben noch sechs kleine Tische Platz, so dass sich maximal zwölf Gäste an zwei Zweier- und zwei Vierertischen beköstigen lassen. Klein, aber fein und wahrscheinlich gerade deshalb rentabel.

Auf dem Bürgersteig stehen zusätzlich die für Portugal so typischen Stahltische und -stühle. Gut abwaschbar, robust und glänzend erfreuen sie sich hier allseitiger Beliebtheit unter den Gastronomen. In der Sonne werden die Tischplatten nur leider zu heiß und wenn es kalt ist, holt man sich auf diesen Stühlen die Hämorriden. Hier auf der Westseite des wohl siebenstöckigen Wohnhauses gibt es keine Sonne und zu kalt ist es auch im Schatten nicht. Trotz dessen ziehen wir Frostbeutel den Gastraum vor. Zum Glück sind wir zum Abendessen für portugiesische Verhältnisse immer sehr früh dran. So finden wir einen Platz, genießen das köstliche Essen und nutzen auch gleich das freie WLAN im Restaurant. Unser Wirt empfängt uns bereits als Stammgäste und umsorgt uns prächtig, obwohl wir erst das zweite Mal hier einkehren.

„Hallo, liebe Gäste, gehört ihnen die Handtasche?“ Wir sind nach diesem guten Abendessen bereits auf dem Rückweg und drehen uns noch einmal um. Unser engagierter und freundliche Gastwirt läuft uns, laut rufend und gestikulierend, mit Belindas Handtasche hinterher. Sie hatte noch gar nicht bemerkt, dass ihr gutes Stück nicht mehr über der Schulter hängt und freut sich nun um so mehr über die gastfreundliche und ehrliche Art der Portugiesen.


 


Hier im Norden der Stadt kann man neben dem Platz des Marquês de Pompal, der als riesige Statue auf die von ihm entworfene Unterstadt schaut, und der Aveniva da Liberdade im Stil der Champs-Élysée auch das Museum des Calouste Gulbenkian ansehen.

Rückblick: Stefan und ich haben bereits im Herbst einen halben Tag in diesem Museum verbracht. Das Ende der sechziger Jahre eröffnete Gebäude wirkt immer noch modern. Es beeindruckt durch klare Formen, großzügige, fließende Raumstrukturen und die Verbindung mit der Natur. Der Gebäudekomplex steht in einem weitläufigen Park und auch am Haus wächst es üppig aus den doppelwandigen Mauern, die wie kleine Gärten vor den Fenstern Platz für allerlei große Pflanzen bieten.

Der 1869 in Konstantinopel geborene Calouste S. Gulbenkian wird im Ölgeschäft ein reicher Mann und verbringt seinen Lebensabend in seiner Wahlheimat Lissabon. Offensichtlich ist auch er von dieser schönen Stadt und ihren freundlichen Bewohnern angetan. Auf seinen Reisen sammelt der Kunstliebhaber besondere Stücke aus aller Welt und allen Kunstrichtungen. So kommt eine stattliche private Kunstsammlung zusammen, die er 1955 mit seinem Tod inklusive seines gesamten Vermögens der Stadt vererbt. Die Gulbenkian Foundation wird gegründet, ein großes Kulturzentrum geplant und schließlich dieses Museum gebaut, in dem seine circa 6000 Reisemitbringsel ausgestellt werden.

Etwas unvorbereitet, haut uns diese private Sammlung wirklich vom Hocker. 

 



Auf dem Weg kommen wir wieder an dem Bäcker vorbei. Den kann man nicht verpassen, denn der Duft zieht jeden vorbeikommenden Passanten magisch in den Verkaufsraum, welcher uns dann doch überrascht. Wir stehen vor einem etwa fünf Meter langen Tresen, in dem hinter einer Glasscheibe in zwei Etagen die unterschiedlichsten Pastéis auf ihre Käufer warten. Das ist so viel Auswahl, dass unser Hirn mit einer Entscheidung völlig überfordert ist.

"Wir nehmen von jedem etwas." Meine Schwester ist zu allem entschlossen. Mit großen Augen zeigt sie dem Verkäufer, was er alles einpacken soll. Nach der fünften oder sechsten Sorte, so genau habe ich nicht mitgezählt, ahnt sie wohl auch, das dass zu viel wird. "Haben sie morgen, am Sonntag, auch geöffnet?" Also nehmen wir die anderen Pastéis, ganz frisch, morgen mit.

Eigentlich wollten wir ja Brötchen für das Frühstück kaufen. An der Rückwand entdecken wir nun ein kleines Regal, in dem ein paar dieser gewöhnlichen und uninteressanten Gebäcke, ganz verloren, auf Käufer warten. Wir nehmen fünf mit und freuen uns schon auf das gemeinsame Frühstück mit den typisch portugiesischen Köstlichkeiten.

Mutti hat inzwischen den Tisch deckt, der Kaffeeduft wabert durch unser Apartment und bald sitzen wir wieder alle vier beisammen, hauen ordentlich rein und kommen aus dem Plaudern gar nicht heraus. Die Kürbismarmelade ist übrigens lecker und die vielen, sehr süßen, Backwaren werden alle verputzt. „Genug geschwatzt! Lasst uns los gehen, schließlich wollen wir Lissabon sehen.“





Autorin
 
Angefangen hat alles bereits 1970, als ich ein halbes Jahr alt war. Meine Eltern lebten in Templin, packten mich in ein Paddelboot und gingen mit mir auf Reisen. Nach einer glücklichen Kindheit mit vielen Wanderpaddeltouren in der DDR, Polen und der Tschechoslowakei, durfte ich 1989, fast 20 Jahre alt, mit meiner Freundin die große sagenumwobene Donautour mitmachen, jedoch nur von Bratislava bis Budapest. Mehr war noch nicht erlaubt. Aber das sollte sich bald ändern. 
 
Es folgten Familiengründung und Arbeit in Rostock. Meine eigene Tochter steckte ebenso im Jahr nach ihrer Geburt gut verpackt im Paddelboot und wurde damit groß. Wir paddelten in Schweden, Norwegen, Polen und besonders gern auf der Mecklenburger Seenplatte. Später lernten wir Segeln, Windsurfen und Kiten. Das Wasser zog mich schon immer magisch an. Familie und Arbeit ließen jedoch immer weniger Spielraum für Reisen. Nach sechs Jahren als Lehrerin in einer Hauptschule, übernahm ich die Schulleitung einer staatlichen reformpädagogischen Grundschule. Sieben Jahre später gründete ich mit meinem Partner und Reisebegleiter eine eigene private Schule, die UNIVERSITAS in Rostock, die bereits mit der Vorschule beginnt und bis zum Abitur führt. Das war die größte Herausforderung meines Lebens. 13 Jahre führten wir sie durch jeden Sturm und konnten das Unternehmen dann erfolgreich in die Hände einer größeren Rostocker Stiftung abgeben. 
 
Nun holen wir das Reisen nach. Natürlich hauptsächlich auf dem Wasser, denn wir wohnen auf einem Boot, haben alles andere verkauft und segelten aus der Ostsee, über die Nordsee in den Atlantik und wollen in die weite Welt. So verschlug es uns im Winter bereits auf die AIDA und als Rucksacktouristen nach Kambodscha und Laos. Inzwischen haben wir mit unserem Zuhause  den Atlantik überquert, karibisches Flair geschnuppert und sind dabei im Corona-Lockdown gestrandet. Die Reise wurde nicht abgebrochen. Das Leben auf dem Boot geht weiter. Erst mit Segelverbot in einer einsamen Bucht, dann nach den sich eröffnenden Möglichkeiten. Wir tourten sechs Wochen durch Amerika und fünf Wochen durch Mexiko, nicht mit dem Boot, sondern im Mietwagen. 
 
Mit dem Erleben einer Ayurvedakur in einem indischen Krankenhaus begann meine professionelle Schreiberei. Tagebücher habe ich schon immer geschrieben, aber die waren ja nur für mich. Nun möchte ich mir unbekannte Leser an meinen Erlebnissen teilhaben lassen, sie mit auf die Reise nehmen. Wenn es mir gelingt mit meinen Worten Bilder im Kopf entstehen zu lassen, hat sich das Aufschreiben dieser Reisegeschichten für mich gelohnt.
 
 
Die Serie besteht inzwischen aus 10 Bänden! (eines davon ist noch in Arbeit)
 
6. Amerika (in Arbeit)

Zum Nachlesen einfach den jeweiligen Titel anklicken.

 
 

Bisher veröffentlichte Bücher der Autorin:
 
 
Eine Pancha-Karma-Kur in einem indischen Krankenhaus: Eindrücke und Informationen 

 
 


 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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eine passionierte Seglerin auf einem Kreuzfahrtschiff







 

 

 

 

 

 

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Maderia-Archipel: Segeln im Atlantik (Reise mit mir!)

 

 


 

 

 

 

 




Mexiko - Auf den Spuren der Maya: Eine Covid-19-Reise (Reise mit mir!)


 

 

 

Covid 2020: Lockdown unter Segeln (Reise mit mir!)

 

 

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Kambodscha: Pyramiden von Angkor (Reise mit mir!)
 

 

 

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